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Der Politikthread (1 Betrachter)

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Achso, die Grünen. Natürlich. Die Grünen. Wer sollte sonst Schuld sein? Dass in Kassel schwarz-rot regiert? Ist dem Darko doch egal. Dass im zuständigen Landkreis die SPD das Sagen hat? Pftt ... ne, die Grünen holzen den Reinhardswald ab. Ist natürlich minimal überspitzt formuliert, klar. Korrekt müsste es heißen, unter der schwarz-roten Landesregierung in Hessen werden 0,0009% des Reinhardswalds abgeholzt, aber wen interessieren schon Details, nicht? Solange Habeck am Küchentisch das Blut zum Kochen bringt ...

Du bist echt ein Clown, @Darko
 
Kanzlerkandidatur - Konservative und linke SPD-Flügel sehen viel Zuspruch für Pistorius

Zwei Flügel der SPD sehen in der Debatte über den Kanzlerkandidaten viel Zuspruch für Verteidigungsminister Pistorius. Die Sprecherin der Parlamentarischen Linken, Esdar, und der Sprecher des konservativen Seeheimer Kreises, Wiese, bestätigten, dass über die beste politische Aufstellung gesprochen werde.


https://www.deutschlandfunk.de/konservative-und-linke-spd-fluegel-sehen-viel-zuspruch-fuer-pistorius-100.html


Auch
wenn der Boris es sehr schwer haben wird, den Olaf ins Rennen zu schicken wäre „selbstmord“. Weiß auch gar nicht wie man auch nur im entferntesten daran denken kann ihn wieder aufzustellen.
 
Ich bin selbst betroffen, zumindest wurde unser Wald als Vorranggebiet vorgeschlagen. Habe auch eine Stellungnahme dagegen verfasst. Völliger Irrsinn der komplette Dorfwald wäre platt für nicht mal 40ha. Der NaBu ist auch nicht sonderlich begeistert.

edit: Zur Einordnung, die großen Gebiete sind 15x so groß.

Um welchen Wald geht es hier konkret und wie groß ist dieser? Ich frage deshalb, weil ich mir nur schwer vorstellen kann, dass wegen Windkraft ein ganzer Wald plattgemacht wird - außer der ist so klein, dass auf die Fläche nur ein Fundament passt.
 
Die grundsätzliche Diskussion von Windkrafträdern in Wäldern, egal wieviel nun dafür abgeholzt wird, hat durchaus ihre Berechtigung.
Es gibt immer noch viel zu wenig Studien über die Auswirkungen auf den Restbestand des Waldes sowie auf Klima und Artenvielfalt. Dabei spielen viele mögliche Szenarien ein Rolle, beginnend mit einer möglichen Austrocknung bis hin zu einer Emission, die neben der direkten Gefahr durch die Räder den wichtigen Waldbewohnern sehr schaden kann und damit vielleicht auch eine viel größere Fläche gefährden kann als ein paar gerodete Stellen, wenn die Räder mitten im Wald platziert werden.

Rd. 80% des deutschen Waldes sind nicht mehr gesund und müssten als gefährdetes Ökosystem eigentlich renaturiert werden und wenn wir als Menschen eine Sache zu 100% leider nicht drauf haben, dann ist das die richtige Einschätzung von Folgewirkung eines gut gemeinten und vermeintlichen Fortschritts. Genau diese Wälder regulieren nicht nur das CO2 und sind dadurch dafür auch verantwortlich, sich extremen Wettersituationen entgegenzustellen, die ja ihrerseits wieder erneuerbare Energien auf den Plan rufen.

Aber ich kann in dieser Diskussion eben auch nicht einfach mit der Tür einseitig ins Haus fallen, weil alternative Energiequellen ebenso dringend benötigt werden. Es wird wie bei fast allen "Errungenschaften" sein: Durch learning by doing werden wir schon irgendwann feststellen, ob wir nicht vielleicht doch alles verschlimmert haben. Wenn eins sicher ist, dann wohl das - das übliche Dilemma.
 
Der Wald ist allerdings kapoutt weil wir in die Bepflanzung des Waldes durch Monokulturen etc. eingegriffen haben. Wenn der wachsen dürfte wie er will wäre er viel resilienter.
 
Zuletzt bearbeitet:
Um welchen Wald geht es hier konkret und wie groß ist dieser? Ich frage deshalb, weil ich mir nur schwer vorstellen kann, dass wegen Windkraft ein ganzer Wald plattgemacht wird - außer der ist so klein, dass auf die Fläche nur ein Fundament passt.

Im Reinhardswald sind die Betonpfeiler der Windräder 240 Meter hoch, jedes Rotorblatt ist länger als ein Airbus A380. Dementsprechend mußte Beton in den Waldboden gießen, sieht dann später so aus:

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Obendrauf kommen dann die 14 km Zufahrtswege und die Schneisen für die Stromleitungen.
 
Im Reinhardswald sind die Betonpfeiler der Windräder 240 Meter hoch, jedes Rotorblatt ist länger als ein Airbus A380. Dementsprechend mußte Beton in den Waldboden gießen, sieht dann später so aus:

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Obendrauf kommen dann die 14 km Zufahrtswege und die Schneisen für die Stromleitungen.

Bitte weiter. Was ist dein Argument? Dass Windräder groß sind und Betonfundamente benötigen? News at 11.

Bitte bezüglich der "14 km Zufahrtswege" zudem beachten, dass ein erheblicher Teil dieser Zufahrtswege bereits existieren (Forstwege) und nur ausgebaut bzw. verbreitert werden müssen. Stromleitungen werden im Übrigen von den Windrädern aus i.d.R. unterirdisch verlegt. Der Begriff "Schneise" passt dazu nach meinem Verständnis nicht (vgl. https://www.duden.de/rechtschreibung/Schneise ).

Woher das Bild stammt und welches Fundament eines Windrads es zeigen soll, darfst Du auch gerne recherchieren.
 
Wenn man nach der schlecht möglichsten Quellen fragt, Darko kann sie euch liefern.

Der ganze Twitter account ist ein Fiebertraum.

Der wichtige Punkt ist doch die Waldzerstörung und wieviel Beton für die "grünen" Windräder in den Boden gepumpt wird.
Die ganze Unweltsauerei muß in spätestens 25 Jahre auch wieder entsorgt werden. Über die Entsorgung der Windräder redet ja komischerweise niemand...
 
Der wichtige Punkt ist doch die Waldzerstörung und wieviel Beton für die "grünen" Windräder in den Boden gepumpt wird.
Die ganze Unweltsauerei muß in spätestens 25 Jahre auch wieder entsorgt werden. Über die Entsorgung der Windräder redet ja komischerweise niemand...

Windräder sind recyclebar und jetzt? Hör doch mal auf von einem Punkt (Argument kann man sowas ja nicht nennen) zum Anderen zu springen…..

@aLDi kann man nicht die Ankündigung langsam wahr machen? Da kommt doch nix mehr Gescheites….
 
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