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Gegen den französischen Film, macht der deutsche Film doch eh keinen Stich.
Jetzt haben sie nen französischen Film für 10 Oscars nominiert und hierzulande wird der Endsieg ausgerufen, wenn wir für ein überbewertetes Stasi-Drama den Auslandoscar abgreifen.
 
Urgs schrieb:
Gegen den französischen Film, macht der deutsche Film doch eh keinen Stich.
Jetzt haben sie nen französischen Film für 10 Oscars nominiert und hierzulande wird der Endsieg ausgerufen, wenn wir für ein überbewertetes Stasi-Drama den Auslandoscar abgreifen.

Das war aber auch mal eine Zeit lang anders. Mittlerweile gehen mir deutsche Produktionen aber nur noch auf den Senkel. Die Machart der deutsche Filme kann in keinster Weise mit anderen ausländischen Produktionen mithalten. Das Overacting der deutschen Schauspieler nervt gewaltig.
Und "Baader Meinhof Komplex" oder "Das Leben der Anderen" zählt da schon zu den besseren Filmen. Das sagt IMO schon einiges aus.

Und der einzig brauchbare Produzent is auch noch gestorben. Quo vadis, deutscher Film?
 
ich würde es net mal overacting nennen...die können net besser, es wirkt einfach gespielt...dazu ist die kamera doku und nicht filmmäßig....

nicht zu vergleichen mit älteren deutschen filmen
 
Bei der ganzen Filmförderung scheint jedenfalls auch was schief zu laufen. Entweder fördern die nur Idioten, oder aber es gehen nur Idioten in diesen künstlerischen Bereich. Würde mich nicht wundern, wenn es beides ist. Hier gibts ja leider die üble Tradition, dass gerade die Schauspielerei und das Filmgeschäft gerne politisiert werden. Deswegen gibts wahrscheinlich auch so viele öde Geschichtsfilme, was im übrigen auch das einzige ist, worin wir halbwegs gut sind. Aber so unbeschwerte Filme wie aus Frankreich oder innovative wie aus Dänemark kriegt hier echt keiner hin...
 
GPLegend schrieb:
Urgs schrieb:
Gegen den französischen Film, macht der deutsche Film doch eh keinen Stich.
Jetzt haben sie nen französischen Film für 10 Oscars nominiert und hierzulande wird der Endsieg ausgerufen, wenn wir für ein überbewertetes Stasi-Drama den Auslandoscar abgreifen.

Das war aber auch mal eine Zeit lang anders. Mittlerweile gehen mir deutsche Produktionen aber nur noch auf den Senkel. Die Machart der deutsche Filme kann in keinster Weise mit anderen ausländischen Produktionen mithalten. Das Overacting der deutschen Schauspieler nervt gewaltig.
Und "Baader Meinhoff Komplex" oder "Das Leben der Anderen" zählt da schon zu den besseren Filmen. Das sagt IMO schon einiges aus.

Und der einzig brauchbare Produzent is auch noch gestorben. Quo vadis, deutscher Film?
Wann denn ?
Zu Leni Riefensthal Zeiten oder was :gerri:
Schon in den 70er und 80er uind 90 er hat der Deutsche Film abgestunken :P
 
The Walking Dead - Season 1
the_walking_deadqdf92.jpeg


Naaja... da hatte ich, nach dem gelungenen Piloten, wohl doch zu hohe Erwartungen.
Überaus gelungen an The Walking Dead ist sicherlich die stimmige Inszenierung. Die ruhige, ziellos wirkende Atmosphäre und das hervorragende Zombie-Make-Up können sich sehen lassen und brauchen sich nicht vor den großen Zombiefilm-Vertretern verstecken.

Anstonen konnte ich hier leider nichts Herausragendes entdecken. Vereinzelte Charaktere bieten interessante Ansätze, bei der Mehrheit handelt es sich jedoch um einfallslose Reißbrettfiguren. Mindestens genau so redundant sind die zwischenmenschlichen Problemchen und Schicksalsschläge, die ziemlich holzhammermäßig abgearbeitet werden.
Oh, da ist gerade jemand gestorben ... joa, interessiert mich jetzt aber nicht weiter, da ich die eindimensionalen Charaktere erst seit zwei Folgen kenne ... Ne, so erzeugt man keine Emotionen. Mir war das Schicksal der Protagonisten jedenfalls relativ egal. Liegt natürlich auch daran, dass 6 Episoden zu wenig sind, um sich mit den Figuren identifizieren zu können. Dennoch gibt es Serien, die das sehr viel besser hinbekommen.

Zudem habe ich das Gefühl, dass hier einfach nichts passiert. Jede Folge läuft nach dem selben Prinzip ab. 40 Minuten zähe Dialoge, meistens wird über das Verhalten verschiedener Personen gestritten, dann 5 Minuten Zombies. Das sind mir 40 Minuten zu viel Gelaber! :ugly: Wenn ich eine Zombieserie schaue, dann möchte ich auch Zombies sehen. Die Drehbuchautoren können es doch. Die kurzen Actioneinlagen und stimmungsvollen Ausflüge in zombieverseuchte Städte, beweisen es. Stattdessen halten sie sich an belanglosen und klischeehaften Gesprächen auf. Ich erwarte keine Dead Rising-Verfilmung, in der im Sekundentakt Zombies geschlachtet werden, aber ein gewisser Spannungsbogen und eine Storyentwicklung sollten dann doch vorhanden sein. Wie oben schon erwähnt, waren mir die Charaktere egal und auch die Handlung schaltet erst in aller letzter Sekunde vom ersten in den zweiten Gang.

