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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

TCRS schrieb:
Taxi Driver

Travis, der killerspieler der 70er jahre :ugly:

krass... ich weiss noch net genau, was ich vom film halten soll. also de niro ist ueber jeden zweifel erhaben, wieder mal genial gespielt :huldig: auch gut, ihn wieder mal jung zu sehen.

mir gefaellt es eigentlich, wie der film erzaehlt wird. es scheint nicht wirklich einen plot zu geben, es wird einfach erzaehlt. tja und sonst... :? es gibt da nicht viel zu sagen, ich finde den einfach toll erzaehlt, aber imo waere es doch besser den anderen teil der story etwas frueher einzufuehren.

es gibt ein paar tolle szene, wo er vor dem spiegel uebt :lol: der soundtrack ist auch gut.

ja, guter film, aber imo nicht ein ueber-film.

8/10

Aber 8/10... ?!

Gut, kann ja deine Meinung sein. Aber in der Kategorie 8/10 halten sich eigentlich ganz andere Kaliber auf. Also wenn man Scarface bzw. HEAT eine 10/10 gibt, Casino eine 9/10... und Taxi Driver folgt dann mit 8/10 ?! Mmhhh... :)

Ist ja auch Geschmackssache ;).
 
Die Drachenjäger:
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Pixar, Dreamworks & Konsorten können einpacken - der designtechnisch beeindruckenste und fantasievollste Animationsfilm 2008 ist eine Französisch/Deutsche Coproduktion.


In Lord Arnolds Königreich, einer Welt, in der die Menschen auf schwebenden Gesteinsbrocken und "Asteroiden" leben, herrscht Unruhe: der Weltenfresser steht kurz vor seinem Erwachen und wird alles zerstören, wenn sich ihm kein heldenhafter Ritter in den Weg stellen sollte. Hier kommen die Drachenjäger Gwizdo und Lian Chu ins Spiel: Zusammen mit ihrem "Drachenhund" Hector und Lord Arnolds Nichte Zoe machen sich die Freunde auf, um die herannahende Bedrohung zu beseitigen...


"Die Drachenjäger" basiert auf der gleichnamigen, französischen Zeichentrickserie, die in unserem Nachbarland mittlerweile Kultstatus erreicht hat und, sowohl Jung, als auch Als, mit skurrielen Charakteren, fantasievollen Welten und abgedrehter Action begeistert. Diese Elemente wurden auch in Gwizdos und Lian Chus erstes Animationsfilmabenteuer übertragen und sorgten bei mir für weit aufgerissene Augen.

Was das französische Zeichner- und Animationsteam, in Zusammenarbeit mit einem deutschen Animationsstudio, hier geschaffen hat ist schlichtweg atemberaubend! Mit der Kreativität, die hier geboten wird, können selbst die großen US-Produktionen nicht mithalten. "Kung Fu Panda", "Wall-E", "Bolt" & Co sind - in Bezug auf das Design der Welt - ein "Scheiß" gegen dieses kleine, aber feine, europäische Meisterwerk.

Ich weiß garnicht mit was ich das Drachenjäger-Universum am ehesten vergleichen könnte. Am meisten Ähnlichkeit hat es wohl mit Animes, wie beispielsweise "Das wandelnde Schloss", oder dem Wii Game "Super Mario Galaxy". Es ist eine Welt, die vor hunderten von Jahren, in Stücke gerissen wurde. Seitdem leben die Menschen und Tiere auf Gesteinsbrocken - mal rund, wie ein kleiner Planet, mal flach wie eine Eisscholle - welche sich frei durch den Raum bewegen. Schwebende Brücken verbinden diese kleinen, eigenen Welten, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Das Abenteuer führt unsere Helden durch dichte Wälder, knallige Blumenwiesen, Landschaften, die nur aus Wasserfällen und riesigen Seerosen bestehen, oder düsteren Ruinen. Auch Menschen und Tiere, vor allem aber die Drachen, sind ganz großes Kino. Eine Art "Kürbis-Drache", der sich aus tausenden kleinen Fledermäusen zusammensetzen kann, ist nur einer der wunderbar ideenreich umgesetzten und gekonnt animierten Lebewesen in "Die Drachenjäger".

