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Der Politikthread

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Der Artikel ist über ein Jahr alt.

Mal davon abgesehen, dass damals noch Stickoxide "das grosse Ding" waren, stimmt, was im Artikel steht. Das Problem CO2 spricht er aber überhaupt nicht an.

Selbst die kleinen EU6-Diesel kommen seltenst unter 100g CO2, Mittelklasse und darüber kämpft mit Werten weit jenseits der 120g.

Somit ist der Diesel vielleicht sauberer geworden, aber das reicht halt nicht. Bei keinem Verbrenner.
 
Je besser die Verbrennung, desto weniger Kraftstoff wird verbraucht und desto weniger CO2 wird ausgestoßen – auf der anderen Seite ist steigt allerdings auch die Temperatur, woraufhin wiederum mehr NOx entsteht. NOx ist das Teil, wo man stirbt, wenn man über 40µg/m3 abbekommt (draußen auf der Straße):)
Grenzwert für den Wohnraum liegt übrigends bei ca 300 40µg/m3 :):)

Es ist auch egal, wie Alt der Artikel oben ist. Gibt auch genug von 2019.
Messergebnisse sind Messergebnisse.
 
Der Artikel ist über ein Jahr alt.

Mal davon abgesehen, dass damals noch Stickoxide "das grosse Ding" waren, stimmt, was im Artikel steht. Das Problem CO2 spricht er aber überhaupt nicht an.

Selbst die kleinen EU6-Diesel kommen seltenst unter 100g CO2, Mittelklasse und darüber kämpft mit Werten weit jenseits der 120g.

Somit ist der Diesel vielleicht sauberer geworden, aber das reicht halt nicht. Bei keinem Verbrenner.
Das ist auch ein Problem dieser ganzen Diskussion.
Alles wird vermischt. CO2, Feinstaub, Stickoxide.

Feinstaub wird ja meisten durch den Abrieb der Reifen erzeugt.
 
Ist das so? Im Kopf hab ich das auch so. Auf der Dekra seite steht für Benzin 2,37kg und bei Diesel 2,65kg. Jeweils für einen Liter. Kurios.
Nicht immer, aber meistens hat der Benziner eine schlechtere co2 Bilanz. Ist halt nicht so effektiv wie ein Diesel.
In wieweit sich Mazda’s neue Motoren da jetzt unterscheiden weiß ich allerdings nicht.
 
Auch wenn ich kein Unions-Anhänger bin, so glaube ich weiterhin nicht, auch nicht im Osten, dass sie mit der AfD koalieren werden. Das wäre auf Bundesebene wohl das "Aus" für die Union, da sie sich für den Grossteil des Volkes unwählbar macht.

Bei der derzeitigen Lage glaube ich eher an Rot/Rot/Grün in Thürigen.
 
FAZ schrieb:
Umfrage zum Brexit-Streit:
Mehrheit der Briten befürwortet Gewalt gegen Abgeordnete

Die meisten Briten halten einer Studie zufolge Gewalt gegen Parlamentarier für ein geeignetes Mittel im Brexit-Streit. Diese Haltung herrscht demnach sowohl bei Gegnern als auch bei Befürwortern des EU-Austritts vor. Das Ergebnis habe ihn „wirklich schockiert“, sagte Richard Wyn Jones von der Universität Cardiff.
[...]
https://www.faz.net/aktuell/brexit/...worten-gewalt-gegen-abgeordnete-16450759.html

Sowas passiert, wenn man Populisten und ihrer Sprache zuviel Raum einräumt. Vielleicht liegt BoJo schneller in seinem Graben, als er glaubt...
 
Nach aktuellen Umfragen reicht es nicht für Rot Rot Grün. Die kämen auf 44 %.
Warten wir es ab.

Wieso? Dann gibt es eben eine Minderheitsregierung.

Selbst wenn die CDU mit der AfD koalieren würde (was wie gesagt nicht geschehen wird), müsste man z.B. noch die FDP mit ins Boot holen. Die das auch nicht tun wird.

Bei der jetzigen Situation ist es ganz gut, dass die CDU nicht stärkste Fraktion ist und somit keinen Regierungsanspruch hegen muss.
 
