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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Breaking Bad - 2. Staffel

Das Ende war ja mal eher enttaeuschend :lol: Aber trotzdem nicht schlecht. War eine sehr gute Staffel, was fuer eine Serie :dhoch:
 
ohne jetzt was spoilern zu wollen, aber bei staffel 1 hatte ich das gefühl das sie eigentlich erst nach folge 2 der zweiten staffel zuende war. das wäre eher ein abschluss für eine staffel gewesen als das ende der siebten folge.
 
Jup, ich war auch eher uebrrascht, dass die erste Staffel mit der 7. Folge endet. Ich gucke das auf netflix, da merkt man nicht wirklich, welche Staffel man gerade guckt, man klickt einfach auf "next episode". Ich hab erst nach der zweiten Folge der zweiten Staffel gemerkt, dass ich schon S02 gucke.
 
GPLegend schrieb:

Nein, es geht hier um Ächti, da ist das kein Schleimen!
gfightsmiley.gif
 
Der_Geächtete schrieb:
Also wenn ich sage der Film is interessant dann isses egal aber wenn Xtre sagt er ist gut dann hüfst du und besorgst Dir den Film!?

Is schon Recht,... ich merk es mir.

hätte ich bewusst deine kritik mitbekommen, noch am gleichen tage wäre meine amazonbestellung rausgegangen und jede sekunde, die ich weiterhin ohne den film verbringen müsste, wäre eine seelenqual.. :)
 
MI:4

Hat mich sehr unterhalten. Hatte zwar einen kurzen Hänger, hat mich dann aber sehr schnell wieder in seinen Bann gezogen. Meiner Meinung nach der beste MI Film.

Film 8.5/10
Bild 8/10
Ton 8/10
 
Boah was ihr dem Ätchi alle in den Arsch kriecht, unglaublich :roll: :ugly:


70129.jpg


Ich mag diesen Film einfach. Es sind zwar einige Szenen die eigentlich gar nicht gehen, aber je länger der Film geht, desto besser wird dieser.

Liegt aber auch daran, dass dieser Film auch einfach eine Essenz der damaligen Zeit ist. Ist schon mehr ein Zeitdokument. Kann mir gut vorstellen, dass wenn jemand diesen Film jetzt zum ersten mal sieht ihn einfach nur albern findet, da es auch schwerfallen dürfte mit den tausend Anspielungen etwas anfangen zu können.

Und die Szene mit Affleck und Damon ist einfach göttlich

[vid]http://www.youtube.com/watch?v=MZ70hbvaPdU[/vid]

Alles was davor passiert, hier aber nicht im Video ist, ist aber noch einmal viel geiler..
 
Gullivers Reisen
gullivers_reisen_2addkt.jpg


Bis auf die Tatsache, dass ein Mensch, durch einen Strudel auf offener See, in das Königreich der zwergenhaften Liliputaner gelangt, hat Jack Black's Interpretation nur noch sehr wenig mit der phantasievollen Abenteuergeschichte zu tun, die Jonathan Swift im 18. Jahrhundert zu Papier brachte.

Gullivers Reisen ist vielmehr eine familientaugliche Abenteuerkomödie. Anspruchslos und vorhersehbar, im Endeffekt aber doch überraschend sympathisch und unterhaltsam. Klar sein sollte jedoch, dass es sich hier um eine waschechte, wenn auch etwas weichgespülte, Jack Black-Komödie handelt. Allerlei Albernheiten, die meist auf Black's Statur abzielen und sich teilweise nah an der Grenze zur Niveaulosigkeit bewegen - da wird beispielsweise ein Großbrand von Riesen-Gulliver fröhlich ausgepinkelt, gehören daher genau so zum Repertoire von Gullivers Reisen, wie etwa Gesangseinlagen. Mag man den korpulenten Schauspieler und seine närrische Art, gibt es hier aber das ein oder andere Mal tatsächlich etwas zu lachen. Beispielsweise dann, wenn Gulliver vorgibt die größten Hollywood-Filmgeschichten, von Avatar, über Star Wars bis hin zu Titanic, selbst erlebt zu haben und sein vermeintliches Leben daraufhin in einem Liliput-Theater nachspielen lässt. Das sind überraschend originelle Pop-Kultur-Referenzen, welche auch ältere Zuschauer amüsieren dürften. Ansonsten beschränkt sich der Humor leider auf oben erwähnten Black'schen Schabernack, der dann auch nicht immer zündet, insgesamt aber doch die kurzen 80 Filmminuten bei Laune halten kann.

