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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

The perfect Dark schrieb:
Als ob du den Film mit deinen Kindern geguckt hast :grins:

Hast dir sicherlich nen schönen Abend vor deinem Beamer gemacht, dazu nen Kasten Bier und die Tinkerbell-Trilogie :grins:

die ersten 2 kenne ich schon lange und die habe ich schon sehr oft gesehen weil ich mit meinen Kindern sofern ich Zeit habe die Filme mit ansehe und so wars auch heute da wir einfach ein schei... Wetter haben.

Natürlich klingt deine Geschichte auch sehr verlockend ;), aber alle drei auf einmal ist schon ein wenig viel :nein: ;) aber nach dem 4-5 Bier wahrscheinlich e egal :p
 
mh, sehs gerade bei der bildersuche bei google. bei regeneration ist sie mir das erstemal so wirklich ins auge gesprungen.
 
Blue Mountain State
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ich dachte erst das seine ne billig serie, die nichts taugt, hab ihr aber dann doch mal 2 folgen zeit geschaenkt und ich hab micht total in ihr getäuscht. sie ist zum teil verdammt witzig und abgefahren. besonders der hauptdarsteller überzeugt auf voller linie. der saublöde captain ist aber auch lustig. ganz vereinfacht kann man es als american pie als serie im football setting beschreiben.
1/1
 
lost ist der größte rotz der mir spontan eingefallen ist. aber mir ging es nicht um die serie, sondern eher um deine unwissenheit darüber wer die serie produziert und wer sie hier in deutschland ausstrahlt und das die beiden nicht miteinander zu tun haben müssen.
 
Daybreakers
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Vampirfilm mal andersrum. Im Gegensatz zu den typischen "Menschen jagen Vampir"-Geschichten, handelt Daybreakers von Vampiren, welche die Welt bevölkern und Jagd auf die letzten Menschen machen, um ihren Blutdurst zu stillen.

Dies ist ein überaus interessanter und fast schon innovativer Ansatz, der frischen Wind in das Angestaubte Genre bringen könnte. Leider wurde in Daybreakers einiges an Potential verschenkt.

Die Story wirkt insgesamt, vor allem aber im letzten Drittel, viel zu gehetzt. Eine Entwicklung der Charaktere (welche von bekannten Gesichtern wie Ethan Hawke, Willem Dafoe oder Sam Neill verkörpert werden) findet daher so gut wie gar nicht statt und viele storyrelevante Szenen werden zu schnell abgespult, was sie im schlimmsten Fall sogar unglaubwürdig erscheinen lässt. Die Handlung lässt zudem einen echten Höhepunkt vermissen und die sowieso schon flotte und sprunghafte Erzählweise gipfelt in einem noch abrupteren Ende, dem ein wirklicher Abschluss fehlt. 30 Minuten mehr Laufzeit hätten hier wahrscheinlich Wunder bewirkt.

Abgesehen von diesen Drehbuchschwächen, kann ich Daybreakers jedoch bedenkenlos empfehlen. Die stimmige und kühle Sci-Fi-Optik weiß, bis auf einige unsaubere CGI-Effekte, zu gefallen und die Schauspieler machen einen guten Job.
Ebenfalls überzeugt die Umsetzung des Vampir-Themas mit einigen unkonventionellen Einfällen.

Hätte man sich mehr Zeit für die interessante Geschichte und die Entfaltung ihrer Charaktere gelassen, wäre Daybreakers ein hervorragender Genrevertreter geworden. So ist es "nur" ein sehr guter Film, der eine frische Ausgangssituation bietet und Spaß macht, dem aber der Feinschliff fehlt.

7/10 Blutkonserven
 
The Dudesons Season 1

was ne kinderkacke. die typen habens voll nicht drauf, die zeigen in jeder folge den selben "stunt", die binden sich nen seil um die hüfte und rennen in entgegengesetzte richtungen. total langweilig. die restlichen stunts sind einfach nur bescheuert, die zerschlagen sich halt die meiste zeit sachen aufm kopf. total hinrverbrannt.
0/1
 
High Fidelity. Hätte ich schon früher mal sehen sollen. Viel Wahrheit drin. Ein Film ohne großen Höhepunkt, den man aber einfach mal so ansehen kann ohne sich zu langweilen.
 