Wieso? Dann gibt es eben eine Minderheitsregierung.

Selbst wenn die CDU mit der AfD koalieren würde (was wie gesagt nicht geschehen wird), müsste man z.B. noch die FDP mit ins Boot holen. Die das auch nicht tun wird.

Bei der jetzigen Situation ist es ganz gut, dass die CDU nicht stärkste Fraktion ist und somit keinen Regierungsanspruch hegen muss.

Die FDP schafft es eventuell ja selbst nicht ins Parlament :ugly: Und dann würde es eventuell für CDU/AfD reichen. Wobei ich mir das nur schwer vorstellen kann. Gerade in dem Bundesland, in dem die AfD noch wahnwitziger, als in den anderen ist, eine Koalition einzugehen, könnte die CDU am Ende sehr sehr viel kosten.

Minderheitsregierung Linke/SPD/Grüne sehe ich allerdings auch nicht. Wen sollen die sich als Mehrheitsbeschaffer denn anlachen?
 
  • Neue Dokumente zeigen, dass das Kraftfahrtbundesamt bereits im Frühjahr Bedenken an der Pkw-Maut anmeldete, bevor der EuGH das Projekt im Juni mit einem Urteil endgültig kippte.
  • In einem Brief erklärte der Behördenchef seine Kritik und verweigerte die Unterschrift seiner Behörde zu einer sogenannten Zustimmungsvereinbarung.
  • Demnach war unklar, wie das Projekt von Verkehrsminister Scheuer wirtschaftlich abgesichert und rechtlich sauber realisiert werden sollte.
  • Nur auf Druck des Ministeriums segnete die Behörde die Pkw-Maut-Verträge ab.
https://www.sueddeutsche.de/politik/pkw-maut-kraftfahrtbundesamt-scheuer-1.4655702

wieso ist dieser typ immer noch nicht zurückgetreten? un.fass.bar.
 
Interessanter Artikel zu all dem Doom and Gloom den die Weltmedien ach so gerne verbreiten:

Es geht voran aber keiner glaubt daran
Die Zahlen zeigen: Noch nie ging es der Menschheit so gut wie heute. Aber wir weigern uns, die frohe Botschaft zu akzeptieren. Die verzerrte Wahrnehmung liegt in Evolution und Psychologie begründet. Können wir uns davon befreien? Sollten wir es überhaupt?

https://www.diepresse.com/5711982/es-geht-voran-aber-keiner-glaubt-daran
 
Ich hab vom Artikel jetzt nur wenig für mich mitnehmen können. Was will mir der Schreiberling und der Poster, der Übermittler dieses Beitrags, mir mitgeben? Was will er mir damit sagen? Worauf will er mich Aufmerksam machen?


Dass ich als Leser ein Schwarzmaler bin, weil ich die Fortschritte und Errungenschaften zu wenig würdige? Ich kürz innehalten soll, weil sich die Welt doch in vielen Bereichen zum positiven Entwickelt hat? Ich mich weniger auf die Probleme und Katastrophen dieser Welt konzentrieren soll? Der Fortschritt etwas völlig natürliches ist und auch ohne mein Beisein, den Finger ins Problem stecken und darauf Aufmerksam machen, vonstatten geht? Ich, die Medien, die Gesellschaft uns in weniger Kritik üben üben sollten?

Und was zu Hölle will mir der Autor mit: "Wahre Aufklärer sind heute zwangsläufig konservativ: Sie verteidigen Errungenschaften, die in der Geschichte der Menschheit beispiellos sind. Sie fragen sich: „Wie war das möglich?“, um auf dieser Basis in kleinen Schritten weiter zu verbessern." sagen?

Dass wir in Bestimmten bereichen kein radikales Umdenken brauchen, wir beim bewährten bleiben sollten und es genügt kleine Stellschrauben zu verstellen? Ist dem den so? Wo würden wir den heute stehen ohne progressive Vordenker und dem Störenfried?

Edit: Meiner Meinung nach ist der Artikel ein Plädoyer fürs "Weiter so" und nur zum beruhigen konservativen Leser gedacht.
 
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