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Also die Atomenergie wurde feierlich entschädigt.
Ganz ohne die Subventionen davor und danach zu berücksichtigen.
Unter anderem weil man seitens der Bundesregierung Vertragsbruch begangen hat und das auch vor Gericht gelandet ist. Nur deshalb ist das so teuer geworden.
Die Verträge der Atomenergie waren von Anfang an das Problem, dass die Privatwirtschaft in keinem Fall die Langzeitkosten tragen mussten, sondern der Steuerzahler, der in den meisten Fällen gar nicht in der Zeit gelebt hat, in der die Atomenerige ihre Milliardengewinne erwirtschaftet hat.Unter anderem weil man seitens der Bundesregierung Vertragsbruch begangen hat und das auch vor Gericht gelandet ist. Nur deshalb ist das so teuer geworden.
Wir hatten von den letzten 39 Jahren ganze 32 Jahre eine CDU/CSU Regierung.Da wette ich dagegen.
Die Verträge der Atomenergie waren von Anfang an das Problem, dass die Privatwirtschaft in keinem Fall die Langzeitkosten tragen mussten, sondern der Steuerzahler, der in den meisten Fällen gar nicht in der Zeit gelebt hat, in der die Atomenerige ihre Milliardengewinne erwirtschaftet hat.
Die werden sich noch alle freuen.
Edit: Ach und welche Regierung wurde denn noch mal vertragsbrüchig und hat uns diese tolle Entschädigung eingebrockt?
Etwa die Regierung (Parteien), die RGR verhindern könnten oder in deinen Worten verhindern sollen?
Ja hahaha, Steuern auf Einkommen zahlen! Vor allem auf Einkommensarten, die zum Großteil von recht Vermögenden verdient werden! Wer kommt denn auf so Ideen!
Wir oft muss denn die Tabelle noch gepostet werden, in denen die Unterschiede im Nettoeinkommen je nach Jahreseinkommen und Parteiprogramm aufgeführt werden. Unter 150k pro Jahr ist das Plus afaik bei Grün und SPD deutlich höher als bei der Union zB und selbst wenns nach den Linken gehen würde, hätten auch überdurchschnittlich Verdienende ein Plus am netto...
Ist aber schon "etwas" länger her... ist von 2012
Aber so ist halt Social Media
Die ersten Vereine deutscher Studenten gründeten sich im Jahr 1880 in Berlin sowie 1881 in Halle, Leipzig, Breslau, Greifswald und Kiel. Angestoßen wurde diese Bewegung u. a. durch antisemitische Propaganda des Hofpredigers Adolf Stöcker (Christlich-Soziale Partei) und Veröffentlichungen des Historikers Heinrich von Treitschke sowie durch den sog. Berliner Antisemitismusstreit. Den unmittelbaren Anlass bildete eine 1880 unter anderem von Bernhard Förster und Max Liebermann von Sonnenberg initiierte Antisemitenpetition, die den Reichskanzler aufforderte, die rechtliche Gleichstellung der Juden zurückzunehmen. Aus den „Komitees zur Verbreitung der Petition unter der Studentenschaft“ entstanden die Vereine deutscher Studenten, die sich politisch im Sinne antisemitischer Agitation betätigten und gesamtstudentischen Vertretungsanspruch erhoben.
Unter der Führung von Diederich Hahn und Friedrich Naumann fanden sich am 6. August 1881 etwa 800 Studenten auf dem ersten Kyffhäuserfest zusammen. Anlässlich dieses Treffens schlossen sich die VDSt zum „Kyffhäuser-Verband“ bzw. zum „Verband der Vereine Deutscher Studenten“ (VVDSt) zusammen. Leitideen der Vereine Deutscher Studenten waren Deutschtum, Monarchie und Christentum. Dies manifestierte sich in dem Wahlspruch des VVDSt („Mit Gott für Kaiser und Reich“). Der VVDSt unterstützte die Sozialreform in Sinne Bismarcks und sah in der Kaiserlichen Sozialbotschaft Wilhelms I. vom 17. November 1881 seine Vorstellungen verwirklicht. Diese Verbundenheit wurde durch die Einweihung des Botschaftsgedenksteins auf dem Kyffhäuser auf der 16. Verbandstagung 1896 in Kelbra ausgedrückt. Am Gründungsort des Verbandes wurde 1906 direkt neben der Burgruine Rothenburg eine Bismarcksäule errichtet. Der von Wilhelm Kreis entworfene Turm wurde mit Spenden des Verbandes finanziert. Bismarck unterstützte den Verein, indem er 1881 über den Kopf und gegen den Widerstand des mehrheitlich liberal besetzten Senats der Berliner Universität die Anerkennung des VDSt durch die Universität anordnen ließ.