Das hervorragende Design der Welt und Charaktere wird zusätzlich durch die, bis ins kleinste Detail gelungenen, Animationen verstärkt. In Bezug auf die Optik - und übrigens auch dem Ton, der ebenfalls die Hütte rockt - muss sich dieser Film kein bisschen vor amerikanischen Großproduktionen verstecken. Alles wirkt wie aus einem Guss, fantastisch gestaltet, perfekt animiert und in sich so stimmig, wie kaum ein anderer Animationsfilm.

So, nun habe ich aber genug über die Präsentation geschwärmt. Ich denke man hat verstanden, dass dieser Film schon fast "Kunst" ist und mit den, teils lächerlich einfallslos gestalteten, US-Produktionen nicht viel gemeinsam hat. "Die Drachenjäger" geht schon mehr in die Richtung eines Studio Ghibli Animes.
Leider geht aber auch nur die Optik in diese Richtung, denn ein großer Kritikpunkt ist ganz klar der schwache Inhalt des Films. Das wunderbare Universum hätte so viel Stoff für ein ausgezeichnetes Abenteuer geboten, leider beschränkt sich die Story lediglich auf "Drachenjäger wollen Drachen töten" und wirft häufig mit typischen Kinderfilmklischees um sich. Dazu kommt noch, dass der Film mit 70 Minuten (zieht man Vor- und Abspann ab) nicht gerade lang geworden ist. Langeweile kommt so zwar nie auf, eine wirklich überzeugene Handlung aber auch nicht.

Trotzdem macht "Die Drachenjäger" einen riesen Spaß. Eine gelungene Story wäre zwar schön gewesen, am gigantisch hohen Unterhaltungswert ändert die maue Handlung jedoch auch nichts. Den Ablauf des Film kann man vielleicht sogar mit einem Videospiel vergleichen: unsere Abenteurer müssen einige "Sprung & Lauf" Passagen überstehen, bis sie dann am Ende einer Welt, den Endgegner, meist in Form irgendeines Drachens, bezwingen müssen. Gerade diese Tatsache sorgt dafür, dass man immer etwas geboten bekommt. Ruhige Momente (das Springen und Laufen) wechseln sich mit actiongeladenen Szenen (die Endgegnerkämpfe) ab, was ein perfektes "Unterhaltunsgleichgewicht" erzeugt.

Gerade die Action ist überraschend und vergleichsweise aufwändig geworden.
Die rasanten Kämpfe sind flott geschnitten, es wird mit Kameraperspektiven, sowie grandiosen "CGI-Effekten" gespielt (in einem CGI-Film von CGI-Effekten zu reden ist in gewisser Weise natürlich Schwachsinn, aber ich will damit nur sagen, dass man hier weit mehr Explosionen, Feuer-, Licht- und Sonstwas-Effekte geboten bekommt, als in irgendeinem anderen Animationsfilm) und Klaus Badelt unterstreicht die jeweiligen Situationen mit seinem wohl besten Soundtrack seit "Fluch der Karibik" - Wahnsinn!


"Die Drachenjäger" ist ein wunderbarer Abenteuerfilm geworden, den Animationsfilmliebhaber, aber auch alle Anderen, sich ruhig einmal ansehen sollten.
Die Geschichte ist nicht der Rede wert, aber eine derart bezaubernde, fantasievolle und bunte Welt habe ich selten gesehen. Dazu kommt noch, dass dieser Film keine einzige Minute langweilig ist und mich sogar dazu gebracht hat meinen Finger, nach dem Abspann, sofort zur Rückspultaste der Fernbedienung zu bewegen.
Ich bin von diesem einserseits kunterbunten, schrulligen und kindgerechten, andererseits actionreichen, düsteren und rasanten Animationswerk begeistert.
Wenn ich nur den hohen Unterhaltungswert betrachte, hätte dieser Film ganz klar die Höchstpunktzahl verdient, wegen der (zu) simplen Geschichte und einigen Klischees gibt es aber Punktabzug. Trotzdem ist und bleibt "Die Drachenjäger" sehenswert und bekommt satte

8/10 tote Drachen
 
pred schrieb:
Aber 8/10... ?!

