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Der Sexualitätsthread (Hetero, Bi, Homo, Trans, LGBTQ, ...)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Also ganz ehrlich. In welcher Welt muss man leben das man sich über all das soviel Sorgen machen muss?
Habt ihr mal versucht die Menschen so zu nehmen wie sie sind? Alle Menschen zu respektieren? Oder diskutiert ihr im reallive auch alles erst aus um euch intellektuell gut fühlen zu können.
dem anderen gegenüber überlegen zu sein, weil ihr ja ach so weltoffen und intelligent seid?
oder spielt sich euer ganzes Leben nur im internet ab?

Mit all den Menschen die ich unterwegs treffe und auch auf arbeit, rede ich immer über andere dinge als über non binäre BIPOCs.
Da werden oft essentielle Probleme besprochen, wie Existenz oder Gesundheit. Kein Mensch würde auf die Idee kommen sich Gedanken um irgendwelche Ausdrucksweisen zu machen.

Aber wir sind halt nur das alte dumme arbeitervolk. Was wissen wir schon?

Und ja, ich hab selbst 2 Kinder die weltoffen erzogen wurden, ohne Zwänge. Und komischerweise ist das Mädchen ein Mädchen geblieben und der junge ein Junge. Ohne das ich ihnen irgendetwas aufgezwungen hätte.
sowas nennt sich biologie. Außerdem, bei all der Toleranz, müssen sich auch Menschen zur "norm" entwickeln dürfen, ansonsten würde die Menschheit aussterben. Oder wer meint ihr zahlt dann noch eure Rente, ohne Kinder?
Warum erzählst du uns wie du deine Kinder erzogen hast und setzt das in Verbindung damit, wie sie sich mit ihrer Geschlechtsidentität hin entwickelt haben?
Denkst du wirklich, dass deine Erziehung etwas mit deren Geschlechtsidentität zu tun hat? Und wenn ja, dann trotz der Erziehung oder wegen der Erziehung?;)
Ich könnte auch einfach verraten, dass deine Erziehung damit nichts zu tun hat.

Und keiner wird dir vorwerfen, dass du deine Kinder so erzogen hast, wie du es gemacht hast. Dazu hat auch keiner ein Recht dazu, nur deine Kinder haben das.

Aber irgendwie scheinst du dich davon angegriffen zu fühlen, dass andere diesen Erziehungsstil nicht teilen. Obwohl du ganz offensichtlich deren Erziehung Mal so gar nicht gut findest.
 
Okay, vielleicht könnest du mir noch ein paar Sätze dazu schreiben, wo genau die Eltern ihre Kinder hier in die Transecke drängen?
@STEEL hat deinen Post ja gelilked und fühlt sich hier bestätigt. Er kann auch gerne etwas dazu schreiben.

Ich sehe hier in dem Video genau das Gegenteil von in die Transecke drängen. Die zwängen doch ihre Kinder gerade nicht in eine Ecke, sei es Trans oder CIS.
Und ein Beispiel dafür, dass non-binäre Erziehung problematisch sei, ist es ja auch nicht. Der Wissenschaftler am Schluss bestätigt ja, dass es die Kinder nicht verwirrt, sondern nur die Erwachsenengesellschaft, also euch.

Du hast gesagt, du hättest noch NIE etwas in den Medien dazu gesehen und ich habe dir einen Medienbeitrag gelinkt. Mehr nicht. Ob das "in die Trans Ecke" drängen ist, kann jeder selbst beurteilen.

Nur als weiter Info dazu: Diese Familie hatte erst einen "Skandal" heraufbeschworen, als sie aus der Kita geflogen sind. Transphob und was nicht alles. Der Queerbeauftrage der Regierung war ganz vorne mit dabei via Social Media.

