Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

Der Politikthread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Ich persönlich muss übrigens dazu sagen, dass es mir völlig egal ist, ob eine Kita mal Würstchen vom Schwein heiß macht oder ob sie Schweine- oder Putenschnitzel serviert. Darum ging es mir auch nie. Aber jede selbstständige Kita kann das selbst entscheiden und wenn sie sich gegen Schwein entscheiden ist das okay.

Und selbst wenn es bundesweit so wäre: Bis auf die Schweine gäbe es in der Geschichte eh keine Gewinner oder Verlierer :ugly:
echt, die armen schweine!
 
@Cale

Da gebe ich dir vollkommen Recht. Es kann ja auch nicht sein, dass wir eine EEG für Ökostrom bezahlen müssen, während RWE und Konsorten ihren Kohle-Strom ohne Einbussen verkaufen können. Es sollte umgekehrt sein. Das hätte auch eine Lenkungswirkung auf die produzierenden Konzerne.

Bin immer ganz spät dran sorry.

Du hast recht.
Die EEG ist eigentlich eine gute Idee, aber der Staat tanzt ja nach den Unternehmen.
Betreibst du eine Anlage mit sauberem Strom, bekommst du extra Geld vom Netzbetreiber, der dir somit etwas für deine Investitionen gibt. Es wäre super einfach, wenn jemand, der Kohlestrom produziert, umgekehrt Geld an den Netzbetreiber zahlt, damit er damit die EEG Umlage finanzieren kann. Da man das aber nicht macht, muss das Geld ja irgendwo herkommen und es ist halt wie immer dann: vom Verbraucher oder Steuerzahler.
 
Daß der Verbraucher die EEG-Umlage zahlt, macht schon Sinn. Und da ist es auch egal, ob es der Produzent für ihn tut und es sich dann über die Preise wiederholt oder ob es für den Verbraucher in der Rechnung gesondert aufgeschlüsselt wird. Letzlich zahlt es immer der Verbraucher, wer sonst? Daß ich aber für meinen echten (nicht bloß umgelabelten) Ökostrom auch die EEG-Umlage zahle, ist Unsinn. So erzielt man kaum Lenkungseffekte.
 
Wäre es keine Alternative, wenn man z.B. als RWE seinen Kohlestrom an den Strombörsen zu einem massiv günstigeren Preis anbieten müsste? So dass Kohlestrom bereits beim Erzeuger weniger lukrativ wird.

Ich hab kein Problem damit, für den Ausbau der erneuerbaren Energien auch zu zahlen. Wie gesagt, Strom ist eh IMO noch zu günstig. Aber dass wir jetzt noch 20 Jahre an der Kohle festhalten und sich RWE und Co. in der Zeit die Taschen voll machen können, damit hab ich ein Problem. Der Wettbewerbsnachteil ist derzeit beim Ökostrom, nicht beim Kohlestrom.
 
IMO ist auch hier bei manchen die Zeit für argumentieren vorbei. @BitByter hat das mit seiner Antwort auf den Dummfug von @Hollyone schon richtig gemacht.
Argumente helfen hier nicht mehr, daher einfach ausgrenzen, Stellung beziehen und rassistische Scheiße ohne Schönfärberei als genau das bezeichnen, egal was der Adressat selbst von seinem Post oder seiner Einstellung hält.
Genau, das Gegenüber sieht dann seinen Fehler ein und das Problem ist aus der Welt. Genau sone Einstellung ist schuld daran, dass es keinen vernünftigen politischen Diskurs mehr gibt und es nur noch schwarz und weiß gibt. Wir müssen alle Graustufen in unsere gewünschte Ecke drängen und unser Weltbild ist perfekt. Hauptsache man weiß, dass man zu den Guten gehört. Das man immer mehr dabei ausgrenzt und radikalisert ist egal.

Bei Walulis soll uns gerade z.B. auch gezeigt werden, wie blöd Wikipedia ist, da es dort wirklich hart geführte Diskurse zu bestimmten Themen unter den Admins gibt. Teilweise beleidigen die sich auch, das ist wirklich nicht so schön....aber...Da gibt nicht einfach jemand die Fakten vor, die einen passen, skandalös :ugly:
 
Wäre es keine Alternative, wenn man z.B. als RWE seinen Kohlestrom an den Strombörsen zu einem massiv günstigeren Preis anbieten müsste? So dass Kohlestrom bereits beim Erzeuger weniger lukrativ wird.

