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Der Ukrainekrieg

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Laut human rights watch haben auch die Ukrainer Streumunition aus ihren Bestand eingesetzt, natürlich nicht annähernd so exzessiv wie Russland.

Und Streumunition ist ungeil, aber das ist der ganze Krieg. Wenn es hilft diesen sinnlosen und rückständigen Konflikt zu beenden, muss auch Streumunition geliefert werden.
Man diskutiert da teils von einem sehr hohen Ross.
Weshalb wurde Streumunition geächtet? Von wem wurde Streumunition geächtet?
Ich denke, wir können davon ausgehen, dass die Ukrainer nicht ihre eigenen Zivilisten beschießt. Die Blindgänger sind natürlich ein großes Problem, aber keines dass dank der Russen nicht sowieso besteht.
Und die großen Militärmächte haben das Übereinkommen nicht unterzeichnet. Nicht mal alle EU Staaten konnte man dazu bewegen, Streumunition zu ächten. Mit vielleicht der Ausnahme Frankreich haben nur Staaten unterzeichnet, die sowieso davon ausgegangen sind, nie wieder Streumunition zu benötigen.
 
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In video form
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Kann man jetzt nach einem zweiten Versuch sagen, dass die Ukraine vermutlich nicht die Möglichkeiten hat, die Brücke komplett zu zerstören?
 
Oder dass Russland nach wie vor nicht in der Lage ist, ihre Infrastruktur auf der besetzten Krim zu schützen.

Da würde ich Russland keine Unfähigkeit attestieren wollen. Es ist generell nicht möglich, 100%itge Sicherheit für ein Ziel zu gewährleisten. Das macht zum Beispiel auch Nordkorea mit seinem antiquierten Heer für die USA so hochgefährlich. Es ist halt einfacher, Raketen auf ein Ziel abzufeuern als sie abzufangen. Und wenn Nordkorea 20 Atomraketen auf US-Städte abfeuert, reicht es für die ultimative Katastrophe, wenn eine einzige durchkommt.

Zurück zur Kertsch-Brücke: wir sollten davon ausgehen, dass die Ukraine diese bereits öfter attackiert hat, weil ihre Zerstörung ein gigantischer militärischer und politischer Erfolg wäre. Wir bekommen das aber eben nur mit, wenn es dann auch Treffer gibt.
 
Leider hat die Mär vom unfähigen russischen Heer ja ohnehin etwas gelitten die letzte Zeit. Zumindest Schützengräben bzw. systeme scheinen sie ja extrem gut zu können. Das ukrainische Heer hat es offenbar ja äußerst schwer sich hier durch zu kämpfen. Und hier helfen dann auch die westlichen Wunderwaffen nur bedingt wie man liest. Das ist schon brutal wie da an allen Fronten gekämpft wird. Ich bin gespannt, welches Resümee man im Herbst dann bezüglich der Gegenoffensive ziehen können wird.
 
das Problem ist dass wichtige Waffen zur Eroberung fehlen, es gibt keine Flugabwehr direkt an der Front, hierdurch können russische Helis ohne Gefahr die ukr. Angreifer zerstören.
Mal ganz abgesehen davon dass die Russen alles vermint haben und das eben nur ging weil wir zu lange gezögert haben mit der Lieferung westlicher Waffen.

Die Russen haben nur teils etwas gelernt, vor allem aber hatten sie Zeit.
 
Da machst du es dir zu einfach. Die Ukrainer mussten ja auch erstmal ausgebildet werden um Waffen und Gefechstformationen optimal und Soldatenschonend einsetzen zu können. Ich bezweifle sehr, dass sie in diesem Maße wie aktuell hätten vorrücken können, wenn sie alles 6 Monate früher bekommen hätten.

Die ersten Bilder von russ. Gräben gab es ja schon letzten Sommer zu bewundern. Theoretisch hätte man ja noch warten müssen bis auch genügend Luftunterstützung da ist, aber ich denke das wird dieses Jahr nichts mehr.
 
Da würde ich Russland keine Unfähigkeit attestieren wollen. Es ist generell nicht möglich, 100%itge Sicherheit für ein Ziel zu gewährleisten. Das macht zum Beispiel auch Nordkorea mit seinem antiquierten Heer für die USA so hochgefährlich. Es ist halt einfacher, Raketen auf ein Ziel abzufeuern als sie abzufangen. Und wenn Nordkorea 20 Atomraketen auf US-Städte abfeuert, reicht es für die ultimative Katastrophe, wenn eine einzige durchkommt.

Zurück zur Kertsch-Brücke: wir sollten davon ausgehen, dass die Ukraine diese bereits öfter attackiert hat, weil ihre Zerstörung ein gigantischer militärischer und politischer Erfolg wäre. Wir bekommen das aber eben nur mit, wenn es dann auch Treffer gibt.

War auch nie als alleinstehender Beitrag gedacht, sondern ist im Kontext zu der Aussage zu sehen, dass die Ukraine nicht in der Lage sind, die Brücke zu zerstören.
 
aWGRwqn_700b.jpg
 
Sowohl "Belarusian Hajun project", als auch "Institute for the study of war" (Thinktank) berichten davon das sich mehr Wagner Söldner in Belarus "ansiedeln".

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"We have data that at least 5 convoys of Prigozhin’s mercenaries have already arrived in Belarus since July 11, which is at least 382-400 vehicles. The number of mercenaries in Belarus, according to our estimates, is 2000-2500 people. "
 
Zur Vollständigkeit noch hinterher das ganze via Satellitenbilder:
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Edit: Spiegel dazu:
Wagner macht weiter – Söldnerchef Prigoschin meldet sich aus Belarus
Nach dem Marsch der Wagner-Söldner auf Moskau hat sich deren Chef Prigoschin nun wieder zu Wort gemeldet. Man wolle vorerst in Belarus und auch in Afrika weiter im Einsatz bleiben. Eine Rückkehr in die Ukraine ließ er offen.

https://www.spiegel.de/ausland/jewg...elarus-a-081a4ce1-9e49-4806-b3c7-2a7641953d31
 
Zuletzt bearbeitet:
Ukraine-Krieg - Schwere Angriffe auf Odessa: 60.000 Tonnen Getreide sollen vernichtet worden sein

Russland hat die zweite Nacht in Folge schwere Luftangriffe auf Odessa am Schwarzen Meer geflogen. Ein Sprecher der ukrainischen Militärverwaltung sprach von einer höllischen Nacht. Nach Angaben der örtlichen Behörden wurden zehn Menschen verletzt. Es habe Schäden an Einkaufszentren, Wohngebäuden und Verlade-Terminals gegeben. Die ukrainische Regierung erklärte, 60.000 Tonnen Getreide seien vernichtet worden.


https://www.deutschlandfunk.de/schw...treide-sollen-vernichtet-worden-sein-100.html
 
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