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Der Politikthread (1 Betrachter)

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Das typisch für die linken Vollidioten einfach alles as rechts bezeichnen wenn es einem nicht passt. Gerade wegen solcher Linken Idioten wie dir haben wir es überhaupt zu verdanken dass das politische Bild so vergiften ist
Ich gehe auf dich argumentativ überhaupt nicht ein weil ich mich lange genug mit dem politischen Diskurs im Allgemeinen, mit Neonazismus und rechten Diskursstrategien im Besonderen beschäftigt habe, um das Muster dahinter zu erkennen.

Zu meiner inhaltlichen Positionierung nur soviel.
Ich habe in diesem Forum knapp 20.000 Beiträge, nicht wenige davon in diesem Thread.
Du hast knapp 30 Beiträge in diesem Forum.

Wir können gerne mal ein Stimmungsbild einholen, wer mehr dazu beigetragen hat die politische Diskussion hier zu vergiften.
Ich in mehr als zehn Jahren oder du in nur zwei Wochen.
 
Für mich sind allerdings linke und rechte ein und das selbe, würde man die in einen Sack stecken, würde man immer den richtigen treffen :)

Also, selbst wenn man evtl. lediglich Formen des Extremismus meint gibt es schon in vielen Punkten essenzielle Unterschiede aber links und rechts GENERELL als dasselbe zu bezeichnen ist schon sehr viele Kilometer vor dem Tellerrand.
 
Was soll einen aufstrebenden Neofaschismus verhindern, wenn nicht konsequenter (linker) Antifaschismus?
Insofern ist eine Mitte, die sich in einer für alle sichtbaren politischen Kräfteverschiebung nach Rechts partout mit keiner Seite solidarisieren will - und sich im Gegenteil noch mit der politischen Linken entsolidarisiert - nichts wert im Kampf gegen Neonazismus.

Mely Kiyak benutzt in ihrer (in diesem Thread bereits verlinkten) Kolumne den Terminus "radikalisierte Mitte", was ich für dieses Phänomen sehr passend finde.
Man ist so radikal in dem Bestreben zur ach so moderaten Mitte zu gehören, dass man unfähig wird sich entschieden und wirkungsvoll gegen Rechts zur Wehr zu setzen.
 
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Unbenannt.JPG


Wo ist das Loch, in das ich fallen kann? :nein:
 
ich kann mir vorstellen, dass viele die frage missverstehen. ich hab mich auch gewundert, warum du mit "ja" stimmst, wenn gefragt wird ob man mit der afd koalieren soll.
 
Was soll einen aufstrebenden Neofaschismus verhindern, wenn nicht konsequenter (linker) Antifaschismus?
Insofern ist eine Mitte, die sich in einer für alle sichtbaren politischen Kräfteverschiebung nach Rechts partout mit keiner Seite solidarisieren will - und sich im Gegenteil noch mit der politischen Linken entsolidarisiert - nichts wert im Kampf gegen Neonazismus.

Mely Kiyak benutzt in ihrer (in diesem Thread bereits verlinkten) Kolumne den Terminus "radikalisierte Mitte", was ich für dieses Phänomen sehr passend finde.
Man ist so radikal in dem Bestreben zur ach so moderaten Mitte zu gehören, dass man unfähig wird sich entschieden und wirkungsvoll gegen Rechts zur Wehr zu setzen.
Das ist trotzdem kein Grund, Linksextremismus oder "radikalen" Antifaschismus wieder salonfähig zu machen. Beide Extreme entsprechen nicht meinem Demokratieverständnis, auch wenn sich der rechte Rand m. E. derzeit wesentlich gefährlicher entwickelt.
 
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