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Der Politikthread (3 Betrachter)

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Unter anderem weil man seitens der Bundesregierung Vertragsbruch begangen hat und das auch vor Gericht gelandet ist. Nur deshalb ist das so teuer geworden.

Man könnte seitens der Politik aber auch zumindest Mal den Versuch unternehmen, externe Kosten zu internalisieren. Dann hätte es gar kein AKW-verbot gebraucht, weil Atomstrom dann schon lange nicht mehr wirtschaftlich für die Unternehmen gewesen wäre.
 
Unter anderem weil man seitens der Bundesregierung Vertragsbruch begangen hat und das auch vor Gericht gelandet ist. Nur deshalb ist das so teuer geworden.
Die Verträge der Atomenergie waren von Anfang an das Problem, dass die Privatwirtschaft in keinem Fall die Langzeitkosten tragen mussten, sondern der Steuerzahler, der in den meisten Fällen gar nicht in der Zeit gelebt hat, in der die Atomenerige ihre Milliardengewinne erwirtschaftet hat.
Die werden sich noch alle freuen.

Edit: Ach und welche Regierung wurde denn noch mal vertragsbrüchig und hat uns diese tolle Entschädigung eingebrockt?
Etwa die Regierung (Parteien), die RGR verhindern könnten oder in deinen Worten verhindern sollen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Grünen spinnen wohl hahahaha:

Kapitalerträge mit dem persönlichen Steuersatz besteuern und Abschaffung der Steuerfreiheit für Gewinne aus dem Handel mit Edelmetallen, Rohstoffen oder Kryptowährungen wie Bitcoin

Wer die wählt stellt sich doch selbst ein Bein wenn er für den Ruhestand etwas ansparen will mit aktien, etf's ect.
Asozial ist das! 25% Abgeltungssteuer,solizund Kirchensteuer ist schon heftig genug.
 
Ja hahaha, Steuern auf Einkommen zahlen! Vor allem auf Einkommensarten, die zum Großteil von recht Vermögenden verdient werden! Wer kommt denn auf so Ideen!

Wir oft muss denn die Tabelle noch gepostet werden, in denen die Unterschiede im Nettoeinkommen je nach Jahreseinkommen und Parteiprogramm aufgeführt werden. Unter 150k pro Jahr ist das Plus afaik bei Grün und SPD deutlich höher als bei der Union zB und selbst wenns nach den Linken gehen würde, hätten auch überdurchschnittlich Verdienende ein Plus am netto...
 
Da wette ich dagegen.
Wir hatten von den letzten 39 Jahren ganze 32 Jahre eine CDU/CSU Regierung.
Hätte man wirklich was ändern wollen hätte man es längst machen können.

Selbst die Windenergie Branche in der Deutschland mal führend war unter rot grün hat die CDU danach schnell wieder begraben.
Die Jobs waren irgendwie egal.

Beispiel aus Armins Wonderland 2017
https://www.lee-nrw.de/newsfeed/energiewende-ende-in-nrw-cdu-und-fdp-blockieren-fortschritt/

(Wohne selbst in NRW)
 
Die Verträge der Atomenergie waren von Anfang an das Problem, dass die Privatwirtschaft in keinem Fall die Langzeitkosten tragen mussten, sondern der Steuerzahler, der in den meisten Fällen gar nicht in der Zeit gelebt hat, in der die Atomenerige ihre Milliardengewinne erwirtschaftet hat.
Die werden sich noch alle freuen.

Edit: Ach und welche Regierung wurde denn noch mal vertragsbrüchig und hat uns diese tolle Entschädigung eingebrockt?
Etwa die Regierung (Parteien), die RGR verhindern könnten oder in deinen Worten verhindern sollen?

Alles richtig, das soll hier auch nicht die Verantwortung der CDU dafür negieren.
 
