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Der Bundestagsabgeordnete und Landesvorsitzende der AfD Bremen, Magnitz, ist nach Polizeiangaben von mehreren Personen angegriffen und schwer verletzt worden.
Mehrere Angreifer haben den Bremer AfD-Landesvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz attackiert und schwer verletzt. Die Tat habe sich am Montagnachmittag nahe dem Theater am Goetheplatz in der Bremer Innenstadt ereignet, teilte die Polizei mit.
Magnitz war auf dem Rückweg vom Neujahrsempfang des "Weser-Kuriers" in der Kunsthalle, als ihm mehrere Personen auflauerten. Die Männer seien vermummt gewesen. "Mit einem Kantholz schlugen sie ihn bewusstlos und traten weiter gegen seinen Kopf, als er bereits am Boden lag", erklärte die Partei. Ein Bauarbeiter sei eingeschritten und habe den Angriff beendet.
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Sachsen - Das sächsische Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) rechnet mit Angriffen gegen den am Wochenende stattfindenden Parteitag der AfD in Riesa. Hintergrund ist ein Aufruf militanter Linker, die Partei, ihre Mitglieder und Sympathisanten "mit allen Mitteln" zu attackieren.
Der Sprengstoffanschlag auf das AfD-Büro am 3. Januar in Döbeln war offenbar ein erster Vorgeschmack auf das, was militante Linksextremisten in ihrem Internet-Aufruf beschreiben.
"Diskussionen und Demonstrationen helfen nicht mehr. Es muss praktischer und auch persönlicher werden. ... Auf allen Ebenen, mit allen Mitteln!", heißt es darin. Für die AfD, ihre Mitglieder und Sympathisanten solle es "so unangenehm und teuer wie möglich" werden.
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Unbekannte haben das Wohnhaus eines AfD-Politikers im niedersächsischen Meppen (Kreis Emsland) mit roter Farbe beschmiert und den Garten vor dem Gebäude verwüstet. Die Polizei geht von einer politisch motivierten Tat aus. Den Schaden schätzten die Ermittler am Samstag auf etwa 5000 Euro
In Leipzig helfen Künstler einem Wirts-Ehepaar, dessen Restaurant von linksextremen Gewalttätern zerstört wurde, weil er den Saal seines Gasthofes an die AfD vermietete. Zu dem geplanten Benefizkonzert hat Schlagerstar Hans-Jürgen Beyer seine Zusage zurückgezogen. „Ich habe Angst“, erklärte er.
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Ach, JETZT geht es um Menschenleben? Und nicht bei den etlichen Gewalttaten vorher, auch auf Flüchtende?Bremens AfD-Chef Magnitz schwer verletzt
Jetzt geht es um Menschenleben.
Meuthens Tweet ist an Widerwärtigkeit aber kaum noch zu überbieten. Da wird das Bild eines offensichtlich schwer verletzten Menschen für politische Zwecke instrumentalisiert.
Das wundert dich jetzt aber nicht wirklich oder?
Doch, ehrlich gesagt schon.
Das ist eine neue Qualität an Perversion.
Nun gut. Ich habe eher die Erfahrung gemacht, dass egal was irgendwo passiert, und wie verabscheuungswürdig es ist, viele AfD-Vertreter immer sofort drei Gedanken weiter sind. Dieses Foto posten und dazu schreiben man sei grad zu "erschüttert" und werde sich erst morgen dazu äußern? Das klingt wie aus dem Lehrbuch eines sehr pietätlosen Mediencoaches - oder eben nach normalem AfD-Verhalten.
Das werden wir wohl erst erfahren, wenn Meuthen sich dazu äußert. Das Foto zu posten bedeutet ja nicht mal, dass er es persönlich gemacht hat. Die Tat an sich ist räudig und feige, keine Frage. Dass sie politischen Hintergrund hatte denkt sicher erstmal jeder, deswegen müssen Posts dazu und das Schockbild auch schnell in die Köpfe, falls es sich später doch anders herausstellen sollte. Mich überrascht das Vorgehen daher leider (!) gar nicht.
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