Genau das hat mir auch so gefallen. Ohne viel Kitsch - einfach nachvollziehbar und bei manchen Szenen erkennt man sich selbst irgendwo. War echt ne Überraschung - hätte nicht gedacht dass ich mit dem was anfangen kann.
 
Die Szene wo er Nachts im Bett liegt und nix hat wie er sich ablenken kann... und einfach nur daran denkt wie der neue Macker sie gerade sticht. Unglaublich... so gehts den meisten wohl... :I
 
The Expendables

Der Name ist Programm.
Ein Team voller Topstars (wobei das ja auch irgenwie ne Geschmacksfrage ist) macht noch lange keine gute Mannschaft. Kennt man ja aus dem Fußball.
Völlig beliebig und belanglos, es gibt keine Szene, an die man im Nachhinein denkt und mental den hier macht :headbang:
Hat Sly die Dialoge auch selber geschrieben? Abgesehn davon, dass sich Herr Rourke mit seinem "getrocknete Farbe" Dialog gleich neben die bekannte "blaues Licht"-Line aus Rambo gesellen kann war jeder wichtige Dialog im Prinzip nur ein Schnitt auf einen Darsteller, der dann "Scheiße" sagt und damit ziemlich gut das Werk des Autors zusammenfasst.
Die alten Säcke sind imo ein unfassbar anachronistischer, mit steroiden vollgedröhnter Haufen Schwachköpfe, die nie cool sind oder sich wie Vorbilder verhalten.
Natürlich gibts auch keine sichtbare Action, dank der Wackelkacke,die einfach nur von Fratze zu Fratze springt, statt die Bewegungen auch wirklich zu zeigen... Da hat sich der liebe Sly ganz umsonst den Nacken angebrochen...
Aber ein paar Bilder sind nett,
gibt von mir
4/10 Zuchtbullentesto-Ampullen.
 
Ginger Snaps II

Mhm, joa, ich fand ihn ganz geil. Nicht so durchweg genial wie der erste Teil aber immernoch richtig, richtig gut. Nebenbei sind das die vom Aussehen besten Werwölfe in Filmen :dhoch: Weiß nicht mehr genau wie es im Einser war, aber den in Zweier fand ich hammer.

Leider sinkt der Film gegen Ende etwas ab und das Ende ist ein wenig... Stuhl...
 
Battlestar Galactica - Season 2
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Nahezu perfekte Staffel einer genialen Serie. Hat mir insgesamt sogar noch ein bisschen besser gefallen als Season 1.

Beeindruckt bin ich vor allem vom Storytelling. Die einzelnen Folgen (von denen wirklich jede eine Daseinsberechtigung hat), aber auch der dicke Haupthandlungsstrang, werden so gut erzählt, dass ich mir die Staffel sofort noch einmal ansehen könnte. Zudem sind die Charaktere so menschlich und glaubwürdig wie in kaum einer anderen Serie, was mir zwischendurch sogar feuchte Augen beschert hat. In Puncto Charaktere muss sich da sogar J.J. Abrams Serienmeisterwerk "Lost" geschlagen geben.

Weiter überzeugen ebenfalls die gelungene Optik, welche mit ihren durchdachten und detailreichen Raumstationen, sowie den actiongeladenen Raumschlachten alles bietet, was das Sci-Fi-Herz begehrt, die hervorragenden Darsteller und nicht zuletzt der treibende Soundtrack, welcher der einwandfreien Inszenierung die Krone aufsetzt.
Lediglich ein paar mittelmäßige Effekte habe ich zu beanstanden. Wobei selbst die, verglichen mit anderen Serien, durchaus gelungen sind. Außerdem gefällt mir das Design der Zylonen nicht wirklich (Wohlgemerkt das Design der Zenturios, nicht das der humanoiden Zylonen. Besser hätte man #6 nämlich nicht designen können. :grins: ), aber das ist natürlich Geschmackssache.

Die tollen Schauspieler, facettenreichen Charaktere, spannenden Geschichten, überraschenden Wendungen und eine perfekte Umsetzung, machen "Battlestar Galactica" schon jetzt zu einer meiner Lieblingsserien. Wer etwas für ernste, glaubwürdige Science-Fiction übrig hat, sollte sich dieses Werk nicht entgehen lassen. :dhoch:

9/10 Toaster
 
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