Ja hahaha, Steuern auf Einkommen zahlen! Vor allem auf Einkommensarten, die zum Großteil von recht Vermögenden verdient werden! Wer kommt denn auf so Ideen!

Wir oft muss denn die Tabelle noch gepostet werden, in denen die Unterschiede im Nettoeinkommen je nach Jahreseinkommen und Parteiprogramm aufgeführt werden. Unter 150k pro Jahr ist das Plus afaik bei Grün und SPD deutlich höher als bei der Union zB und selbst wenns nach den Linken gehen würde, hätten auch überdurchschnittlich Verdienende ein Plus am netto...

Nichtsdestotrotz müsste man eigentlich in Zeiten in denen die private Altersvorsorge immer wichtiger wird nicht noch bestehende Spekulationsfristen ab- sondern ehemals vorhandene wieder aufbauen. Auf Wertpapiere z.B. von 3-5 Jahren. Unter Schaffung von jährlichen Altersvorsorge-Freibeträgen wie in den USA oder Frankreich kann man dann meinetwegen auch die persönliche Versteuerung von Kapitalerträgen wieder einführen. Wobei eine Abschaffung der pauschalen Kapitalertragssteuer für alle Seiten einen deutlichen Mehraufwand bedeuten wird, vor allem für die Finanzämter.

Aber vermutlich möchte man die Leute lieber weiter der Versicherungslobby zum Fraß vorwerfen oder in einen staatlichen Öko/ESG-Zwangsfonds drücken.
 
Ist aber schon "etwas" länger her... ist von 2012
Aber so ist halt Social Media :)

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Um genau zu sein handelt es sich hier um die Verbindung "Verein Deutscher Studenten zu Münster", dessen Vereinsflagge mit den Farben Schwarz-Weiß-Rot und dem Format bewusst der Reichsflagge entspricht. Die VDSt Münster gehört zum Dachverband "Verband der Vereine Deutscher Studenten" (auch Kyffhäuserverband genannt).

Nun aber zur geschichtlichen Einordnung der VVDSt:
Die ersten Vereine deutscher Studenten gründeten sich im Jahr 1880 in Berlin sowie 1881 in Halle, Leipzig, Breslau, Greifswald und Kiel. Angestoßen wurde diese Bewegung u. a. durch antisemitische Propaganda des Hofpredigers Adolf Stöcker (Christlich-Soziale Partei) und Veröffentlichungen des Historikers Heinrich von Treitschke sowie durch den sog. Berliner Antisemitismusstreit. Den unmittelbaren Anlass bildete eine 1880 unter anderem von Bernhard Förster und Max Liebermann von Sonnenberg initiierte Antisemitenpetition, die den Reichskanzler aufforderte, die rechtliche Gleichstellung der Juden zurückzunehmen. Aus den „Komitees zur Verbreitung der Petition unter der Studentenschaft“ entstanden die Vereine deutscher Studenten, die sich politisch im Sinne antisemitischer Agitation betätigten und gesamtstudentischen Vertretungsanspruch erhoben.

Unter der Führung von Diederich Hahn und Friedrich Naumann fanden sich am 6. August 1881 etwa 800 Studenten auf dem ersten Kyffhäuserfest zusammen. Anlässlich dieses Treffens schlossen sich die VDSt zum „Kyffhäuser-Verband“ bzw. zum „Verband der Vereine Deutscher Studenten“ (VVDSt) zusammen. Leitideen der Vereine Deutscher Studenten waren Deutschtum, Monarchie und Christentum. Dies manifestierte sich in dem Wahlspruch des VVDSt („Mit Gott für Kaiser und Reich“). Der VVDSt unterstützte die Sozialreform in Sinne Bismarcks und sah in der Kaiserlichen Sozialbotschaft Wilhelms I. vom 17. November 1881 seine Vorstellungen verwirklicht. Diese Verbundenheit wurde durch die Einweihung des Botschaftsgedenksteins auf dem Kyffhäuser auf der 16. Verbandstagung 1896 in Kelbra ausgedrückt. Am Gründungsort des Verbandes wurde 1906 direkt neben der Burgruine Rothenburg eine Bismarcksäule errichtet. Der von Wilhelm Kreis entworfene Turm wurde mit Spenden des Verbandes finanziert. Bismarck unterstützte den Verein, indem er 1881 über den Kopf und gegen den Widerstand des mehrheitlich liberal besetzten Senats der Berliner Universität die Anerkennung des VDSt durch die Universität anordnen ließ.

