Shutter Island
"Shutter Island" ist ein atmosphärischer Mystery-Thriller, welcher nahezu perfekt in Szene gesetzt wurde und grandiose Schauspieler vorzuweisen hat. Ich habe eigentlich nur einen einzigen, großen Kritikpunkt: Die Handlung. Wenn man dem Genre nicht vollkommen abgeneigt ist und nur ein klein wenig weiterdenkt, kann man sich die Story nämlich schon nach wenigen Minuten zusammenreimen. So habe auch ich den finalen Twist meilenweit gegen den Wind gerochen, was mich schwer enttäuscht hat. In den letzten 20 Minuten habe ich dann die ganze Zeit gehofft, dass das Drehbuch es schafft den Zuschauer doch noch an der Nase herumzufürhen und das offensichtliche Ende, durch eine "mindfuckende" Überraschung, auszuhebeln. Leider war dies nicht der Fall. Schade, hier wurde einiges an Potential verschenkt.
So bleibt "nur" ein handwerklich hervorragender Film mit starken Schauspielern.
Wer hätte ahnen können, dass aus dem Milchbubi Leonardo DiCaprio, der lediglich durch eindimensionale Schwiegermutterliebling-Rollen wie in "Romeo und Julia", Der Mann in der eisernen Maske oder "The Beach" auf sich aufmerksam machen konnte, ein derart herausragender Darsteller wird? Ich hätte niemals damit gerechnet, wenn ich ehrlich bin. Nach guten Filmen wie "Gangs of New York" oder "Catch Me If You Can", ist er mit "Inception" und "Shutter Island" nun endgültig in meiner "Top 10 der besten männlichen Schauspieler" gelandet.
"Sutter Island" sieht gut aus, die Akteure machen einen grandiosen Job und die Atmosphäre überzeugt. Leider wird die, an sich sehr gute, Story viel zu transparent erzählt, sodass einiges an Spannung flöten geht. Ein letzter, großer Twist hätte hier Wunder bewirkt. So muss ich leider den ein oder anderen Punkte abziehen und vergbe, dank der vortrefflichen Leistung von DiCaprio (Ich glaube das ist der Anfang vom Ende. Ich vergebe tatsächlich einen DiCaprio-Bonus ...
), gerade noch
8/10 Leuchttürme
"Shutter Island" ist ein atmosphärischer Mystery-Thriller, welcher nahezu perfekt in Szene gesetzt wurde und grandiose Schauspieler vorzuweisen hat. Ich habe eigentlich nur einen einzigen, großen Kritikpunkt: Die Handlung. Wenn man dem Genre nicht vollkommen abgeneigt ist und nur ein klein wenig weiterdenkt, kann man sich die Story nämlich schon nach wenigen Minuten zusammenreimen. So habe auch ich den finalen Twist meilenweit gegen den Wind gerochen, was mich schwer enttäuscht hat. In den letzten 20 Minuten habe ich dann die ganze Zeit gehofft, dass das Drehbuch es schafft den Zuschauer doch noch an der Nase herumzufürhen und das offensichtliche Ende, durch eine "mindfuckende" Überraschung, auszuhebeln. Leider war dies nicht der Fall. Schade, hier wurde einiges an Potential verschenkt.
So bleibt "nur" ein handwerklich hervorragender Film mit starken Schauspielern.
Wer hätte ahnen können, dass aus dem Milchbubi Leonardo DiCaprio, der lediglich durch eindimensionale Schwiegermutterliebling-Rollen wie in "Romeo und Julia", Der Mann in der eisernen Maske oder "The Beach" auf sich aufmerksam machen konnte, ein derart herausragender Darsteller wird? Ich hätte niemals damit gerechnet, wenn ich ehrlich bin. Nach guten Filmen wie "Gangs of New York" oder "Catch Me If You Can", ist er mit "Inception" und "Shutter Island" nun endgültig in meiner "Top 10 der besten männlichen Schauspieler" gelandet.

"Sutter Island" sieht gut aus, die Akteure machen einen grandiosen Job und die Atmosphäre überzeugt. Leider wird die, an sich sehr gute, Story viel zu transparent erzählt, sodass einiges an Spannung flöten geht. Ein letzter, großer Twist hätte hier Wunder bewirkt. So muss ich leider den ein oder anderen Punkte abziehen und vergbe, dank der vortrefflichen Leistung von DiCaprio (Ich glaube das ist der Anfang vom Ende. Ich vergebe tatsächlich einen DiCaprio-Bonus ...
), gerade noch8/10 Leuchttürme
Ich wusste es beispielsweise nicht dass auch SI einen haben wird.




