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Der Weltraum – Unendliche Weiten (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ende 2016 laut Flexxs Link.

Kann man eigentlich sicher sagen ob das Ding da draußen noch rumfliegt oder schon vor einem halben Jahr von einem Asteroiden zermalmt worden ist?
 
Sicher, die Signale selbst brauchen nur etwa 4-5h Stunden vom Pluto bis hierher. Nur die schiere Datenmenge sorgt dafür, daß die Daten so lange brauchen, bis Alles da ist.
 
Da das letzte von New Horizons geschossene Bild laut NASA vom 12 Juli stammt, ist wohl davon auszugehen, dass die Sonde weiterhin fröhlich auf Pluto zusteuert. Zumal NASA natürlich einen kontinuierlichen, wenn vergleichsweise auch trägen Kontakt zur Sonde pflegt, so sind auch die neusten Erkenntnisse um Größe und Beschaffenheit zustande gekommen.
 
Die kleine Sonde hat auf ihrem Weg zum Pluto übrigens beim Speedboost durch Jupiters Gravitation einen spektakulären Vulkanausbruch auf dessen Mond Io aufgezeichnet. Die Aufnahme stammt von Ende Februar 2007 und war zumindest mir bisher noch unbekannt. Vllt auch dem einen oder anderen hier.

lunasyssolar_io01_02.gif
 
Mir wird immer ganz schwummerig wenn ich mir die unvorstellbaren Entfernungen im Weltall vorstelle. Das da iwo nun ne Sonde fliegt, so ewig weit weg, was aufs gesamte Universum immer noch einen Mückenschiss an Entfernung bedeutet. So planen das es nirgends kollidiert, braucht es für die übertragung der daten nicht eine barrierefreie strecke? Wie bewerkstelligt man das denn, bei so einer weiten Strecke?
 
Was soll denn schon im Weg sein, außer der Sonne und den paar Planeten? Und selbst die sind nichts, im Vergleich zu endlosen Weite. Selbst im Asteroidengürtel ist soviel Platz, daß man nirgendwo aneckt. Die dichten Ansammlungen à la Star Wars sind reine Fiktion :D

Die größte Schwierigkeit bei der Astronavigation ist, ein Objekt zu treffen, nicht es zu umgehen :p
 
Was soll denn schon im Weg sein, außer der Sonne und den paar Planeten? Und selbst die sind nichts, im Vergleich zu endlosen Weite. Selbst im Asteroidengürtel ist soviel Platz, daß man nirgendwo aneckt. Die dichten Ansammlungen à la Star Wars sind reine Fiktion :D

Die größte Schwierigkeit bei der Astronavigation ist, ein Objekt zu treffen, nicht es zu umgehen :p

Die Wahrscheinlichkeit bei einem willkürlich gewähltem Punkt im Universum auf einen Planeten zu treffen liegt wohl bei 1:10^33. Asteroiden zu treffen ist dabei wohl noch schwieriger. :D
 

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G
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