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Der Politikthread (2 Betrachter)

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Man muss aufhören, ernsthaft über das Wahlalter 16 zu sprechen sondern lieber das Wahlverbot 67+ mit dem Eintritt in die Regelrente diskutieren.

Wie ich schon mal hier geschrieben habe: Das finde ich einfach sehr respektlos den Älteren gegenüber. Man kann ihnen doch nicht die Stimme verwehren, weil sie "ohnehin bald sterben und unsere Zukunft nicht mitgestalten". So frustrierend die Zahlen auch sind, das geht einfach nicht.
 
Ich kann ihn schon verstehen. :grins:

Aber ja: Jeder der noch Vollmündig ist hat das Recht zu Wählen.

Auch wen viele der Alten nicht verstehen: Menschenrechte > Rechte Menschen
 
Wie ich schon mal hier geschrieben habe: Das finde ich einfach sehr respektlos den Älteren gegenüber. Man kann ihnen doch nicht die Stimme verwehren, weil sie "ohnehin bald sterben und unsere Zukunft nicht mitgestalten". So frustrierend die Zahlen auch sind, das geht einfach nicht.
Doch das geht schon. :p Die Jungen zahlen ja schon deren Rente. Man hat dann 13x die Zukunft mitentscheiden dürfen, sofern die eigene Bevölkerung zusätzlich schrumpft entsteht ein Ungleichgewicht, ich meine schon dass langfristige Politik gerechter gewählt werden muss (wird nie kommen solange die cdu etwas zu sagen hat, eher würde die cdu das Wahlalter hochsetzen lassen um ihre haut zu retten). Aber bevor das kommt muss die eigentlich demokratiefeindliche und nicht mehr zeitgemäße 5% Hürde fallen, die großen Parteien müssen zu Kompromissen gebracht werden. Durch die 5% Hürde werden Millionen Stimmen vernichtet, was das ist für ein Demokratieverständnis? Hier halten die altparteien andere künstlich klein und sich selbst künstlich groß. Und als Ausrede dass man ja so die Rechten raushalten könnte, lol.
 
Man sollte sich eher Gedanken machen, warum ausgerechnet bei den "Alten" die Wahlbeteiligung am höchsten ist. Bzw., warum sie bei jüngeren Menschen niedrig(er) ist.

Wenn ein 30-jähriger nicht wählen geht, kann er sich nicht beschweren, dass die Alten die Politik bestimmen.

Selbst wenn beide Gruppen gleich stark beteiligt wählen gehen würden, wären die alten einfach noch in der Überzahl.

Weiß nicht. Irgendwie finde ich es auch nicht fair, dass die Alten so viel Einfluss auf die Politik haben und die "Leistende" Bevölkerung und jungen Menschen deshalb so stark benachteiligt werden. Ist das Fair? Irgendwie nicht?

Wäre es Fair die Alten im Wahlrecht zu beschneiden? Ganz sicher auch nicht.
 
Das kann man IMO so nicht betrachten.

Das aktuelle Wahlergebnis mit der Union als weiterhin stärkste Kraft mag (vielen) von uns nicht gefallen. Die Richtung bei der Union zeigt aber nach unten.

Das grösste Problem ist eine desolate SPD, die sich unwählbar macht und somit Vakuum hinterlässt, was auch die Grünen nur teils füllen können.
 
Kann man, ist aber dann keine Demokratie mehr. Als nächstes zählen Stimmen von unfruchtbaren Menschen dann auch nur noch die Hälfte.

Wählen ab 14.
So dumm ist man mit 14 jetzt auch nicht, nicht wählen zu können. Ich meine Strafmündig wird man da auch.
 
Das kann man IMO so nicht betrachten.

Das aktuelle Wahlergebnis mit der Union als weiterhin stärkste Kraft mag (vielen) von uns nicht gefallen. Die Richtung bei der Union zeigt aber nach unten.

Das grösste Problem ist eine desolate SPD, die sich unwählbar macht und somit Vakuum hinterlässt, was auch die Grünen nur teils füllen können.

Bleibt dennoch der Generationskonflikt aufgrund der Alterspyramide.
10 Renter gegen 1 Einen. Das ist ein unfairer Kampf. (zumindest in der Politik)
 
Wie ich schon mal hier geschrieben habe: Das finde ich einfach sehr respektlos den Älteren gegenüber. Man kann ihnen doch nicht die Stimme verwehren, weil sie "ohnehin bald sterben und unsere Zukunft nicht mitgestalten". So frustrierend die Zahlen auch sind, das geht einfach nicht.
Da steckte mehr überspitzte Provokation als echte Forderung von mir drin, als Antwort auf die unumstößliche Wahlstatistik ;) Obwohl ich schon der Meinung bin, dass man zumindest ab ca. 75 Jahren nur noch teilweise in der Lage ist, Probleme der Zukunft und manchmal auch der Gegenwart richtig zu beurteilen, geschweige denn sogar zu verstehen und zu priorisieren. Die Gespräche mit meiner Mutter sind dabei immer allgegenwärtig - das geht von: Ich wähle die SPD, weil ihr Mann bzw. mein verstorbener Vater immer die SPD gewählt hat, bis hin zu AfD-Stammtisch-Parolen aus Angst für Geflüchteten. Mit tatsächlich wahlmündig hat das mittlerweile herzlich wenig zu tun. Damit steht sie in ihrer Altersklasse leider nicht alleine.....