Die EEG nur auf Kohlestrom wäre ja sowas. Da der Verbaucher noch zusätzlich die EEG bezahlen muß, könnte man Kohlestrom dann nur mit einem Abschlag an der EEX loswerden. Wenn aber die EEG für Alle gilt, gibt es da diesbezüglich keine Unterschiede.

Hätte für den Verbraucher den Strompreis für den Normalo aber noch stärker erhöht, da der Ökostrom damals (bei EEG-Konzeption) auch ohne EEG-Zuschlag noch deutlich teurer war. War halt eine Abwägungssache, was man den Verbrauchern (privat wie Industrie) zumuten kann. Das Thema war da noch nicht so hochgeschaukelt wie jetzt, ich kann die Politik da schon verstehen. Und ich kann sie auch verstehen, wenn man das Monster aktuell nicht wieder aufschnüren und neu verpacken will. Ich würde das auch den Grünen überlassen :D
 
Bezüglich der EEG Umlage finde ich am schlimmsten, dass die Unternehmen, die am meisten Stromverbrauch haben, im Rahmen der besonderen Ausgleichsregelung am Ende fast gar keine Umlage zahlen müssen. Klar, Wettbewerbsnachteile vermeiden und so, aber was diese Unternehmen an der Umlage sparen, müssen alle anderen zahlen. Und das ist haarsträubend ungerecht. Als kleiner Verbraucher versucht man Strom zu sparen, um Geld zu sparen und was für die Umwelt zu tun, aber Unternehmen mit einem Verbrauch von mehr als 1 Gigawattstunde (das sind 1 Mio kWh!) haben diesbezüglich Null Anreiz, Strom einzusparen.
 
Daß der Verbraucher die EEG-Umlage zahlt, macht schon Sinn. Und da ist es auch egal, ob es der Produzent für ihn tut und es sich dann über die Preise wiederholt oder ob es für den Verbraucher in der Rechnung gesondert aufgeschlüsselt wird. Letzlich zahlt es immer der Verbraucher, wer sonst? Daß ich aber für meinen echten (nicht bloß umgelabelten) Ökostrom auch die EEG-Umlage zahle, ist Unsinn. So erzielt man kaum Lenkungseffekte.
Ich habe mal gehört, dass man Unternehmen genauso besteuern oder zur Kasse bitte kann, wie den Verbraucher.
 
Unternehmen sind auch Verbraucher, die zahlen die EEG auch. Bis auf die "energieintensiven Branchen", bei denen man allerdings auch mal aufräumen könnte. Letztlich reichen die aber ihre Kosten auch nur weiter, am Ende zahlt immer der Endverbraucher.
 
Bezüglich der EEG Umlage finde ich am schlimmsten, dass die Unternehmen, die am meisten Stromverbrauch haben, im Rahmen der besonderen Ausgleichsregelung am Ende fast gar keine Umlage zahlen müssen. Klar, Wettbewerbsnachteile vermeiden und so, aber was diese Unternehmen an der Umlage sparen, müssen alle anderen zahlen.

Das meinte ich oben mit "Abwägungssache". Ich finde das auch nicht gut und da muß man definitiv mal ran, aber wenn die Unternehmen dann abwandern, hast Du auch nichts gekonnt.
 
Unternehmen sind auch Verbraucher, die zahlen die EEG auch. Bis auf die "energieintensiven Branchen", bei denen man allerdings auch mal aufräumen könnte. Letztlich reichen die aber ihre Kosten auch nur weiter, am Ende zahlt immer der Endverbraucher.

genau, und wird der kohlestrom noch stärker besteuert und das geld genutzt, um die verbraucher wiederum etwas beim ökostrom zu entlasten, so wird der kohlestrom dann teurer und der verbraucher reagiert dementsprechend. nur so kann man uns zu unseren glück zwingen

ich würde aktuell bei preisen und aufwand auch eher nach wien fliegen als die bahn oder bus zu nutzen. ich bin doch nicht bescheuert
 
Die EEG nur auf Kohlestrom wäre ja sowas. Da der Verbaucher noch zusätzlich die EEG bezahlen muß, könnte man Kohlestrom dann nur mit einem Abschlag an der EEX loswerden. Wenn aber die EEG für Alle gilt, gibt es da diesbezüglich keine Unterschiede.