Leider haben Sie verschwiegen, das ideologische und nicht Kindergerechte Literatur mit in die Kita gebracht wurde und das zum Rauswurf geführt hat.
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Du hast gesagt, du hättest noch NIE etwas in den Medien dazu gesehen und ich habe dir einen Medienbeitrag gelinkt. Mehr nicht. Ob das "in die Trans Ecke" drängen ist, kann jeder selbst beurteilen.
Für dich ist es eine Kind in die Transecke zu zwängen, wenn man dem Kind komplett alle Zwänge nimmt und es komplett frei entscheiden lässt, ohne es in irgendeine Richtung zu drängen?
Mir fehlen da echt die Worte.:staun:
 
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Du hast gesagt, du hättest noch NIE etwas in den Medien dazu gesehen und ich habe dir einen Medienbeitrag gelinkt. Mehr nicht. Ob das "in die Trans Ecke" drängen ist, kann jeder selbst beurteilen.

Nur als weiter Info dazu: Diese Familie hatte erst einen "Skandal" heraufbeschworen, als sie aus der Kita geflogen sind. Transphob und was nicht alles. Der Queerbeauftrage der Regierung war ganz vorne mit dabei via Social Media.

Leider haben Sie verschwiegen, das ideologische und nicht Kindergerechte Literatur mit in die Kita gebracht wurde und das zum Rauswurf geführt hat.
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Achja Cicero.... guck dir mal deren Homepage an, da weißt du wo die Reise hingeht.....alternativ den Wiki Artikel lesen.
 
Für dich ist es eine Kind in die Transecke zu zwängen, wenn man dem Kind komplett alle Zwänge nimmt und es komplett frei entscheiden lässt, ohne es in irgendeine Richtung zu drängen?
Mir fehlen da echt die Worte.:staun:

was genau ist an „kann jeder selbst beurteilen“ nicht zu verstehen ?
Und welche Zwänge sollten einem Kind genommen werden ?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich find den Thread mittlerweile auch nur noch schwer zu verfolgen, weil pro Seite 1-2 neue Nebenschauplätze aufgemacht werden und ein User es sogar schafft regelmäßig in nur einem seiner Posts 3-4 neue auszupacken (die dann sogar auch nur noch sehr lose was mit dem Ursprungsthema zutun haben).

Kudos geht jedenfalls an @America`s Most Wanted
(mir mangelt es leider oft an "coolness" um bei diesen Themen geduldig, sachgerecht aufzutreten um dann auch einigermaßen fair und zielführend aufzuklären)
 
Ich find den Thread mittlerweile auch nur noch schwer zu verfolgen, weil pro Seite 1-2 neue Nebenschauplätze aufgemacht werden und ein User es sogar schafft regelmäßig in nur einem seiner Posts 3-4 neue auszupacken (die dann sogar auch nur noch sehr lose was mit dem Ursprungsthema zutun haben).

Kudos geht jedenfalls an @America`s Most Wanted
(mir mangelt es leider oft an "coolness" um bei diesen Themen geduldig, sachgerecht aufzutreten um dann auch einigermaßen fair und zielführend aufzuklären)
Ich weiß nicht, ob Du das unbewusst so formuliert hast, aber das Problem vieler Diskussionen zu solchen Themen liegt in dem Versuch etwas "zielführend aufzuklären", weil man sich vermeintlich in Besitz der einzigen Wahrheit wähnt und das entwickelt sich derzeit leider zur allgemeingültigen Diskussionskultur mit allen darin enthaltenen Konflikten, auch wenn Du es vielleicht nicht so gemeint hast.

Der Diskurs ist völlig zu These gegen Antithese, Alte Weiße Männer (Menschen) gegen die woke Community, Querdenker gegen Normalos, Kriegsbefürworter gegen Kriegsgegner etc., ohne aufeinander zuzugehen, verkommen. Viele Themen sind einfach nur toxisch aufgeladen und dienen mittlerweile eher dazu, eine Zielscheibe zu konstruieren und aus der eigenen Blase herauszuschießen. Ich erlebe das auch im Job immer häufiger, wenn ich bspw. in der Mediation bei der Auseinandersetzung von Erbengemeinschaften tätig bin. Das war früher nicht so und die Menschen haben sich nach meiner Wahrnehmung dahingehend nicht zu ihrem Vorteil verändert.
 