Auch als ich gestern vormittag mit meiner Frau zu unserer hiesigen Schule (Wahllokal) gelaufen bin, bot sich stellenweise ein Bild des Grauens. Sehr alte Menschen versuchen, Ihren 7er BMW einzuparken, weil er zum Wahlsonntag mal aus der Garage musste. Ich wage zu behaupten, dass 80% der älteren Menschen (75+) gar nichts mit #fridayforfuture oder Rezo oder Klimaschutz etc. anfangen können.
 
Wahlbeteiligung nach Alter und Partei:

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Wahlbeteiligung nach Tätigkeit und Partei:



Der AfD Wähler: Ostdeutscher, Verlierer der Wende, unzufrieden, überwiegend Männlich und fühlt sich abgehängt.
(das soll nicht Sarkastisch sein, das ist tatsächlich eher traurig, wäre es nicht so bedrohlich.)

Wundert mich überhaupt nicht, dass die Linken die meisten Arbeitslosen hat.
Das sind dann immer die Punks die bei AFD-Kundgebungen mit ihrer Drillerpfeife da stehen und „Nazis raus“ rufen.
Wenn man aber das Gespräch mit ihnen sucht, wird man nur beleidigt.
 
Wundert mich überhaupt nicht, dass die Linken die meisten Arbeitslosen hat.
Das sind dann immer die Punks die bei AFD-Kundgebungen mit ihrer Drillerpfeife da stehen und „Nazis raus“ rufen.
Wenn man aber das Gespräch mit ihnen sucht, wird man nur beleidigt.
Uih...mit Dir habe ich heute Morgen nicht gerechnet ;)
 
Bleibt dennoch der Generationskonflikt aufgrund der Alterspyramide.
10 Renter gegen 1 Einen. Das ist ein unfairer Kampf. (zumindest in der Politik)

Unbenannt.JPG


Das Thema ist bei den Renten sicher dramatisch (und wird von der Union gekonnt ignoriert), bei den Wahlen sehe ich das nicht so.

Davon abgesehen kann ein Wahlverbot füt Rentner nicht die Lösung sein. Es ist unsere Aufgabe, uns dem entgegenzustellen, Politik endlich wieder zu gestalten, statt sie den Alten zu überlassen.
 
Wundert mich überhaupt nicht, dass die Linken die meisten Arbeitslosen hat.
Das sind dann immer die Punks die bei AFD-Kundgebungen mit ihrer Drillerpfeife da stehen und „Nazis raus“ rufen.
Wenn man aber das Gespräch mit ihnen sucht, wird man nur beleidigt.

Stimmt weil 13 (linke) mehr ist als 21 (AfD) .

Ich will ja nichts sagen... Aber Mathe scheint nicht dein Gebiet zu sein.
 
Stimmt weil 13 (linke) mehr ist als 21 (AfD) .

Ich will ja nichts sagen... Aber Mathe scheint nicht dein Gebiet zu sein.
Ich bin sicher du weißt was ich meine. Stell dich bitte nicht so dumm.

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Von solchen rede ich. Keine Argumente einfach nur „scheiss Naaaaziiiii“
 
Wundert mich überhaupt nicht, dass die Linken die meisten Arbeitslosen hat.
Das sind dann immer die Punks die bei AFD-Kundgebungen mit ihrer Drillerpfeife da stehen und „Nazis raus“ rufen.
Wenn man aber das Gespräch mit ihnen sucht, wird man nur beleidigt.

Du bist auch echt nen Kindskopf: Sie hat in der Tat Anteilig von ihren Wählern her die meisten Arbeitslose, die meisten Arbeitslosen wählen allerdings die AfD. Davon haben sogar die meisten eher einen schlechten bis mittleren Schulabschluss.

Anhang anzeigen 104794
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Ich bin sicher du weißt was ich meine. Stell dich bitte nicht so dumm.

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Von solchen rede ich. Keine Argumente einfach nur „scheiss Naaaaziiiii“

OK cool...
Solche Democlips kann ich dir von AfDlern mehr als genug zeigen.

Soll ich jetzt den Klischeesachsen mit 40kg Kampfgewicht und seiner Frau mit 210kg suchen oder möchtest du lieber anfangen ordentliche Menschen zu suchen die sich selbst mit ihren Aussagen diffamieren.

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Hier bitte, da hast einen Afdler mit Migrationshintergrund der trotzdem ein Nazi ist.
 
Ich bin sicher du weißt was ich meine. Stell dich bitte nicht so dumm.

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Von solchen rede ich. Keine Argumente einfach nur „scheiss Naaaaziiiii“


Alles feine Arbeitslose diese Rechten:

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