Gut, kann ja deine Meinung sein. Aber in der Kategorie 8/10 halten sich eigentlich ganz andere Kaliber auf. Also wenn man Scarface bzw. HEAT eine 10/10 gibt, Casino eine 9/10... und Taxi Driver folgt dann mit 8/10 ?! Mmhhh... :)

Ist ja auch Geschmackssache ;).

joa, finde ich schon. ich kann es schwer beschreiben, aber der film hat mich einfach unterhalten und ich fand den toll. der hatte maengel, deshalb 8/10 (de niro bonus mit eingerechnet). ist imo gerechtfertigt.

und ich bewerte jeden film unabhaengig von anderen filmen ;) ich glaube, casino hab ich nur 7/10 gegeben... oder 8/10, mehr war es nicht.
 
TCRS schrieb:
pred schrieb:
Aber 8/10... ?!

Gut, kann ja deine Meinung sein. Aber in der Kategorie 8/10 halten sich eigentlich ganz andere Kaliber auf. Also wenn man Scarface bzw. HEAT eine 10/10 gibt, Casino eine 9/10... und Taxi Driver folgt dann mit 8/10 ?! Mmhhh... :)

Ist ja auch Geschmackssache ;).

joa, finde ich schon. ich kann es schwer beschreiben, aber der film hat mich einfach unterhalten und ich fand den toll. der hatte maengel, deshalb 8/10 (de niro bonus mit eingerechnet). ist imo gerechtfertigt.

und ich bewerte jeden film unabhaengig von anderen filmen ;) ich glaube, casino hab ich nur 7/10 gegeben... oder 8/10, mehr war es nicht.

Ich wollte halt nur mal deine Beweggründe zu der 8/10 Wertung nachvollziehen können. Aber an Taxi Driver scheiden sich eh die Geister: Den Einen gefällt der Film ausgeprochen gut, die Anderen können damit absolut nichts anfangen.

Du gehörst dann wohl zur ersten Gruppe :). Aber ist ja super, wenn er dir gefallen hat.


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Ich habe mir vorgestern übrigens "Es war einmal in Amerika" angesehen. Da Robert De Niro in dem Film die Hauptrolle spielt, war das natürlich Pflicht den zu gucken :).

Die Story war teilweise arg in die Länge gezogen, wodurch der Film dann auch auf eine Gesamtlänge von 229 Minuten kommt. Ich hätte mir ein paar Action-Szenen mehr gewünscht, im Großen und Ganzen konnte mich der Film aber gut unterhalten.

Ich vergebe
7/10
 
Mensch, Dave:
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Durchschnittliche Wertungen zwischen 3 und 5 Punkten, Kommentare wie "Schlechtester Film von Eddie Murphy" oder die Nominierung in fast jeder Kategorie der "Goldenen Himbeere". "Mensch, Dave" wird von so gut wie jedem Filmkritiker, Redakteur oder Internetuser durch den Dreck gezogen.
Dazu kann ich nur eins sagen: Liebes Internet und alle sich in diesem herumtreibende (selbsternannte) Filmkritiker: ihr habt doch keine Ahnung! :ugly:

"Mensch, Dave" ist sicherlich kein Komödien-Highlight, aber er liefert 90 Minuten lang, spaßige und verrückte, Familienunterhaltung, mit dem wohl besten Eddie Murphy seit "Showtime".


Auf der Erde landet ein Raumschiff in Form eines Menschen (Eddie Murphy), welches von den Bewohnern des Planeten Nil gesteuert wird und ein, zuvor auf der Erde verschwundenes Gerät, finden soll, mit dessen Hilfe das kleinwüchsige Volk das Energieproblem ihres Heimatplaneten lösen kann.
Schon kurze Zeit nach der (Bruch)Landung trifft der Captain (ebenfalls Eddie Murphy) des "Dave" getauften Raumschiffroboters auf die alleinerziehende Mutter Gina (Elizabeth Banks) und ihren Sohn Josh (Austyn Myers), mit denen sie mehr über die Menschen in Erfahrung bringen und ihr verschollenes Gerät finden wollen...

Die verrückte und erfrischend unverbrauchte Handlung ist Grundstein für einige hervorragende Gags, die zum Großteil auf Eddie Murphys Slapstick-Talent bauen. Vor allem die erste Filmhäfte ist ungemein unterhaltsam, denn hier versuchen die Miniatur-Aliens in ihrem klobigen Menschen-Raumschiff in Kontakt mit den Erdenbewohnern treten, was sie jedoch nur von einem ins nächste Fettnäpfchen stolpern lässt.
Eddie Murphy zeigt hier, dass er immernoch ein perfektes Gag-Timing besitzt und spielt den emotionslosen, trotteligen und ungelenkigen Roboter einfach nur brilliant. Neben Jim Carrey ist er eben der Einzige, der körperbetonte Comedy so beherrscht.

Dieser Film ist natürlich ganz klar auf Eddy Murphy zugeschnitten, was auch sehr gut funktioniert. Leider gehen dabei die anderen Schauspieler ein wenig unter. Elizabeth Banks kann mit ihrem Charme und ihrer lieblichen Erscheinung punkten, wird im Verlauf des Films jedoch immer mehr in den Hintergrund gerückt. Alle anderen Figuren bleiben meist eindimensional und blass oder leiden unter unfreiwillig komisch wirkendem Over-Acting.

Die erste Filmstunde, in der Eddie Murphy sein komödiantisches Tales unter Beweis stellen kann und der Film viele witzige Einfälle bietet, überzeugt, wie gesagt, am meisten. Im späteren Verlauf treten dann jedoch vermehrt Kritikpunkte auf: die Story verliert an Witz und dreht gehörig an der "Moralschraube". Zu Beginn noch sympathische Figuren werden entweder vernachlässigt (Gina) oder erlangen zu viel Aufmerksamkeit, was sie mehr nervig, als unterhaltsam erscheinen lässt (2. Offizier, Waffenoffizier). Dazu kommt noch ein CGI- und effektgeladenes Finale, das einem, durch einige Actionszenen, zwar etwas Abwechslung, aber auch viele billig wirkende Effekte beschert.


"Mensch, Dave" ist eine simple Sci-Fi-Komödie, die, bis auf einige Storyansätze, zwar nicht wirklich innovativ daherkommt, als kurzweilige Familienunterhaltung aber durchaus überzeugen kann. Ein Eddie Murphy in Bestform, sowie einige gelungene Gags und ein rasanter Handlungsablauf, lassen über die Drehbuchschwächen hinwegsehen. Meine kleine Schwester (13 Jahre) und ich waren jedenfalls positiv überrascht, sodass ich, im Gegensatz zum Großteil der Internetbevölkerung, auch eine dementsprechend hohe Punktzahl vergebe. Eddie hat es immernoch drauf und zeigt, dass er neben seinen bedenklichen Furz-Filmen auch noch echte Familiencomedy machen kann.


7/10 Dave Ming Chengs
 
indiana jones4

hm..also irgendwie hat man gemerkt das man dem alten mann nix mehr zumuten kann..also alzuviel action war da nicht..aber ich fands ganz unterhaltsam..auch das mit den aliens hat mich nicht sonderlich gestört...guter film

tropic thunder
alter ... ich fand den anfang ja noch ganz lustig mit dem getränk..(wie hiess das gleich..Pussy Juice?) udn dem powerriegel aber danach war einfach alles absolut alles nur noch grütze.
EINZIG Tom Cruise war wirklich richtig richtig geil..dieses verfickte Arschloch reisst dir die titten ab :D

Ich weiss nicht..ich hab wohl als kind zu viele cooleSprüche Filme gesehen, der Film kommt genau in diese Nische und da bin ich wohl zu abgehärtet....übler film

Jetzt hab ich noch Jagdfieber2 hier aber eigentlihc gar keine lust den zu gucken.
 