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Ich weiß nicht, ob Du das unbewusst so formuliert hast, aber das Problem vieler Diskussionen zu solchen Themen liegt in dem Versuch etwas "zielführend aufzuklären", weil man sich vermeintlich in Besitz der einzigen Wahrheit wähnt und das entwickelt sich derzeit leider zur allgemeingültigen Diskussionskultur mit allen darin enthaltenen Konflikten, auch wenn Du es vielleicht nicht so gemeint hast.

Der Diskurs ist völlig zu These gegen Antithese, Alte Weiße Männer (Menschen) gegen die woke Community, Querdenker gegen Normalos, Kriegsbefürworter gegen Kriegsgegner etc., ohne aufeinander zuzugehen, verkommen. Viele Themen sind einfach nur toxisch aufgeladen und dienen mittlerweile eher dazu, eine Zielscheibe zu konstruieren und aus der eigenen Blase herauszuschießen. Ich erlebe das auch im Job immer häufiger, wenn ich bspw. in der Mediation bei der Auseinandersetzung von Erbengemeinschaften tätig bin. Das war früher nicht so und die Menschen haben sich nach meiner Wahrnehmung dahingehend nicht zu ihrem Vorteil verändert.

Nee, die Begrifflichkeit habe ich schon bewusst so gewählt.
Empfinde jedoch - bei deiner an mich gerichteten Kritik bezüglich deines Aufhängers - dass du den Fehler machst, zu viel in das eine Wort oder über mich herauslesen zu wollen. Um mich daraufhin in dein sehr verallgemeinerndes Ha-Gotcha! -alle denken ja nur noch in extremen und meinen die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben- einzuschließen. Finde ich tatsächlich dann auch etwas schwierig, weil ich dich gerade zu Corona-Themen oft als jemand "etwas besser Wissen wollen als alle anderen" wahrgenommen habe. Teils auch mit extremen Positionen, oder zum Schluss (bis zum Threadbann) auch mal toxisch, weil der Umgang mit der Gegenrede und Gegenpositionen schwierig wurde.

Ich erinnere aber mal kurz, dass ich hier beim J.K. Rowling/Hogwarts Legacy Thema zu keiner extremen Position neige.
Weder fühlte ich mich genötigt eine Anti-Woke-Ballade [Vorfall ab hier nachzulesen] schreiben zu müssen oder solche zu liken, wenn eine Firma wie Rocket Beans transparent und aufgrund legitimen Gründen ihren journalistischen Umgang mit dem Spiel ankündigt. Noch gehöre ich zu der Gruppe die zum Boykott aufruft [hier] oder es richtig findet jeden anzufeinden der dies für sich anders entscheidet oder wie im Fall Gronkh einen völlig dämlichen Shitstorm erlebt [hier].

Mit aufklären zu wollen meine ich eher so Sachen wie, jemanden erst erklären zu müssen warum sein empörter Vorwurf über eine vermeidliche Doppelmoral [Umgang mit Hogwarts Legacy bei Rocket Beans] einfach Falsch ist. Oder Mingos Einordnung warum der Shitstorm um Gronkh einfach nur dämlich ist. Oder warum es schwierig ist über Transfrauen ohne Grautöne immer nur aus der Perspektive der Bedrohung für Frauen zu reden und was an der Narrative ausgrenzend und gefährlich und/oder vielleicht in seiner extrem Position auch einfach nur Transfeindlich sein könnte.
Ect. pp.