Ende der 1890er-Jahre wandten sich die Vereine Deutscher Studenten vom parlamentarischen Antisemitismus ab und wurden zum Träger einer nicht nur antisemitischen, sondern auch extrem völkischen Haltung. Dabei wurde Antisemitismus als positiver Bestandteil einer völkischen Überzeugung angesehen und durch Rassismus scheinbar wissenschaftlich begründet. 1896 wurde in die Satzung des Kyffhäuserverbandes ein Arierparagraph aufgenommen, womit die Vereine Deutscher Studenten nicht mehr nur Juden, sondern auch Studenten jüdischer Herkunft ausschlossen. Die Vereine Deutscher Studenten förderten die Akzeptanz völkischen Denkens im Bürgertum und bereiteten Organisationen wie dem Alldeutschen Verband den Weg. Viele Alldeutsche, aber auch aktive Gegner der Frauenemanzipation waren als Studenten im VDSt aktiv gewesen oder waren ihm als alte Herren oder Ehrenmitglieder verbunden. Mit der völkischen kam auch eine antislawische Ausrichtung hinzu. Mit dem Deutschen Ostmarkenverein, der wie auch die Akademischen Blätter eine Entpolonisierung der deutschen Ostprovinzen forderte, unterhielt der Kyffhäuserverband seit dessen Gründung eine enge inhaltliche und institutionelle Kooperation. Der Kyffhäuserverband schloss sich außerdem dem Deutschen Wehrverein an und rief zum Beitritt zur Gobineau-Gesellschaft Ludwig Schemanns auf. 1910 konnte der Jurist Karl Kormann (1884–1914) es als Erfolg des VDSt verbuchen, dass „der Gedanke des gesellschaftlichen Antisemitismus [heute] ja so ziemlich ein selbstverständliches Gemeingut aller akademischen Kreise geworden [ist]“.

Die VDSt verstanden sich als Angebot für politisch interessierte Studenten. Sie wollten keine neue Korporation neben den bereits bestehenden bilden, nicht einen Verein in der Studentenschaft, sondern die deutsche Studentenschaft selbst vertreten. Korporierte und Nichtkorporierte fanden sich in den Vereinen zusammen. So erklärt sich der Name „Verein Deutscher Studenten“, und deshalb wählten die VDSt unter Ablehnung von Band und Mütze die Farben des Reiches „Schwarz-Weiß-Rot“ als Vereinsfarben.

Quelle: Wikipedia

Angesichts dieser Historie, der eigenen aktiven antisemitisch und völkisch mitwirkenden Vergangenheit während des Kaiserreichs, kann man das festhalten und offen zur Schau stellen der Vereinsflagge (Reichsflagge) und den Vereinswahlspruch "Mit Gottfür Volk und Vaterland", m.M.n. nicht anders als ein Geschichtsrevisionistischen Akt verstehen.

Zur Verbindung des Kyffhäuserverband gehört auch der "Verein Deutscher Studenten zu Bremen" zu dessen "Alten Herren" auch Bastian Behrens (offizieller Ansprechpartner für die Kommanditgesellschaft der Rechtsaußen-Wochenzeitung “Junge Freiheit”) gehört. Der VDSt Bremen lädt aber auch sonst gerne Menschen des Ultrarechten Rands zu sich ins Haus. Unter anderem Felix Menzel (Chefredakteur der Blauen Narzisse und Sympathisant der Identitären Bewegung) und Gerd Schultze-Rhonhof (Geschichtsrevisionist, der in seinen Büchern Polen eine Mitschuld am Zweiten Weltkrieg gibt.)
 