Hätte für den Verbraucher den Strompreis für den Normalo aber noch stärker erhöht, da der Ökostrom damals (bei EEG-Konzeption) auch ohne EEG-Zuschlag noch deutlich teurer war. War halt eine Abwägungssache, was man den Verbrauchern (privat wie Industrie) zumuten kann. Das Thema war da noch nicht so hochgeschaukelt wie jetzt, ich kann die Politik da schon verstehen. Und ich kann sie auch verstehen, wenn man das Monster aktuell nicht wieder aufschnüren und neu verpacken will. Ich würde das auch den Grünen überlassen :D

Wobei die EEG afaik eingeführt wurde, als Ökostrom in Deutschland noch einen Anteil von ~10% hatte. Jetzt sind wir bei über 40%, stramm Richtung 50% gehend.

Die letzten 50% werden eine grössere Hürde (wenn auch schaffbar), und da ist es irgendwie nur schwer vermittelbar, warum RWE & Co., die ja vom Kohlestrom am meisten profitieren, da nicht auch tiefer in die Tasche greifen sollen. Kohlestrom muss da unlukrativ werden, wo er entsteht!

Ihr Nordlichter schwärmt ja immer von unseren Sommern im Süden. Für uns ist das seit vielen Jahren Realität, dass wir von April bis Oktober quasi Sommer haben. Was meinst du, was im Süden alleine noch mit Solarfeldern möglich wäre...
 
genau, und wird der kohlestrom noch stärker besteuert und das geld genutzt, um die verbraucher wiederum etwas beim ökostrom zu entlasten, so wird der kohlestrom dann teurer und der verbraucher reagiert dementsprechend. nur so kann man uns zu unseren glück zwingen

ich würde aktuell bei preisen und aufwand auch eher nach wien fliegen als die bahn oder bus zu nutzen. ich bin doch nicht bescheuert

Sehe ich ja genauso, sowas geht am Besten über das Portemonnaie. Auf die Einsicht der Normalos kann man sich nur selten verlassen. In der Anfangszeit des EEGs hätte eine einseitige Umlage aber den Stinkerstrom deutlich verteuert und der Ökostrom wäre immer noch teurer gewesen. Versuch sowas mal der Bevölkerung zu erklären, die dafür (noch) kein Verständnis hat. Selbst heute ist eine CO²-Steuer noch kein Selbstgänger...

@Zimtzicke Sehe ich genauso! Trotzdem bleibt das Ganze ein Minenfeld, daß niemand gerne anfassen will. Die ganze Energie-Konzeption ist ein Feld, was in alle anderen Bereiche abstrahlt und dort Sekundäreffekte auslöst. Zudem ist die AKW-Abschaltung immer noch nicht abgeschlossen. Sowas macht man nicht mal eben zwischen Mittagspause und Parlamentsferien. Man wird die Grünen daran messen müssen, ob sie es gebacken kriegen, wenn sie in der nächsten Regierung sind.
 
@Zimtzicke Sehe ich genauso! Trotzdem bleibt das Ganze ein Minenfeld, daß niemand gerne anfassen will. Die ganze Energie-Konzeption ist ein Feld, was in alle anderen Bereiche abstrahlt und dort Sekundäreffekte auslöst. Zudem ist die AKW-Abschaltung immer noch nicht abgeschlossen. Sowas macht man nicht mal eben zwischen Mittagspause und Parlamentsferien. Man wird die Grünen daran messen müssen, ob sie es gebacken kriegen, wenn sie in der nächsten Regierung sind.

Nee, das nicht. Es ist eher ein schönes Beispiel dafür, dass wir solche Dinge mal gerne um Jahrzente verschlafen. :D

Mir ist bewusst, dass wir damals (vor 50! Jahren) keine grossen Alternativen zur Kohle hatten. Der Kohlepfennig sollte dann den heimischen Abbau fördern. Davon ist ja aber eh kaum noch was übrig geblieben.

2017 oder 2018 gab es doch Studien, dass wir den Kohleausstieg bis 2025 schaffen könnten. Okay, deutsche Mühlen malen bekanntlich länger. Ich hätte sogar noch 2030 akzeptiert. Jetzt sind wir aber bei 2038, finanzieren Regionen, die ausser in Kohle in den letzten Jahrzenten nix investiert haben, noch die neue Infrastruktur UND können uns sicher sein, dass RWE und Co. uns nach 2038 noch verklagen werden...

Das Schlimmste ist aber, dass 2038 einfach den Fortschritt hinden wird. Kohle wird von RWE bis zum allerletzten Moment gemolken werden, Investitionen werden nach hinten gestellt. Ich bin mir relativ sicher, dass kein Energieerzeuger als leuchtendes Beispiel nach vorne gehen wird.

Insofern sehe ich uns jetzt an einem Punkt, wo eine echte Wende eingeleitet werden muss, und zu den Kostenträgern müssen auch und ganz besonders die Erzeuger gehören.
 