Das verstehe ich dann tatsächlich doch schon eher als generelle aufklärerische Arbeit (die hier im KT ja dann doch immer mal wieder nötig ist).
Und für alles darüber hinaus hab ich auch einfach eine Haltung und Meinung zu vielen Themen die ich dann im Dialog natürlich einfach nur vertrete und die ich auch anpassen kann, wenn man mich mit seinen Standpunkt überzeugen kann.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Oder die verschiedenen Versuche jemanden tatsächlich erst noch erklären zu müssen wieso das Wort "behindert" keine schöne Beschreibung ist und verletzend sein kann.
Gehts noch? Wollte es eigentlich mal gut sein lassen und Dein Kudos Seitenhieb ging mir schon auf den Sack, wollte ihn ignorieren. Aber das ich mich als Behinderter nicht selbst so nennen darf, weil es verletzend sein kann finde ich extrem vermessen von Dir! Denkst Du "Eingeschränkter Mensch" oder Gehandicapter Mensch" ist besser? Fuck nein! Das versuchen Dir nur Experten von der Seitenlinie zu erklären.

Ich habe es wenn Du so willst im Gegenzug ebenfalls versucht zu erklären, warum man das Wort sehr wohl gebrauchen kann und es wurde nicht verstanden.

Es gibt zu vielen Themen unterschiedliche Ansichten, die ggf. beide nicht böse gemeint sind, aber das scheinen gewisse Leute nicht zu begreifen und holen auch aus den Zitaten immer nur das negative heraus - genau wie mit der anderen Diskussion.

Wenn Du jemanden in eine Ecke drängen willst, schaffst Du es vielleicht auch, in dem Du absichtlich die Wahrheit nimmst, dabei so rumdrehst und gewisse Dinge weglässt. Und jetzt Schluss mit dieser Polemik, das verbitte ich mir! Kein Bock auf diese toxische Scheiße! Da öffnet man sich, nur um dann von "Gesunden Schlaumeiern" belehrt zu werden, wie man sich angeblich zu verhalten hat.

...und Du willst hier im KT "aufklärerische Arbeit" leisten? WTF!

Es reicht jetzt!

Nee, die Begrifflichkeit habe ich schon bewusst so gewählt.
Empfinde jedoch - bei deiner an mich gerichteten Kritik bezüglich deines Aufhängers - dass du den Fehler machst, zu viel in das eine Wort oder über mich herauslesen zu wollen. Um mich daraufhin in dein sehr verallgemeinerndes Ha-Gotcha! -alle denken ja nur noch in extremen und meinen die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben- einzuschließen. Finde ich tatsächlich dann auch etwas schwierig, weil ich dich gerade zu Corona-Themen oft als jemand "etwas besser Wissen wollen als alle anderen" wahrgenommen habe. Teils auch mit extremen Positionen, oder zum Schluss (bis zum Threadbann) auch mal toxisch, weil der Umgang mit der Gegenrede und Gegenpositionen schwierig wurde.

Ich erinnere aber mal kurz, dass ich hier beim J.K. Rowling/Hogwarts Legacy Thema zu keiner extremen Position neige.
Weder fühlte ich mich genötigt eine Anti-Woke-Ballade [Vorfall ab hier nachzulesen] schreiben zu müssen oder solche zu liken, wenn eine Firma wie Rocket Beans transparent und aufgrund legitimen Gründen ihren journalistischen Umgang mit dem Spiel ankündigt. Noch gehöre ich zu der Gruppe die zum Boykott aufruft [hier] oder es richtig findet jeden anzufeinden der dies für sich anders entscheidet oder wie im Fall Gronkh einen völlig dämlichen Shitstorm erlebt [hier].

