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Der Politikthread

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Das ist sicherlich ein Fake. U.a. würde Meuthen niemals von einem "extremen Rückgang der Mitglieder" öffentlich sprechen [was nun auch nicht passiert ist] und btw., "Spenden sie für unser Markenzeichen"? Was sollte das bedeuten?

Der durchschnittliche AFD Wähler kann denen sicher nun ne Packung Tabak und fliesentischpolitur schicken.

Leider nicht, das sind meiner Erfahrung nach durchaus gut situerte Menschen die eher Sorge darum haben das ihnen "etwas weggenommen wird", weil man hat ja nichts. Ausser den 50-Zoll-HDTV.
 
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War ja vor Corona noch etwas stärker in den Medien vertreten und ist plötzlich komplett von der Karte verschwunden. Finde es nach wie vor sehr amüsant, wie stark die Lobby in Deutschland (Europa) vertreten ist und das die Klöckner wohl auch den ein oder anderen Schein überwiesen bekommt und das man es hier nicht hinbekommt, sich ein Beispiel an Chile zu nehmen. Es ist wirklich mal angebracht, dass eine Steuer auf Zucker eingeführt wird. Insbesondere in der heutigen Situation, in der man nach Auswegen aus den immensen Schuldenbergen sucht.

Die Aufgabe des Staates ist es, hier aufklärend einzugreifen, er darf die Interessen der Industrie nicht über den Schutz der Konsumenten stellen. Natürlich werden jetzt einige wieder mit dem Argument ankommen, es stehe dem Staat nicht zu, Bürger mit einer Zuckersteuer zu bevormunden. Jeder Mensch hat das Recht auf Informationen und Aufklärung über die Inhaltsstoffe der Produkte.
 
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Ich weiß nicht was du hast, es wurde ein Gesetz erlassen nachdem Zucker in allen Lebensmitteln reduziert wird, also, auf freiwilliger Basis, wenn man will. Und den nutriscore darf man auch überall drauf machen. Also... Wenn man will. Und Nestlé reduziert auch fleißig Zucker... Also, bei manchen Produkten... Und nur um 10 Prozent... Und ersetzt sicher alles durch Süßstoffe. Läuft doch!
 
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War ja vor Corona noch etwas stärker in den Medien vertreten und ist plötzlich komplett von der Karte verschwunden. Finde es nach wie vor sehr amüsant, wie stark die Lobby in Deutschland (Europa) vertreten ist und das die Klöckner wohl auch den ein oder anderen Schein überwiesen bekommt und das man es hier nicht hinbekommt, sich ein Beispiel an Chile zu nehmen. Es ist wirklich mal angebracht, dass eine Steuer auf Zucker eingeführt wird. Insbesondere in der heutigen Situation, in der man nach Auswegen aus den immensen Schuldenbergen sucht.

Die Aufgabe des Staates ist es, hier aufklärend einzugreifen, er darf die Interessen der Industrie nicht über den Schutz der Konsumenten stellen. Natürlich werden jetzt einige wieder mit dem Argument ankommen, es stehe dem Staat nicht zu, Bürger mit einer Zuckersteuer zu bevormunden. Jeder Mensch hat das Recht auf Informationen und Aufklärung über die Inhaltsstoffe der Produkte.

Hab die Doku jetzt nicht gesehen, aber werde aus deinem Text nicht ganz schlau.

Willst du jetzt Aufklärung oder ne Steuer?
 
Ne, so gar nicht. Ich vergleiche nix.

Ich würde nur wirklich gerne hören, wo er/ihr da dann die Grenzen seht, was die Freiheiten und Selbstbestimmung der Bürger angeht.

Soll es wirklich eine Sache der staatlichen Lenkung durch Gesetz sein, was die Bürger essen?

Wenn ich n labbriges Weißmehltoast essen will, das Vollkornbrot aber gesundheitlich besser ist, soll ich dann auch extra zahlen?
Dann die Fragen oben....die gehen in ähnliche Richtungen, wenn auch jeweils unterschiedlich weit.


Ich verstehe natürlich das wertvolle Ziel, aber ....ihr habt so gar keine (?) Bauchschmerzen dabei für solche Angelegenheiten nach dem Staat zu schreien?

Es ist ja auch ein Teil der Freiheit (innerhalb der Gesetze) das "Falsche" zu machen.

Und ob nun Zuckersteuer oder Bauchumfangsgebühr...ich weiß nicht, ob das nicht genau so helfen würde.

Lebensmittel-Ampel, Warnhinweise a la Zigaretten bezogen auf Diabetes, etc, meinetwegen, aber Lenkung durch Steuergesetz?
 
Ne, so gar nicht. Ich vergleiche nix.

Ich würde nur wirklich gerne hören, wo er/ihr da dann die Grenzen seht, was die Freiheiten und Selbstbestimmung der Bürger angeht.

Soll es wirklich eine Sache der staatlichen Lenkung durch Gesetz sein, was die Bürger essen?

Wenn ich n labbriges Weißmehltoast essen will, das Vollkornbrot aber gesundheitlich besser ist, soll ich dann auch extra zahlen?
Dann die Fragen oben....die gehen in ähnliche Richtungen, wenn auch jeweils unterschiedlich weit.


Ich verstehe natürlich das wertvolle Ziel, aber ....ihr habt so gar keine (?) Bauchschmerzen dabei für solche Angelegenheiten nach dem Staat zu schreien?

Es ist ja auch ein Teil der Freiheit (innerhalb der Gesetze) das "Falsche" zu machen.

Und ob nun Zuckersteuer oder Bauchumfangsgebühr...ich weiß nicht, ob das nicht genau so helfen würde.

Lebensmittel-Ampel, Warnhinweise a la Zigaretten bezogen auf Diabetes, etc, meinetwegen, aber Lenkung durch Steuergesetz?
Volle Zustimmung, ich jedenfalls will solchen Gesundheitsfaschismus sicher nicht.
 
Und jetzt bitte nicht nur hinweisen auf das, was schon da ist (Kaffee, Schaumwein, Bier, usw usf)

Mir ist klar, dass es sowas schon gibt und dass auch die Welt nicht untergehen würde (vermutlich eher im Gegenteil), wenn die Zuckersteuer da ist.

Mir geht es allein um das Prinzip dahinter in derartigen Lagen den Staat zu fordern. Und vor allem wann und warum dann die Grenze gezogen zu anderen Bereichen werden soll.
 
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