@lüsterneLINDA
Ich persönlich bin nichtmals ein Freund oder Verfechter des (Turbo)kapitalistischen Systems. Gerade wir in der Autobranche leiden unter dem "befohlenen" Wachstumsdruck von oben.
Das Problem ist: irgendwer hat die Bude von Cycron mal gebaut und viel Geld dafür bezahlt. Damit er darin wohnen kann. So wie die rund 1,6 Millionen Mietwohnungen in Berlin.
Und diese Wohnungen reichen nicht aus. Und es gibt auch kein natürliches Recht in Berlin zu wohnen. Warum soll ausgerechnet ein Berliner nicht in der Lage sein, auch andere Wohnorte in Betracht zu ziehen? Das haben Millionen Menschen bereits hinter sich gebracht.
Aber egal, darum geht es ja eigentlich nicht. Das, was hier gefordert wird sind sozialistische Umtriebe. Und die funktionieren nur, wenn der Staat, bzw. die Stadt das leisten kann, was gefordert wird. Und das kann Berlin nicht. Der Markt ist zwingend angewiesen auf fremdes Geld. Wo würdest du in Wohnraum investieren? In ein reguliertes Berlin, oder in ein unreguliertes München? Und wenn der Mietendeckel bundesweit käme, dann kann man auch gleich in Gold investieren... Niemand mit Geld hat ein Interesse daran, sich von oben seine Dividende madig machen zu lassen.
Um das nochmals klarzustellen. Ich glaube kaum, dass @Cale , @BitByter oder ich den ungezügelten Mietenwahnsinn befürworten. Es geht darum, WIE es jetzt gemacht werden soll.
Aber wir drehen uns jetzt auch schon mehrfach im Kreis und ihr seid davon überzeugt, dass das die richtige Lösung ist, bzw. besser als nichts. Die nächsten Jahre werden diesbezüglich spannend.
Ich persönlich bin nichtmals ein Freund oder Verfechter des (Turbo)kapitalistischen Systems. Gerade wir in der Autobranche leiden unter dem "befohlenen" Wachstumsdruck von oben.
Das Problem ist: irgendwer hat die Bude von Cycron mal gebaut und viel Geld dafür bezahlt. Damit er darin wohnen kann. So wie die rund 1,6 Millionen Mietwohnungen in Berlin.
Und diese Wohnungen reichen nicht aus. Und es gibt auch kein natürliches Recht in Berlin zu wohnen. Warum soll ausgerechnet ein Berliner nicht in der Lage sein, auch andere Wohnorte in Betracht zu ziehen? Das haben Millionen Menschen bereits hinter sich gebracht.
Aber egal, darum geht es ja eigentlich nicht. Das, was hier gefordert wird sind sozialistische Umtriebe. Und die funktionieren nur, wenn der Staat, bzw. die Stadt das leisten kann, was gefordert wird. Und das kann Berlin nicht. Der Markt ist zwingend angewiesen auf fremdes Geld. Wo würdest du in Wohnraum investieren? In ein reguliertes Berlin, oder in ein unreguliertes München? Und wenn der Mietendeckel bundesweit käme, dann kann man auch gleich in Gold investieren... Niemand mit Geld hat ein Interesse daran, sich von oben seine Dividende madig machen zu lassen.
Um das nochmals klarzustellen. Ich glaube kaum, dass @Cale , @BitByter oder ich den ungezügelten Mietenwahnsinn befürworten. Es geht darum, WIE es jetzt gemacht werden soll.
Aber wir drehen uns jetzt auch schon mehrfach im Kreis und ihr seid davon überzeugt, dass das die richtige Lösung ist, bzw. besser als nichts. Die nächsten Jahre werden diesbezüglich spannend.