Von mir aus eher früher als später mit der Energiewende. Wie gesagt, ich privat und in meinen Firmen haben wir schon seit Jahrzehnten echten Ökostrom, auch wenn es teurer ist.

Ich kenne die Studien nicht, aber mit meinem Laienwissen erscheint es mir doch sehr ambitioniert, aus AKWs und Kohle bis 2025 auszusteigen. Technisch mag das theoretisch gehen, wenn man es Europaweit gemeinsam macht, überall die nötigen Stromtrassen legt und intelligente Stromzähler hat, etc.etc.. Ob es politisch, (auch europaweit) durchzusetzen ist, steht auf einem anderen Blatt. Und ich wette, daß die Kosten (Investitionen und Strompreis) bei diesen Studien keine oder nur eine untergeordnete Rolle gespielt hat.
 
Genau, das Gegenüber sieht dann seinen Fehler ein und das Problem ist aus der Welt. Genau sone Einstellung ist schuld daran, dass es keinen vernünftigen politischen Diskurs mehr gibt und es nur noch schwarz und weiß gibt. Wir müssen alle Graustufen in unsere gewünschte Ecke drängen und unser Weltbild ist perfekt. Hauptsache man weiß, dass man zu den Guten gehört. Das man immer mehr dabei ausgrenzt und radikalisert ist egal.

Bei Walulis soll uns gerade z.B. auch gezeigt werden, wie blöd Wikipedia ist, da es dort wirklich hart geführte Diskurse zu bestimmten Themen unter den Admins gibt. Teilweise beleidigen die sich auch, das ist wirklich nicht so schön....aber...Da gibt nicht einfach jemand die Fakten vor, die einen passen, skandalös :ugly:
Nö, hier haben viele User über eine lange Zeit viele Diskussionen mit unseren braunen und angebräunten Mitusern geführt, sauber argumentiert, appelliert, gestritten. Das Ergebnis ist jedes Mal gewesen, dass man sich die Mühe, mit Fakten zu kontern (was teilweise sehr mühsam sein kann) auch sparen kann.

Daher sag ich ja: Bei manchen Leuten - hier und im RL - ist Hopfen und Malz verloren, die sind so sehr in ihrem Weltbild aus Angst, Hass und Ignoranz gefangen, dass man sie auch mit den besten Argumenten nicht mehr rausholen kann. Gerade im Internet hab ich da keinen Bock auf mehr als ausgrenzen und klar machen, was ich von braunen Gedanken halte.
Und auf "aufeinander zugehen" hab ich bei rechten Meinungen absolut keine Lust. Auf Nazis, Faschisten und Rassisten gehe ich keinen Schritt zu.
 
Nö, hier haben viele User über eine lange Zeit viele Diskussionen mit unseren braunen und angebräunten Mitusern geführt, sauber argumentiert, appelliert, gestritten. Das Ergebnis ist jedes Mal gewesen, dass man sich die Mühe, mit Fakten zu kontern (was teilweise sehr mühsam sein kann) auch sparen kann.

Daher sag ich ja: Bei manchen Leuten - hier und im RL - ist Hopfen und Malz verloren, die sind so sehr in ihrem Weltbild aus Angst, Hass und Ignoranz gefangen, dass man sie auch mit den besten Argumenten nicht mehr rausholen kann. Gerade im Internet hab ich da keinen Bock auf mehr als ausgrenzen und klar machen, was ich von braunen Gedanken halte.
Und auf "aufeinander zugehen" hab ich bei rechten Meinungen absolut keine Lust. Auf Nazis, Faschisten und Rassisten gehe ich keinen Schritt zu.
ergänzend möchte ich sagen, dass mir die "meinung" solcher user (und im RL menschen) völlig egal ist. ich habe auch keinerlei interesse mit denen zu diskutieren, geschweige denn glaube ich daran, ihre ansichten ändern zu können. ich werde solche äußerungen (von "meinung" möchte ich eigentlich nicht schreiben) aber nicht unwidersprochen stehen lassen. sonst kommt irgendwann nochmal jemand auf die idee, das wäre konsens.
 
@Cale Solange wir trotz nationalem Interesse die Nord-Süd-Trasse nichtmals anfangen, so lange Bayern an seiner 10H-Regelung für Windräder festhält, so lange in unserem Land einfach alles Jahre und Jahrzente dauert, brauchen wir uns über Europa keine Gedanken machen...

