Den Schluss, obwohl er wirklich sehr ähnlich dem des Buches war, fand ich in der Geschichte einfach intensiver und schöner, weil es da rein um Benjamins Gedanken und Nicht-mehr-Gedanken als Baby ging. Gut, das kann man so im Film natürlich gar nicht umsetzten, daher fand ichs schon sehr rührend. Mich hat allerdings etwas gestört, dass sie die Probleme, die er im Buch als Kind (also eigentlich als erfahrener Mann) dann gehabt hat, so kaum bis gar nicht übernommen haben, das wäre noch ein interessanter Aspekt gewesen