Mit aufklären zu wollen meine ich eher so Sachen wie, jemanden erst erklären zu müssen warum sein empörter Vorwurf über eine vermeidliche Doppelmoral [Umgang mit Hogwarts Legacy bei Rocket Beans] einfach Falsch ist. Oder Mingos Einordnung warum der Shitstorm um Gronkh einfach nur dämlich ist. Oder die verschiedenen Versuche jemanden tatsächlich erst noch erklären zu müssen wieso das Wort "behindert" keine schöne Beschreibung ist und verletzend sein kann. Oder warum es schwierig ist über Transfrauen ohne Grautöne immer nur aus der Perspektive der Bedrohung für Frauen zu reden und was an der Narrative ausgrenzend und gefährlich und/oder vielleicht in seiner extrem Position auch einfach nur Transfeindlich sein könnte.
Ect. pp.

Das verstehe ich dann tatsächlich doch schon eher als generelle aufklärerische Arbeit (die hier im KT ja dann doch immer mal wieder nötig ist).
Und für alles darüber hinaus hab ich auch einfach eine Haltung und Meinung zu vielen Themen die ich dann im Dialog natürlich einfach nur vertrete und die ich auch anpassen kann, wenn man mich mit seinen Standpunkt überzeugen kann.
 
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@Renello

Ach komm schon, du musst jetzt nicht die Opferrolle einnehmen.
Niemand hat dich gedrängt sich hier im Forum zu öffnen,
und wie gesund die Leute hier sind, weißt du auch nicht.

Es ging auch gar nicht darum, wie du dich nennst, sondern wie andere es tun.
Wenn es für dich ok ist, wenn man dich "behindert" oder "Behinderter" nennt,
muss das für andere noch lange nicht ok sein. Ich möchte jedenfalls so nicht genannt werden.
 
Gehts noch? Wollte es eigentlich mal gut sein lassen und Dein Kudos Seitenhieb ging mir schon auf den Sack, wollte ihn ignorieren. Aber das ich mich als Behinderter nicht selbst so nennen darf, weil es verletzend sein kann finde ich extrem vermessen von Dir! Denkst Du "Eingeschränkter Mensch" oder Gehandicapter Mensch" ist besser? Fuck nein! Das versuchen Dir nur Experten von der Seitenlinie zu erklären.

Ich habe es wenn Du so willst im Gegenzug ebenfalls versucht zu erklären, warum man das Wort sehr wohl gebrauchen kann und es wurde nicht verstanden.

Es gibt zu vielen Themen unterschiedliche Ansichten, die ggf. beide nicht böse gemeint sind, aber das scheinen gewisse Leute nicht zu begreifen und holen auch aus den Zitaten immer nur das negative heraus - genau wie mit der anderen Diskussion.

Wenn Du jemanden in eine Ecke drängen willst, schaffst Du es vielleicht auch, in dem Du absichtlich die Wahrheit nimmst, dabei so rumdrehst und gewisse Dinge weglässt. Und jetzt Schluss mit dieser Polemik, das verbitte ich mir! Kein Bock auf diese toxische Scheiße! Da öffnet man sich, nur um dann von "Gesunden Schlaumeiern" belehrt zu werden, wie man sich angeblich zu verhalten hat.

Es reicht mir jetzt!

Vorweg:
Meine erste Antwort auf dich zum Thema hatte auch genau diesen Inhalt: Und ich habe dich da sehr wohl verstanden

Es macht in meinen Augen aber natürlich auch einen großen Unterschied, wenn jemand als Betroffener solch diesen Begriff verwendet.
Meine Mutter ist Gehörlos, wenn sie von sich als "behinderte" spricht, hat das in meinen Augen eine ganz andere Bedeutung als wenn jemand von außen meine Mutter als "behinderte" anspricht. Das sollte doch aber auch klar bzw. nachvollziehbar sein.

