Mondknallschlumpf
Forenleiche
ETFs könnten afaik ausgenommen sein. Das Gute ist ja, dass eh nur länderspezifische europäische Aktien betroffen sind. Das heißt gute Unternehmen kann man wenigstens weiterhin ohne die Steuer kaufen.
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Was wird denn da komplizierter? Eine Steuer von 0,2% beim Kauf von Aktien ist ja wohl das Unkomlizierteste, was es bei dem Thema gibt! Ist wie die Mehrwertsteuer beim wöchentlichen Supermarkteinkauf - vollkommen uninteressant für den Otto Normalo.es geht darum, dass das komplexe thema aktien, welches für den deutschen bürger eh schon ein buch mit sieben siegeln ist noch komplexer wird
Es trifft durchaus diejenigen, die es uns eingebrockt haben, nämlich die Hochfrequenztrader und diejenigen mit Millionen im Portfolio. Das sind die Einzigen, die einen nennenswerten Nachteil von der Geschichte haben. Der Rest, erst recht der kleine Sparer, merkt davon Nullkommanichts.es geht darum, dass seit einigen jahren propagiert wird, dass man privat vorsorgen solle, da die staatliche rente nicht reicht nun aber zusätzlich zu den änderungen bei der abgeltungssteuer (betreffend langfristiger aktiengeschäfte) jetzt noch einmal zugelangt wird. und zwar ohne, dass es ernsthaft an die geht, die es eigentlich treffen sollte. die, die uns den ganzen scheiß ja erst eingebrockt haben.
"könnten".

dass ich mich darüber ärgere, dass genau DAS eben nicht besteuert wird (und im gegensatz zu dir glaube ich auch nicht, dass sich das ändern wird.
Dann will ich aber auch mind. 1x im Monat ne Lootbox mit irgendwelchem Zeugs drin vom Staat haben. irgendwas kosmetisches. Ne neue Jacke oder so, und im Monat darauf die selbe Jacke noch mal nur in einer anderen Farbe weil die BRD RNG natürlich völlig broken ist.Vielleicht sollte der Staat einfach generell alle Interaktionen im täglichen Leben per Mikrosteuern besteuern. Das merkt man dann ja gar nicht und ist dann ergo auch kein Problem für den Einzelnen. Real life Mikrotransaktionen.

Lieber die, als wieder Banken.https://www.tagesschau.de/wirtschaft/thomas-cook-bundesregierung-entschaedigung-101.html
Da könnte ich ja schon am frühen Morgen kotzen.
Erst sind wir mal wieder zu blöd Gesetze zu machen (wahrscheinlich wäre bei einer höheren Versicherungssumme die Versicherung zu teuer geworden, es wären weniger Menschen in Urlaub geflogen und das ist ja nicht gut für die Wirtschaft...), und jetzt dürfen wir Steuerzahler den entstandenen Schaden regulieren.![]()
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/thomas-cook-bundesregierung-entschaedigung-101.html
Da könnte ich ja schon am frühen Morgen kotzen.
Erst sind wir mal wieder zu blöd Gesetze zu machen (wahrscheinlich wäre bei einer höheren Versicherungssumme die Versicherung zu teuer geworden, es wären weniger Menschen in Urlaub geflogen und das ist ja nicht gut für die Wirtschaft...), und jetzt dürfen wir Steuerzahler den entstandenen Schaden regulieren.![]()
Das kommt wieder....gib uns mal noch 5 JahreLieber die, als wieder Banken.

Ich sehe das auch sehr differenziert. Da sind viele Familien dabei, die ihr hart erspartes Geld in einen Pauschalurlaub stecken, den sie dann genießen wollen. Und schwups... sind Kohle und Urlaub weg.Ich dachte auch zuerst, was soll der Scheiß!
Aber Leute, die Pauschalreisen buchen sind doch sowieso schon bemitleidenswerte Seelen, dann sollte man ihnen auf diesem Wege wenigstens etwas Schmerzen lindnern.
/Überheblichkeitsmodus aus
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/thomas-cook-bundesregierung-entschaedigung-101.html
Da könnte ich ja schon am frühen Morgen kotzen.
Erst sind wir mal wieder zu blöd Gesetze zu machen (wahrscheinlich wäre bei einer höheren Versicherungssumme die Versicherung zu teuer geworden, es wären weniger Menschen in Urlaub geflogen und das ist ja nicht gut für die Wirtschaft...), und jetzt dürfen wir Steuerzahler den entstandenen Schaden regulieren.![]()
Wenn ich das richtig verstanden habe, müsste der Staat aber im Endeffekt wohl eh dafür aufkommen, von daher ist es jetzt bitter aber richtig zu zahlen.

dass die Zürich selbst darauf hingewiesen hat
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