Da ist noch deutlich Luft nach oben. Mehr Zombies, mehr Spannung und mehr Geheimnisse (hat die Flüsterszene in der letzten Folge ja schonmal gut mit angefangen) - Dann bin ich wieder am Start. Wenn es so weitergeht wie bis jetzt, gebe ich mir lieber nochmal Dawn of the Dead und zocke eine Runde Dead Rising.

6/10 abgetrennte Gliedmaßen (8/10 für den Piloten und die finale Episode, ~ 5/10 für den Rest)
 
wenn du staffel1 schon so bewertest.. viel spaß mit der 2. :ugly: habs nach 4folgen auf sky nicht weiter verfolgt weil es mir einfach zu blöd und belanglos war.. schade. werds mir vieleicht irgendwann noch auf dvd geben wenns sie billig gibt
 
Habe heute ebenfalls The Walking Dead Staffel 1 beendet (am Stück :ugly: )

Würde mich eigentlich Mixer anschließen. Bis auf die erste und letzte Folge waren die anderen nix besonders, stellenweise sogar langweilig.

6/10

Staffel 2 lass ich erstmal warten, bisher ja eigentlich nix gutes drüber gehört. Jetzt mal SoA ne Chance geben.
 
Denke ich mache jetzt auch erstmal mit SoA weiter. :D

The Walking Dead ist mir einfach zu richtungslos. Ich brauche bei einer Serie ein Ziel. Sei es die banale Aufklärung eines Mordes oder das Entkommen von einer geheimnisvollen Insel. :D Egal, hauptsache ich weiß, wieso die Charaktere das tun, was sie tun. Bei The Walking Dead läuft mir das alles viel zu planlos und dann sogar noch unglaubwürdig ab.

Stichwort unglaubwürdig:
In der zweiten Folge ziehen sie sich noch Handschuhe über, damit auch bloß kein Zombieblut an ihre Haut kommt und später liebkosen sie matschige Zombieleichen. Das passt irgendwie nicht zusammen. :ugly:
 
gerade eben das erste mal gesehen:
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und ganz ehrlich? ich kann den ganzen Hype nicht nachvollziehen, sicherlich kein schlechter Film aber da habe ich mir mehr von erwartet.Muss mir den Film aber nochmal ansehen
 
Barry the Scary schrieb:
gerade eben das erste mal gesehen:
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und ganz ehrlich? ich kann den ganzen Hype nicht nachvollziehen, sicherlich kein schlechter Film aber da habe ich mir mehr von erwartet.Muss mir den Film aber nochmal ansehen

Als ich den Mitte der 90er zum ersten mal gesehen habe (da war ich so um die 16-18), fand ich den total Scheiße. Aber seit dem ist der mehr und mehr zu einem meiner Lieblingsfilme geworden, den ich mittlerweile ewige Jahre nicht mehr gesehen habe. Daher wird das ein Fest auf Blu-ray. :shock: :sabber: :hurra:
 
Beim ersten mal habe ich den auch nicht gerallt, diese Zeitsprünge haben mich total verwirrt. :ugly: Und da ich den Film Kacke fand, stieg ich dann gedanklich eh schnell aus.

Aber wenn man aufpasst und den Film genießt, ist der eigentlich recht gut zu verstehen.
 
cowboys_and_aliens-535x311.jpg


Hab ihn mir gestern mal angeschaut. Hab mir im Voraus leider bereits ein paar Kritiken und Erfahrungen näher gebracht und war dementsprechend etwas vorbelastet an den Film ran gegangen. Craig ist aber einer der wenigen Schauspieler, den ich mir eigentlich fast in jedem Film anschauen kann. Layer Cake ist bis heute einer meiner Lieblingsstreifen, hat hiermit aber leider wenig gemein.

Der Film beginnt mit einem angenehmen Tempo, was ihm zumindest anfangs etwas zugute kommt. Das Tempo zieht sich mehr oder weniger gleichmäßig bis zum Schluss durch. Die Story ist ziemlich einfallslos und die Darsteller ebnen sich entsprechend der Gegebenheiten ein. Besonders hervorheben kann man Craig, welcher der Hauptfigur zumindest etwas Leben einhaucht. Zugeben, der Film an sich war nicht so schlecht, wie ich ihn nach all der Kritik erwartet habe, aber er war auch weit von sehr gut entfernt. Er hat mich aber dennoch durchgehend unterhalten und ich hatte auch nie das existenzielle Bedürfnis, den Fernseher auszuschalten.

Alles in allem gebe ich ihm:
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(+
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für Olivia… :sabber: )
 
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