Ende der 1890er-Jahre wandten sich die Vereine Deutscher Studenten vom parlamentarischen Antisemitismus ab und wurden zum Träger einer nicht nur antisemitischen, sondern auch extrem völkischen Haltung. Dabei wurde Antisemitismus als positiver Bestandteil einer völkischen Überzeugung angesehen und durch Rassismus scheinbar wissenschaftlich begründet. 1896 wurde in die Satzung des Kyffhäuserverbandes ein Arierparagraph aufgenommen, womit die Vereine Deutscher Studenten nicht mehr nur Juden, sondern auch Studenten jüdischer Herkunft ausschlossen. Die Vereine Deutscher Studenten förderten die Akzeptanz völkischen Denkens im Bürgertum und bereiteten Organisationen wie dem Alldeutschen Verband den Weg. Viele Alldeutsche, aber auch aktive Gegner der Frauenemanzipation waren als Studenten im VDSt aktiv gewesen oder waren ihm als alte Herren oder Ehrenmitglieder verbunden. Mit der völkischen kam auch eine antislawische Ausrichtung hinzu. Mit dem Deutschen Ostmarkenverein, der wie auch die Akademischen Blätter eine Entpolonisierung der deutschen Ostprovinzen forderte, unterhielt der Kyffhäuserverband seit dessen Gründung eine enge inhaltliche und institutionelle Kooperation. Der Kyffhäuserverband schloss sich außerdem dem Deutschen Wehrverein an und rief zum Beitritt zur Gobineau-Gesellschaft Ludwig Schemanns auf. 1910 konnte der Jurist Karl Kormann (1884–1914) es als Erfolg des VDSt verbuchen, dass „der Gedanke des gesellschaftlichen Antisemitismus [heute] ja so ziemlich ein selbstverständliches Gemeingut aller akademischen Kreise geworden [ist]“.
Die VDSt verstanden sich als Angebot für politisch interessierte Studenten. Sie wollten keine neue Korporation neben den bereits bestehenden bilden, nicht einen Verein in der Studentenschaft, sondern die deutsche Studentenschaft selbst vertreten. Korporierte und Nichtkorporierte fanden sich in den Vereinen zusammen. So erklärt sich der Name „Verein Deutscher Studenten“, und deshalb wählten die VDSt unter Ablehnung von Band und Mütze die Farben des Reiches „Schwarz-Weiß-Rot“ als Vereinsfarben.
Quelle: Wikipedia
Dabei reicht deren Wahlprogramm schon, da sind Desinformationen gar nicht nötig.
Ja hahaha, Steuern auf Einkommen zahlen! Vor allem auf Einkommensarten, die zum Großteil von recht Vermögenden verdient werden! Wer kommt denn auf so Ideen!
Wir oft muss denn die Tabelle noch gepostet werden, in denen die Unterschiede im Nettoeinkommen je nach Jahreseinkommen und Parteiprogramm aufgeführt werden. Unter 150k pro Jahr ist das Plus afaik bei Grün und SPD deutlich höher als bei der Union zB und selbst wenns nach den Linken gehen würde, hätten auch überdurchschnittlich Verdienende ein Plus am netto...

Wer hat Angst vorm grünen Mann?
Dem entgegen regieren die anderen schon lang genug "Scheisse", warum sollte ich nun Armin oder Olaf weiter runwurschteln lassen?
Anstatt immer zu den grünen zu schauen sollte man Mal lieber schauen welche konkreten Punkte den CDU, SPD den nun besser machen würden und dann warum die denn das nicht in den letzten Jahren getan haben?
Man geht sogar davon aus dass eine Anhebung des Mindestlohns positive Auswirkungen auf die Beschäftigung hat. Aber stimmt, der jetzige Mindestlohn hat die Wirtschaft ja auch schon ruiniert.
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