Aber du hast recht, es ist das äußerst dümmste Beispiel (dich darin mit aufzuführen) und ich hätte es deswegen weglassen müssen.
Werde es daher auch wieder rauseditieren. Ich hatte die Situation einfach kurz anders im Kopf und ich hatte nicht mehr auf dem Schirm, dass du dich da von Anfang an als Mensch mit Einschränkungen beschrieben hast. Aber ich oute mich auch mal kurz als 35 jährigen Frührentner (aus Gründen). Mir gings einfach nur darum, auch unter uns, das man durchaus mal in die Lage kommen kann erklären zu müssen Begrifflichkeit XYZ nicht cool zu finden. Wollte dir aber nicht sagen, dass du es deswegen als Betroffener nicht für dich selbst verwenden darfst.

Edit: Bärendienst
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
@Renello

Ach komm schon, du musst jetzt nicht die Opferrolle einnehmen.
...und der nächste mit Seitenhieben. Ich sagte, ich hab da keinen Bock mehr drauf. Und ne Opferrolle nehme ich nicht ein. Ich kann es nur nicht leiden, wenn man mir sagen will, wie ich zu leben habe oder wie ich mich oder gleiche Leute nennen soll. Hättest Dich hier auch einfach raushalten können. Ich finde das ganze schon anstrengend genug.

Mache jetzt mal KT Urlaub. Nervt gerade.
 
Zuletzt bearbeitet:
...und der nächste mit Seitenhieben. Ich sagte, ich hab da keinen Bock mehr drauf. Und ne Opferrolle nehme ich nicht ein. Ich kann es nur nicht leiden, wenn man mir sagen will, wie ich zu leben habe oder wie ich mich oder gleiche Leute nennen soll. Hättest Dich hier auch einfach raushalten können. Ich finde das ganze schon anstrengend genug.

Mache jetzt mal KT Urlaub. Nervt gerade.

Das war auch nicht meine Ansicht, du kannst und sollst leben wie du möchtest.
Ich kann es nur nicht akzeptieren, wenn du es als Quatsch abtust,
wenn Leute nicht als "behindert" oder "Behinderter" genannt werden wollen.

Das mit der Opferrolle einnehmen, nehme ich zurück, reagiere leider auch oft zu emotional.
Nimm das mal nicht zu persönlich und streiche den KT Urlaub, so was braucht kein Mensch.;)
 
Jetzt werden schon Minderheiten zu mehr Empörung aufgerufen wenn sie eigentlich nur ihre Ruhe haben wollen und es ihnen persönlich egal ist.
Ähnlich wie bei @Steven83.

In welcher Gesellschaft leben wir eigentlich?
 
Zuletzt bearbeitet:
Nee, die Begrifflichkeit habe ich schon bewusst so gewählt.
Empfinde jedoch - bei deiner an mich gerichteten Kritik bezüglich deines Aufhängers - dass du den Fehler machst, zu viel in das eine Wort oder über mich herauslesen zu wollen. Um mich daraufhin in dein sehr verallgemeinerndes Ha-Gotcha! -alle denken ja nur noch in extremen und meinen die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben- einzuschließen.
Völlig OK, das sollte auch kein „Gotcha“ sein, sondern der Verweis auf die derzeitige, von mir wahrgenommene Diskussionskultur.

Finde ich tatsächlich dann auch etwas schwierig, weil ich dich gerade zu Corona-Themen oft als jemand "etwas besser Wissen wollen als alle anderen" wahrgenommen habe. Teils auch mit extremen Positionen, oder zum Schluss (bis zum Threadbann) auch mal toxisch, weil der Umgang mit der Gegenrede und Gegenpositionen schwierig wurde.
Oh - Corona. Führe mich nicht in Versuchung. Ich habe für eine Abrechnung mittlerweile sehr viele Pfeile im Köcher und es werden jeden Tag mehr, das sollte auch den damaligen Hardlinern hier sehr klar sein ;) Und die Entschuldigung „Präventionsparadoxon“ habe ich damals schon sachlich abgelehnt.
 
Erstens: Guten Morgen.
Und zweitens, was in einem Videospielforum vielleicht dazu gesagt werden muss: das ist kein Videospielreview sondern bedient sich nur der formalen Elemente.
 
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