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Gast
Bis September ist ja noch Zeit 
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Daß war das, was ich meinte, dann ist auch jeder Kleinsparer dran, der irgendwo eine Aktie oder einen Fonds für seinen Altersvorsorge kauft. Ist nicht Sinn der Sache.Im Film schlägt jemand vor, dass man anteilig die GrESt zahlen könnte der dem gekauften Anteil der Firma entspricht (sprich: 60% Firmananteil = 60% der GrESt). Wäre keine dumme Idee.
Okay, schade. Aber dann kann ich mir eine Replik auch gleich sparenda gibt es auch keinen Diskussionsspielraum für mich.
Naja, ETFs können schon konzeptionell weder spekulieren, noch in einer irgendwie gearteten Weise einen Share-Deal durchziehenAm besten in jene ETFs die großflächig mit Wohnraum spekulieren und aufgrund von Sharedeals im großen Stil sich die GrESt sparen (Steuerschlupfloch) und somit ordentlich Rendite versprechen. Damit lässt sich der Mietwucher auch endlich wieder bezahlen. Problem solved.![]()

Das darf man so aber nicht mehr nennen. Ich würde sie künftlig als „beschissene“ koalition bezeichnen wollen. „Unterirdisch“ steht als alternative zu verfügung.Gibt bestimmt wieder "große" Koalition![]()
Daß war das, was ich meinte, dann ist auch jeder Kleinsparer dran, der irgendwo eine Aktie oder einen Fonds für seinen Altersvorsorge kauft. Ist nicht Sinn der Sache.
Naja, ETFs können schon konzeptionell weder spekulieren, noch in einer irgendwie gearteten Weise einen Share-Deal durchziehen![]()
Ich habe das Video nicht gesehen, aber ich kenne von Berufs wegen die Problematik. Ich will jetzt hier auch keine große Abhandlung schreiben (die für das Verständnis notwendig wäre), weil ich gerade nur mit den iPad auf der Terrasse sitze.
Nur soviel, diese Share-Deals sind selten, weil sie nur für Firmenübernahmen mit immensem Grundbesitz sinnvoll sind. Und dieser Grundbesitz bleibt nach wie vor steuerbehaftet, was eine viel größere Belastung darstellt, als die GrESt. Das ist nur wieder hochgekocht, weil Einige in Berlin einen Kreuzzug gegen die Vonovia und Deutsche Wohnen führen. Sei es ihnen gegönnt. Aber im gesamtpolitischen und steuerrechtlichen Kontext ist das nicht wirklich bedeutend.
Sondern um die Immobilien und Grundstücke die durch ständig wechselnde ausländische Finanzinvestoren zu Spekulationsobjekten verkommen.
Ja, da gebe ich Dir vollkommen recht. Aber sowas unterbindet man nicht, indem Share-Deals verkompliziert (mit all den unerwünschten Verwerfungen an anderen Stellen). Da gibt es ganz andere Instrumente, welche die Verwaltung hat. Von Bauauflagen über Fristsetzungen bis hin zu Strafgeldern. Blöderweise sind die Bauämter und die Verwaltung insgesamt dazu wohl nicht Willens oder in der Lage. Gerade Berlin ist das ja groß in der Kritik.
Geht halt auch anders, wie man in Hamburg oder Leipzig sehen kann. Da ist auch nicht alles Gold, was glänzt, aber es funktioniert viel besser. Ist halt nicht so attraktiv für die Wähler (jedenfalls nicht für die Klientel, die damit nicht direkt zu tun hat, aber im Endeffekt massiv davon profitieren würde), als Enteignungen oder Mietendeckel. Und ist auch nicht kurzfristig umsetzbar und insgesamt anstrengender, und für Ottonormalwähler oft unsichtbar. Aber letztlich effektiver.
Natürlich ist dem deutschen Michel nicht mehr zu helfen, es werden einfach zuviele Grün wählen.
Was ich noch nicht gesehen habe, aber darum ging es in dem Zeitartikel, der die Diskussion hier ins Rollen gebracht hat. Und sorry, Berlin liefert halt aktuell die Negativbeispiele in Serie. Gilt aber natürlich generellEs geht im Video doch gar nicht um Berlin oder um Enteignungs-/Mietendeckelbefürworter, Cale.
Was ich noch nicht gesehen habe, aber darum ging es in dem Zeitartikel, der die Diskussion hier ins Rollen gebracht hat. Und sorry, Berlin liefert halt aktuell die Negativbeispiele in Serie. Gilt aber natürlich generell![]()
Baerbock machts einem aber auch nicht gerade leicht. Ich kann das ewige thema klima nicht mehr hören, das ist ein problem von ganz vielen die wir (bzw die anderen) haben.leider zu wenig.
Es ist eines von vielen themen, es ist höchstens ein poluläres thema. Nicht populär ist zum beispiel der tierschutz. Als ob das nicht mit dem klima verbunden ist, mich erreicht mal halt weniger damit mit ihrer omipräsenz zum klima.
Es ist eines von vielen themen, es ist höchstens ein poluläres thema. Nicht populär ist zum beispiel der tierschutz. Als ob das nicht mit dem klima verbunden ist, mich erreicht mal halt weniger damit mit ihrer omipräsenz zum klima.
Klimaschutz ist ein nobles Ziel. Aber wenn man die übliche Massenpsychologie berücksichtigt wissen wir schon jetzt, dass wir keines der Ziele rechtzeitig erreichen werden. Irgendjemand wird den letzten Tropfen Öl verbrennen. Die Anstrengungen werden sich erst massiv verstärken, wenn die Scheiße den Ventilator wirklich getroffen hat. Aber dann wird es für viele Regionen zu spät sein.
Dazu kommt, dass man sich hier gern zu sehr auf Details fokussiert. Die letzten 10% CO2 Einsparung erfordern 50%+ an Anstrengung und Kosten der Gesamteinsparung. Und genauso wie Kosten und Anstrengung für diese letzten Prozent nach oben schießen, schießt die Akzeptanz dafür nach unten.
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