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Der Politikthread (2 Betrachter)

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Wir waren in Mailand bzw ganz Italien von den niedrigen Öffi Preisen fasziniert. 1,50 für die U Bahn... bei uns sinds 2,70 fuer ne Stunde und laenger als 20 Minuten fährt man bei uns eh nicht. Aber selbst in London hab ich mit den Preisen kein Problem... allein schon weil ich genau dafür zahlen was ich effektiv auch fahre.

Die hier geposteten Preise sind teilweise ja abnormal.
 
Eine rassistische drecksfotze wenn man so will.

Blödsinn! Nicht immer alles in einen Topf werfen.

Faschismus ist ein undemokratisches und nationalistisches System, welches sich autoritär und zumeist gewaltsam behauptet, individuelle Entfaltung stark bis ganz einschränkt. Widerspruch und Opposition werden nicht geduldet, gar bestraft, jeder Einzelne hat sich bedingungslos dem Staat bzw. der Gemeinschaft unterzuordnen.

Faschismus kann nationalsozialische als auch kommunistische Ausprägungen haben.
 
giphy.gif
 
Hat vor allem gar nichts mit der eigentlichen Aussage zu tun.

Ich konnte den Begriff "Faschismus" auch nicht exakt eingrenzen und habe mich dann schlau gemacht.

Ab den 1920er Jahren wurde der Begriff für alle extrem nationalistischen, nach dem Führerprinzip organisierten antiliberalen und antimarxistischen Bewegungen, Ideologien oder Herrschaftssysteme verwendet, die seit dem Ersten Weltkrieg die parlamentarischen Demokratien abzulösen suchten. Die Verallgemeinerung des Faschismus-Begriffs von einer zeitlich und national begrenzten Eigenbezeichnung zur Gattungsbezeichnung einer bestimmten Herrschaftsart ist umstritten, besonders für den deutschen NS-Staat. Mit Neofaschismus bezeichnet man Strömungen und Parteien, die nach 1945 an die Tradition des Faschismus anknüpfen.[1]

Der Philosoph und Soziologe Jürgen Habermas warnte 1967 vor einem „linken Faschismus“ der APO, der eine Gewalteskalation fördern und rechtfertigen könne. Obwohl er dieses Urteil später zurückzog, diente der Begriff in der Bundesrepublik Deutschland meist zur Diffamierung linksgerichteter Gruppen und Parteien.[1] Er soll die von ihnen vertretene Politik, die sich oft als Antifaschismus legitimiert, ihrerseits als faschistisch, also antidemokratisch und gewaltorientiert, angreifen und delegitimieren. Er hat sich dabei zu einem beliebig eingesetzten Stereotyp entwickelt.[2] Das Wort wird ähnlich wie die Begriffe Anarchismus und Linksextremismus von Politikern, Behörden und Medien häufig mit Chaos, Gewalt, Terror und Kriminalität assoziiert. „Linksfaschisten“ werden als Gefahr für die innere Sicherheit dargestellt und so diffamiert.[3]

(wikipedia.de)


Zufälle und so.
 
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