Natürlich bedarf es bei einer nachhaltigen Energiewende der Mitarbeit europaweit/weltweit. Auch da ist es beschämend, dass so eigentlich nicht viel passiert. Wir in DE bremsen uns aber selbst aus. Hier wird über Kosten diskutiert (obwohl bekannt ist, dass die Kosten des Klimawandels weitaus höher sind als die Investitionskosten, um das Schlimmste zu verhindern), Planungen und Machbarkeitsstudien dauern Jahre, Volksbegehren verhindern Fortschritte, usw. Man muss sich mal reinziehen, dass man in Bayern kein Windrad sehen darf, wenn man auf eine Kirche blickt... :wand:

Dabei raffen einige nicht, dass es der Erde scheissegal ist, wenn wir 42,6° in DE haben, man durch den Rhein spazieren kann, 300 Millionen Bäume (war da nicht was mit CO2 und Bäumen...?) neu gepflanzt werden müssten, der Boden immer weiter austrocknet... ist ja alles nur Wetter und kein Klima. :kaffee:

Nicht falsch verstehen, ich weiss und schätze, dass du auf der richtigen Seite stehst. Es frustriert mich aber sehr, was hier teilweis abgeht. Im September soll ja das Klimakabinett die Arbeit beginnen, Merkel hat harte Schritte angekündigt, und ich bin mir jetzt schon sicher, dass der kleinste denkbare Kompromiss das Ergebnis sein wird. Damit Wirtschaft und Wähler ja nicht verschreckt werden. :traurig:
 
[B]@Cale[/B] Solange die CSU über die 5% Hürde kommt.

Natürlich bedarf es bei einer nachhaltigen Energiewende der Mitarbeit europaweit/weltweit. Auch da ist es beschämend, dass so eigentlich nicht viel passiert. Wir in DE bremsen uns aber selbst aus. Hier wird über Kosten diskutiert (obwohl bekannt ist, dass die Kosten des Klimawandels weitaus höher sind als die Investitionskosten, um das Schlimmste zu verhindern), Planungen und Machbarkeitsstudien dauern Jahre, Volksbegehren verhindern Fortschritte, usw. Man muss sich mal reinziehen, dass man in Bayern kein Windrad sehen darf, wenn man auf eine Kirche blickt... :wand:

Dabei raffen einige nicht, dass es der Erde scheissegal ist, wenn wir 42,6° in DE haben, man durch den Rhein spazieren kann, 300 Millionen Bäume (war da nicht was mit CO2 und Bäumen...?) neu gepflanzt werden müssten, der Boden immer weiter austrocknet... ist ja alles nur Wetter und kein Klima. :kaffee:

Nicht falsch verstehen, ich weiss und schätze, dass du auf der richtigen Seite stehst. Es frustriert mich aber sehr, was hier teilweis abgeht. Im September soll ja das Klimakabinett die Arbeit beginnen, Merkel hat harte Schritte angekündigt, und ich bin mir jetzt schon sicher, dass der kleinste denkbare Kompromiss das Ergebnis sein wird. Damit Wirtschaft und Wähler ja nicht verschreckt werden. :traurig:

fixed. das arme bayern, keine stromtrassen, keine windräder...mimimi...und M-V wird mit Windrädern von bayerischen Investoren quasi zugepflastert.
 
Nö, hier haben viele User über eine lange Zeit viele Diskussionen mit unseren braunen und angebräunten Mitusern geführt, sauber argumentiert, appelliert, gestritten. Das Ergebnis ist jedes Mal gewesen, dass man sich die Mühe, mit Fakten zu kontern (was teilweise sehr mühsam sein kann) auch sparen kann.

Daher sag ich ja: Bei manchen Leuten - hier und im RL - ist Hopfen und Malz verloren, die sind so sehr in ihrem Weltbild aus Angst, Hass und Ignoranz gefangen, dass man sie auch mit den besten Argumenten nicht mehr rausholen kann. Gerade im Internet hab ich da keinen Bock auf mehr als ausgrenzen und klar machen, was ich von braunen Gedanken halte.
Und auf "aufeinander zugehen" hab ich bei rechten Meinungen absolut keine Lust. Auf Nazis, Faschisten und Rassisten gehe ich keinen Schritt zu.

Ich bin da anderer Meinung, vestehe aber auch, wenn man aufgibt. In dem Moment haben die gewonnen.... ist ja jetzt nicht so, dass man dass nicht gerade überall auf der welt beobachten kann und ich hoffte wenigstens, dass ein kleines Forum, was sich wegen eines bestimmten Hobbys gefunden hat, das anders hinbekommt.

lese hier aber selbst ja nur ab und zu mit und kann das auch gar nicht nachvollziehen
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben