Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

Der Politikthread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Man muss sich nur mal anschauen, was in Libyen abgeht. Das Land ist winzig, eh schon arm und nicht stabil und es wird komplett alleine gelassen mit seinen Problemen. Was wir aber machen ist zu schauen, dass Libyen keine Migranten mehr nach Europa lässt.

Was da in Libyen passiert, ist ebenfalls menschenverachtend. Seitens der Libanesen, aber auch vor allem seitens der Europäer. Flüchtlinge, die nicht hier hinkommen, brauchen uns nicht mehr zu interessieren...
 
Was willst du eigentlich mit der Diskussion lostreten? Fakten basierten Aussagen als rechten Mist abstempeln? Absicht? War deine Aussage.
Was ist dein Ziel

Geht es dir um den Pull Faktor, den NGOs nicht haben? (Neben der sea Watch Geschichte sind mal eben über 300 weitere Asylbewerber nach Italien gekommen, mit der Mutterschiff Taktik.)

Oder wie man zu NGOs steht? Oder wo willst du jetzt hin?
Zu letzteren hast du ne ganze Reihe Postings gemacht. Sehe ich aber nicht als Bezug zu dem aktuellen zynischen Thema.

PS: die rhetorische Frage in meinem Post kannst du für dich unter "persönlichen Bezug" einsortieren und hat nichts mit dem Thema zu tun.
Was genau ist eigentlich dein Problem?

Edit: Also im Sinne warum du so dagegen bist?
 
hätten sie mal wenigstens den Gaddafi an der macht gelassen, dann könnte man jetzt womöglich ganz anders mit Libyen umgehen

Na ja, so einfach wäre das am ende vielleicht dennoch nicht gewesen.
Die Bürgerkriege (Arabischer Frühling) haben viel dort unten verändert.
Und die Gründe die zu diesem Bürgerkrieg geführt haben sind auch sehr komplex.
 
Na ja, so einfach wäre das am ende vielleicht dennoch nicht gewesen.
Die Bürgerkriege (Arabischer Frühling) haben viel dort unten verändert.
Und die Gründe die zu diesem Bürgerkrieg geführt haben sind auch sehr komplex.
das stimmt, aber man hätte zumindest noch einen relativ stabilen Staat mit einem Verhandlungspartner an der spitze, im Moment ist dieses land ja im grunde auch nichts anderes als verbrannte erde, wie man sie nur allzu oft vorfindet wenn die westliche wertegemeinschaft mal wieder militärisch interveniert um ihre wirtschaftlichen Interessen zu schützen frieden zu bringen
 
Nenn es wie du willst, letztendlich war es nichts anderes als ne Kooperation.

Ich nenne das ne krude Verschwörungstheorie deinerseits, um dein Weltbild aufrecht zu erhalten.


Edit: Bevor du hier irgendwelche Anschuldigungen machst solltest du das besser mit Beweisen unterlegen.
Anders ist das einfach nur abschäumiger Mist, um die wichtige arbeit der NGO's zu diskreditieren, den du hier erzählst.
Aber das würde natürlich perfekt zum Rest deines Narrativ's passen. Den solltest du aber vielleicht mal gegen checken.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Nenn es wie du willst, letztendlich war es nichts anderes als ne Kooperation.

Also, eigentlich war es ALLES andere als eine Kooperation ^^

Also sogar megadeutlich.

Dafür hätte die NGO nämlich den Schleppern sagen müssen, wann sie selbst da sind (darüber hinaus noch direkt) und wann sie die Leute auf den Weg schicken sollen und sich nicht andersherum durch Mittelsmänner die Zeiten besorgen, wann sich die Flüchtlinge so oder so auf den Weg machen - völlig unabhängig von der evtl. Anwesenheit eines NGO-Schiffs.

Um das zu erkennen ist jetzt nicht mal ein vereinfachendes Beispiel aus unserem Alltag notwendig :D
 
Manchmal benötigt es einfach zivilen Ungehorsam. Die Leute denen das ein Dorn im Auge ist und starr mit aktueller Rechtslage gegen die NGOs argumentieren, sind interessanterweise oft auch die Leute denen die zivile Ungehorsamkeit der Friday for Future Bewegung ebenso missfällt und der Meinung sind, dass sich die Schüler lieben fügen und ihren Rechten und Pflichten nachgehen sollen. Law & Order.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben