Revolver
Kann mir den mal bitte einer erklären? Irgendwo in der Mitte hab ich komplett den Faden verloren und am Ende wurde das immer konfuser und konfuser. Also wer hier erwartet, dass Guy Ritchie an Snatch anknüpft, der wird bitter enttäuscht.

3/10 (bis ich den verstanden habe)
The Kickboxer
Ahhh...die gute alte Zeit, als man noch so richtig billige Trashfilme als großen Blockbuster im Kino laufen ließ, wo sich muskelbepackte Männer gegenseitig die Fresse polierten.
Heute würde der Streifen sofort in der Direct-to-DVD-Ecke landen, aber was soll's?
Die Story um die Sloane-Brüder, die wegen des Kickboxens nach Thailand fahren, wo der große Bruder mächtig auf den Sack kriegt und der Kleine dann für die Rache trainiert, dürfte ja hinreichend bekannt sein. Deswegen spare ich mir Einzelheiten und obendrein ist die Story mit diesem Satz schon fast komplett zusammengefasst worden.
Wenn es irgendeinen inoffiziellen Gay-Karatefilm gibt, dann ist es sicher dieser hier. Nie wirkte van Damme schwuler. Die Frisur, die Gesten, die Mimik und nicht zu vergessen die Klamotten (mein persönliches Highlight ist das Trägerhemd in der Kneipenszene
)
[vid]http://de.youtube.com/watch?v=aOIJtS4gbaY[/vid]
Eigentlich rettet den Film nur die Tatsache, dass in Thailand vor Ort gedreht wurde und dabei ein paar wirklich schöne Aufnahmen eingefangen wurden. Das in Verbindung mit einem zum Teil wirklich gelungenen Soundtrack kann den geneigten Fan durchaus bei der Stange halten.
Der Endkampf ist noch mal eine Nummer für sich. Legendär (und von Hotshots geil verarscht) die Nummer mit dem Harz und dem gebrochenen Glas. Absolut herrlich dann die letzte Runde, wo offensichtlich wird, dass Michel Quissi (Tong Po) das Drehbuch nicht gelesen hat. Offensichtlich verärgert, dass er nicht mehr mitspielen kann, steht er nur noch hilflos verdattert in der Gegend rum und schreit maximal wütend darüber, dass die Skriptwriter ihn nicht zurückschlagen lassen, während er übelste und hochgradig lächerliche Poser-Moves von van Damme einstecken muss (maximum Gay-Level included, man beachte die schicken String-Outfits), die übrigens absolut gar nix mit dem zu tun haben, was er im Training gelernt hat.
[vid]http://de.youtube.com/watch?v=-4dNKVYf5hI[/vid]
Wenn man Ong Bak & Co. gesehen hat, dann kriegt man sich natürlich auch vor Lachen nicht über die Hollywood-Vorstellungen von Muay Thai ein, die damals auf die Leinwand gebracht wurden. Nichtsdestotrotz ist der Endkampf durchaus unterhaltsam und kann auch einige recht harte Einlagen zeigen.
Ich habe mir die US-R-Rated Version angesehen, die ja zusammen mit der deutschen 16er in einem Pack kommt. Dabei fällt auf, dass diese ein paar zusätzliche Gewaltspitzen beinhaltet (speziell die Glasscherben kommen hier viel effizienter zum Einsatz), dafür aber weniger Handlung bietet. Es wurden ein paar Dialogszenen mit Eric herausgeschnitten, was aber nicht wirklich negativ auffällt. Zwar kommt sein Charakter damit noch platter weg, aber was soll's...
Auffällig ist auch, dass die Synchro sich bei dem Film ein paar derbe Schnitzer geleistet hat. In der englichen Fassung macht der Streifen schlicht mehr Sinn...was immer das auch heißen mag.
Fazit: Das Teil liebt man, oder man hasst es. Es ist purer Trash, ein B-Movie aus den seeligen 80ern, vollgeladen mit Klischees. Die Kampfszenen wirken aus heutiger Sicht billig, was auch daran liegen mag, dass van Damme die selber choreografiert hat und das konnte er nicht wirklich. Aber für eine wohlige Hirnmassage ist der Streifen allemal geeignet. Ich empfehle einen Pegel von 1.2 für maximalen Filmspaß.
5/10 (normale Wertung)
8/10 (Trash-Wertung)
Kann mir den mal bitte einer erklären? Irgendwo in der Mitte hab ich komplett den Faden verloren und am Ende wurde das immer konfuser und konfuser. Also wer hier erwartet, dass Guy Ritchie an Snatch anknüpft, der wird bitter enttäuscht.