Überhaupt ist das Erzähltempo relativ hoch. Das verhindert einerseits zwar Langeweile und sorgt für kurweiliges Vergnügen, lässt andererseits aber absolut keinen Raum für Charaktere, Phantasie oder Gefühl. Jack Black spielt Jack Black, Jason Segel spielt Marshall (aus HIMYM) und der Rest spielt seelenlose Klischee-Zombies. Lediglich die hinreißende Emily Blunt wurde, entgegen ihrer ansonsten eher selbstbewussten, cleveren Filmrollen, als naiv-dämliche Prinzessin besetzt, was ich als sehr sympathisch empfand. Schade, dass die Charaktere ansonsten nicht weiter ausgearbeitet wurden. So kann man jedenfalls nur schwer mit den Protagonisten mitfühlen und eigentlich emotionale Momente, wie etwa der Zusammenbruch von Gulliver's Lügengerüst, wirken dadurch platt und nur wenig mitreißend.

Überhaupt merkt man Gullivers Reisen zu jeder Sekunde an, dass er lediglich als effekthascherische 3D-Hollywoodkomödie konzipiert wurde. Phantasievolle Welten, originelle Einfälle oder inhaltliche Substanz sucht man hier vergebens. Das hat der Gulliver-Fernsehfilm von 1996, mit Ted Danson in der Hauptrolle, damals sehr viel besser hinbekommen.

Jack Black's Variante ist hingegen nur "nett". Kurzweilig, sehr sympathisch und zwischenzeitlich sogar für den ein oder anderen Lacher gut. Obwohl besser als erwartet, wird er der grandiosen Vorlage in keinster Weise gerecht und ist daher eher als anspruchslose Familienunterhaltung vom Hollywood-Reißbrett anzusehen. Das ist nicht schlecht, aber eben auch absolut nichts Besonderes.​

5/10 Punkte-he
 
Gerade n alten Film von 1998 geschaut - ich hoffe ja mal stark dass der Thread nich nur für den neusten Quatsch ist.Ja ist absichtlich im Spoiler ;)
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Handlung:
Derek Vinyard und seine Familie werden Nachts von Schwarzen überfallen , Derek , bekennender Neonazi bringt beide um und sitzt 3 Jahre ein wegen Totschlag.. Er realisiert im Gefängnis schnell dass er der Außenseiter ist und sucht seines gleichen... Jedoch realisiert er schnell dass die restlichen Neos krumme Geschäfte mit den Mexikanern machen und er entschließt sich diese "Gruppe" zu verlassen. Sein Arbeitskollege im Knast , ein Afroamerikaner , rettet ihn durch seine Restzeit im Knast . In der Zwischenzeit rutscht sein kleiner Bruder Daniel in dieser Szene stark ab und lehnt sich gegen die Afroamerikaner im Viertel auf, als Derek und er sich wiedersehen und es auf einer Party zu einem "Zwischenfall" kam , erzählt Derek seine Geschichte und Daniel , der einen Aufsatz über seinen Bruder schreiben soll , will mit Derek zusammen aus der Szene aussteigen. Am nächsten Morgen wird Daniel allerdings von einem Afroamerikaner erschoßen ...
(Ausführliche Inhaltsangabe gibts hier: http://de.wikipedia.org/wiki/American_History_X)
Aussage:
Die eigentliche Aussage findet sich erst am Ende des Films , was vielleicht dazu führt dass dieser Film diesen Hass verherrlicht ... Die eigentliche Aussage ist jedoch , dass die Menschen gleich sind , und dass wir aufgrund unseres Hasses zu blind sind dies zu sehen , weil Menschen anderen Menschen gewisse Dinge einreden. Um dies zu verdeutlichen wird am Ende des Films folgendes Zitat erwähnt:
„We are not enemies, but friends. We must not be enemies. Though passion may have strained it must not break our bonds of affection. The mystic chords of memory will swell when again touched, as surely they will be, by the better angels of our nature.“


Ich würde dem Film 8/10 Punkten geben. Wieso? Nunja das Ende sehr dramatisch und meiner Meinung der Aussage total unwürdig . Allerdings find ich die Aussage dahinter regt sehr zum Nachdenken an und ist eine , die niemals unbedingt aus dem Gedächtnis fallen sollte.
 
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Mission Impossible 6/10

Bis auf den Datenklau und die Zugszene ziemlich lahm, da passiert einfach kaum etwas. Hat sich jetzt nicht sonderlich gut gehalten finde ich.
 
Finde M: I auch maßlos überhyped. Ist ein guter Thriller mit ein paar einprägsamen Szenen, anstonen aber nichts Besonderes. Da gebe ich mir lieber noch mal M: I 3 oder 4. Die bieten wenigstens mehr Schau- und Unterhaltungswert.
 
Gerade die erste Episode von An Idiot Abroad angeschaut. Großartig. Schon lange nicht mehr so viel gelacht. :dhoch:
 
Ich hab nur Staffel 1 von einem Kollegen ausgeliehen, werde mir aber beizeiten beide Staffeln aus UK ordern. Einfach zu gut. Den Spaß muss ich auch daheim im Regal stehen haben.
 
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