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schon sehr interessant wie gezielt die Grünen torpediert werden und die Leute auch noch drauf reinfallen.
 
Such dir was aus :D.

Aufhebung der Eigentumsrechte, Aufhebung der Vertragsfreiheit, Aufhebung unternehmerischer Freiheit, bedingungslose Zuwanderung, bedingungslose und ausgebaute Grundsicherung, quasi-bedingungslose beschleunigte Einbürgerung nach 5 Jahren (mit oder ohne Papiere ist egal) , Zugang zur Arbeitslosenversicherung bereits nach 4 Monaten Erwerbstätigkeit, komplette Vergemeinschaftung europäischer Schulden und gleichzeitige Festschreibung dauerhafter Transfers aus hier erhobenen (EU) Abgaben ans Ausland. Und ganz generell eine tiefe staatliche Einmischung in jeden Lebensbereich.
 
Wer hat Angst vorm grünen Mann?

Äh, Frau sorry aber die grünen regieren in 11 von 16 Bundesländern mit. Diese Bundesländer stehen alle noch, hier in Hessen gibt es nichtmal 130 auf der Autobahn (was ich begrüßen würde). Der hessische Verfassungsschutz ist so "toll" wie eh und je. Der fraport baut fröhlich sein terminal 3. Ich merk hier generell Recht wenig von den Untergang des Abendlandes wie hier manche bei den grünen postulieren.

Dem entgegen regieren die anderen schon lang genug "Scheisse", warum sollte ich nun Armin oder Olaf weiter runwurschteln lassen?

Anstatt immer zu den grünen zu schauen sollte man Mal lieber schauen welche konkreten Punkte den CDU, SPD den nun besser machen würden und dann warum die denn das nicht in den letzten Jahren getan haben?
 
Ja hahaha, Steuern auf Einkommen zahlen! Vor allem auf Einkommensarten, die zum Großteil von recht Vermögenden verdient werden! Wer kommt denn auf so Ideen!

Wir oft muss denn die Tabelle noch gepostet werden, in denen die Unterschiede im Nettoeinkommen je nach Jahreseinkommen und Parteiprogramm aufgeführt werden. Unter 150k pro Jahr ist das Plus afaik bei Grün und SPD deutlich höher als bei der Union zB und selbst wenns nach den Linken gehen würde, hätten auch überdurchschnittlich Verdienende ein Plus am netto...

Die Zahlen sind aber auch nur soviel Wert wie das Papier, auf dem es steht.

Ich soll über 4000€ im Jahr haben mit dem linken Wahlprogramm.:ugly:
Genau. Aber vielleicht dann einen Arbeitgeber der nicht mehr investiert, nicht mehr Ausbaut und alle für den neuen Mindestlohn einstellt.
 
Wer hat Angst vorm grünen Mann?

Dem entgegen regieren die anderen schon lang genug "Scheisse", warum sollte ich nun Armin oder Olaf weiter runwurschteln lassen?

Anstatt immer zu den grünen zu schauen sollte man Mal lieber schauen welche konkreten Punkte den CDU, SPD den nun besser machen würden und dann warum die denn das nicht in den letzten Jahren getan haben?
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Man geht sogar davon aus dass eine Anhebung des Mindestlohns positive Auswirkungen auf die Beschäftigung hat. Aber stimmt, der jetzige Mindestlohn hat die Wirtschaft ja auch schon ruiniert.

Der jetzige Mindestlohn hat mal gerade 4 Millionen Menschen betroffen.
Die 12 Euro würden es fast die 3 Fache Menge treffen.
Das ist nahzu der komplette Sektor wo Teilzeit oder geringfügig beschäftigte arbeiten.
 
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