3/10 (bis ich den verstanden habe)
The Kickboxer
Ahhh...die gute alte Zeit, als man noch so richtig billige Trashfilme als großen Blockbuster im Kino laufen ließ, wo sich muskelbepackte Männer gegenseitig die Fresse polierten.
Heute würde der Streifen sofort in der Direct-to-DVD-Ecke landen, aber was soll's?Die Story um die Sloane-Brüder, die wegen des Kickboxens nach Thailand fahren, wo der große Bruder mächtig auf den Sack kriegt und der Kleine dann für die Rache trainiert, dürfte ja hinreichend bekannt sein. Deswegen spare ich mir Einzelheiten und obendrein ist die Story mit diesem Satz schon fast komplett zusammengefasst worden.
Wenn es irgendeinen inoffiziellen Gay-Karatefilm gibt, dann ist es sicher dieser hier. Nie wirkte van Damme schwuler. Die Frisur, die Gesten, die Mimik und nicht zu vergessen die Klamotten (mein persönliches Highlight ist das Trägerhemd in der Kneipenszene
)[vid]http://de.youtube.com/watch?v=aOIJtS4gbaY[/vid]
Eigentlich rettet den Film nur die Tatsache, dass in Thailand vor Ort gedreht wurde und dabei ein paar wirklich schöne Aufnahmen eingefangen wurden. Das in Verbindung mit einem zum Teil wirklich gelungenen Soundtrack kann den geneigten Fan durchaus bei der Stange halten.
Der Endkampf ist noch mal eine Nummer für sich. Legendär (und von Hotshots geil verarscht) die Nummer mit dem Harz und dem gebrochenen Glas. Absolut herrlich dann die letzte Runde, wo offensichtlich wird, dass Michel Quissi (Tong Po) das Drehbuch nicht gelesen hat. Offensichtlich verärgert, dass er nicht mehr mitspielen kann, steht er nur noch hilflos verdattert in der Gegend rum und schreit maximal wütend darüber, dass die Skriptwriter ihn nicht zurückschlagen lassen, während er übelste und hochgradig lächerliche Poser-Moves von van Damme einstecken muss (maximum Gay-Level included, man beachte die schicken String-Outfits), die übrigens absolut gar nix mit dem zu tun haben, was er im Training gelernt hat.
[vid]http://de.youtube.com/watch?v=-4dNKVYf5hI[/vid]
Wenn man Ong Bak & Co. gesehen hat, dann kriegt man sich natürlich auch vor Lachen nicht über die Hollywood-Vorstellungen von Muay Thai ein, die damals auf die Leinwand gebracht wurden. Nichtsdestotrotz ist der Endkampf durchaus unterhaltsam und kann auch einige recht harte Einlagen zeigen.
Ich habe mir die US-R-Rated Version angesehen, die ja zusammen mit der deutschen 16er in einem Pack kommt. Dabei fällt auf, dass diese ein paar zusätzliche Gewaltspitzen beinhaltet (speziell die Glasscherben kommen hier viel effizienter zum Einsatz), dafür aber weniger Handlung bietet. Es wurden ein paar Dialogszenen mit Eric herausgeschnitten, was aber nicht wirklich negativ auffällt. Zwar kommt sein Charakter damit noch platter weg, aber was soll's...
Auffällig ist auch, dass die Synchro sich bei dem Film ein paar derbe Schnitzer geleistet hat. In der englichen Fassung macht der Streifen schlicht mehr Sinn...was immer das auch heißen mag.

Fazit: Das Teil liebt man, oder man hasst es. Es ist purer Trash, ein B-Movie aus den seeligen 80ern, vollgeladen mit Klischees. Die Kampfszenen wirken aus heutiger Sicht billig, was auch daran liegen mag, dass van Damme die selber choreografiert hat und das konnte er nicht wirklich. Aber für eine wohlige Hirnmassage ist der Streifen allemal geeignet. Ich empfehle einen Pegel von 1.2 für maximalen Filmspaß.
5/10 (normale Wertung)
8/10 (Trash-Wertung)

Vor allem die 2 Sätze vom Casey waren der Brüller : "I served my country with honour Bartowski. Please, let me die with dignity"



