Richtig, hab ich überhört.Wird doch erwähnt... bei 2:00
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Richtig, hab ich überhört.Wird doch erwähnt... bei 2:00
Sicher. Er könnte die Miete noch viel niedriger ansetzen und gleichzeitig den Lohn runtersetzen, für den AN bleibt Alles gleich. Aber man spart sich die Sozialabgaben, super Idee. Klingelt es?Wäre dann für ihn ja vielleicht sogar ganz schlau mehr Angestellte an seine Objekte zubinden.
Sicher. Er könnte die Miete noch viel niedriger ansetzen und gleichzeitig den Lohn runtersetzen, für den AN bleibt Alles gleich. Aber man spart sich die Sozialabgaben, super Idee. Klingelt es?
Ich glaube nicht, daß Du das Problem richtig durchschaut hast, aber wir drehen uns hier im Kreis. Bye.
Das FInanzamt kann den Leuten halt nicht ins Herz und in den Kopf schauen.
Und um solche Schlüpflöcher, wie Cale schon geschrieben hat, zu stopfen wird eben der durchschnittliche Mietpreis zu Grunde gelegt.
Wenn da irgendwas abweicht wird das Finanzamt stutzig.
Und er hat natürlich die Möglichkeit das billig(er) anzubieten, das kann ihm ja keiner vorschreiben.
Dann kommt er aber dementsprechend auch nicht in den "Genuss" da die Kosten noch steuerlich geltend zu machen.
Da finde ich jetzt nicht schlimm und nichts pervers dran
Wo soll denn ein Hartz 4 Empfänger seine kosten noch groß umdispositionieren? Der lebt doch eh schon fast am Rande des Existenzminimum?
Soll der sich jetzt auf wohnen, essen und existieren minimieren?
Über die Finanzierung will ich auch nicht sprechen, denke aber, dass ein Land wie Deutschland sich ein BGE durchaus leisten könnte.
Wobei das Schreckgespenst ja schon seit Beginn der industriellen Revolution an die Wand gemalt wird und wie sieht es aus? Wir haben so viele Jobs wie nie. Nur für Ungelernte ohne Schulabschluß oder Ausbildung gibt es immer weniger.Möglich dass man irgendwann in der Zukunft mal an einen Punkt kommt, wo es in entwickelten Volkswirtschaften so wenige Jobs gibt, dass man um ein BGE gar nicht herum kommt.
Und wie kommst du dann zu der Ansicht? Aus derzeitigem Steueraufkommen jedenfalls nicht mal annähernd. Also entweder über massive Steuer-Erhöhungen oder indem man sich solange verschuldet bis es nicht mehr geht.
Möglich dass man irgendwann in der Zukunft mal an einen Punkt kommt, wo es in entwickelten Volkswirtschaften so wenige Jobs gibt, dass man um ein BGE gar nicht herum kommt. Aber absehbar sehe ich das nicht.
Ganz ehrlich, ja sollte er. Oder sich eben einen Job suchen oder weiterbilden. Und damit meine ich jetzt nicht die vergleichsweise wenigen Härtefälle, die wirklich nichts für ihre Situation können. Diesen Leuten muss zusätzlich geholfen werden. Aber der Großteil der HartzIV-Empfänger ist körperlich und geistig durchaus in der Lage zu arbeiten und da sehe ich auch nicht ein, weshalb hier über die Grundbedürfnisse hinaus noch weiter alimentiert werden sollte. Sowas ist im übrigen auf Dauer rechnerisch auch garnicht machbar, da Du damit das Leistungsprinzip untergräbst, welches erst für unseren Wohlstand sorgt. Über kurz oder lang passiert es dann auch, dass die Leistungsträger, welche gleichzeitig die meisten Steuern zahlen, auswandern. Und dann wird es noch viel schwieriger mit der Unterstützung der unteren Gesellschaftsschicht.
Das ist hart pauschalisiert.
Das heißt übersetzt, die tatsächlich hilfsbedürftigen werden zum Opfer der Sozialschmarotzer und verwirken ihren Anspruch auf ein würdevolles Leben.
Ist mir klar dass es genug asoziale Menschen gibt, die einfach kein Bock auf Arbeit haben.
Eines muss aber auch klar sein.
Egal wie der Regelsatz angepasst wird, er wird nicht im Ansatz die tatsächliche Teuerung des Lebens auffangen und folglich auch immer uninteressanter für die Leute, die könnten aber nicht wollen.
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