Taken (96 Hours)

Hart, kompromisslos und irgendwie zu perfekt.

Nach einem etwas zähen Einstieg nimmt der Film deutlich Fahrt auf. Liam Neeson spielt den Aggro-Vater mit "speziellen Fähigkeiten" wirklich gut und mordet sich durch ganz Paris, um seine entführte Tochter zu finden. Dabei bleibt kaum eine Nase ungebrochen und ihm ist jedes Mittel recht, um den Entführern das Handwerk zu legen.

Mir lief das ganze leider zu makellos ab. Der Hauptprotagonist erleidet kaum eine Schramme und jede seiner Aktionen sitzt zu 100%. Der Film bleibt trotzdem zu jedem Zeitpunkt spannend und die gut inszenierten Actioneinlagen können sich wirklich sehen lassen.

7.5/10
 
Sky High

Nicht wirklich tiefgründige aber witzige Superheldenkomödie aus dem Hause Disney, die teilweise schon parodistische Züge annimmt. Das In-Typ <=> Loser-Schema in dieses Genre übertragen hat was. Nimmt sich zu keiner Sekunde ernst, ist gut gemacht - was will man für ein wenig lockerleichte Unterhaltung mehr? :)

7/10
 
EXCALIBUR, auf ARTE. Kam heute Nachmittag (ob das sinnvoll ist, solche eine Metzelei um die Uhrzeit zu zeigen, ist fragwürdig).

Was für ein Film :shock:
Inszeniert wie eine Wagner-Oper (ich erkannte teils sogar Musik aus dem Ring). Bildgewaltig ohne Ende, voller Pathos und bedeutungsschwangerer Einstellungen. Bombastisch ! Ich kannte ihn zuvor noch nicht (immer wieder verpaßt, wenn er denn kam). Leider habe ich auch heute nur einen Teil davon gesehen. Die DVD muß her :dhoch:
 
BAZONG schrieb:
EXCALIBUR, auf ARTE. Kam heute Nachmittag (ob das sinnvoll ist, solche eine Metzelei um die Uhrzeit zu zeigen, ist fragwürdig).

Was für ein Film :shock:
Inszeniert wie eine Wagner-Oper (ich erkannte teils sogar Musik aus dem Ring). Bildgewaltig ohne Ende, voller Pathos und bedeutungsschwangerer Einstellungen. Bombastisch ! Ich kannte ihn zuvor noch nicht (immer wieder verpaßt, wenn er denn kam). Leider habe ich auch heute nur einen Teil davon gesehen. Die DVD muß her :dhoch:

War der erste Film, den ich Anno Kack im Kino gesehen hab. Damals konnte ich damit nichts anfangen. :D
 
funGus schrieb:
Taken (96 Hours)

Hart, kompromisslos und irgendwie zu perfekt.

Nach einem etwas zähen Einstieg nimmt der Film deutlich Fahrt auf. Liam Neeson spielt den Aggro-Vater mit "speziellen Fähigkeiten" wirklich gut und mordet sich durch ganz Paris, um seine entführte Tochter zu finden. Dabei bleibt kaum eine Nase ungebrochen und ihm ist jedes Mittel recht, um den Entführern das Handwerk zu legen.

Mir lief das ganze leider zu makellos ab. Der Hauptprotagonist erleidet kaum eine Schramme und jede seiner Aktionen sitzt zu 100%. Der Film bleibt trotzdem zu jedem Zeitpunkt spannend und die gut inszenierten Actioneinlagen können sich wirklich sehen lassen.

7.5/10

So sieht es aus. Da mich das mit den wenigen Schrammen nicht stört und es wirklich gutes Popcorn-Kino ist:

8/10
 
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