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Der Politikthread

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Für IT-Sicherheit zuständiger Minister hat nie einen Computer benutzt
"Seit ich 25 bin, habe ich meine Angestellten und Sekretäre angeleitet, ich selbst benutze keine Computer", sagte der 68-jährige Politiker der Mitte-Rechts Partei LDP japanischen Medien zufolge auf eine Frage der Opposition. Weitgehend ratlos war er auch, als er danach befragt wurde, ob in japanischen Nuklearanlagen USB-Sticks verwendet werden. Es wirkte so, als wisse er nicht, was USB-Sticks sind, schreibt die New York Times.
Japanische Politiker sind auch nicht besser als die Deutschen :D
 
horst seehofer ist moralisch dann auch langsam am nullpunkt angekommen. ich kann gar nicht in worte fassen, wie sehr ich diesen typen verachte.
wollen wir hoffen, dass sie im fall der fälle wenigstens fallschirme bekommen.

Innenminister Seehofer lässt Abschiebungen nach Syrien prüfen
Die Innenminister von Sachsen und Bayern haben sich bereits offen gezeigt, nun erwägt auch Horst Seehofer Abschiebungen nach Syrien. Sein Ministerium prüfe dies für Straftäter und Gefährder, sagt der CSU-Politiker.
http://www.spiegel.de/politik/ausla...chiebungen-nach-syrien-pruefen-a-1238757.html
 
Scheuer will Uber erlauben
Bisher sind Fahrdienste wie Uber in Deutschland verboten. Verkehrsminister Scheuer will das bis 2021 ändern. Vor allem für ältere Menschen auf dem Land sieht er durch solche Fahrdienste ganz neue Möglichkeiten.
Ok wer bringt dann noch den älteren Menschen den Umgang mit Smartphones bei und sorgt dafür das die Funklöcher auf dem Land bis 2021 gestopft sind ?
Details Details, Hauptsache der Scheck von Uber ist bis nächste Woche drauf :lol:
 
Unfassbar...

Und genau das ist die Diskursverschiebung, vor der hier immer gewarnt wurde.
Hätte vor 5 Jahren jemand in einem höheren politischen Amt auch nur laut überlegt, Menschen in ein Kriegsgebiet abschieben zu wollen, wäre dessen gesamte politische Karriere instant vorbei gewesen und es hätte einen riesigen Skandal ausgelöst.

Ein Skandal, wenn man sich an die Flüchtlingskonventionen halten möchte?

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Es geht um Straftäter und Gefährder. Und man will es prüfen. Steht doch da. Man entzürnt sich ja schon mit dem bloßen Maßnahme, es prüfen zu wollen. Detail fragen stellen sich noch gar nicht.
Also, was soll deine Frage jetzt ? Hab meine Straftakten der BRD leider nicht zur Hand.
 
Es geht um Straftäter und Gefährder. Und man will es prüfen. Steht doch da. Man entzürnt sich ja schon mit dem bloßen Maßnahme, es prüfen zu wollen. Detail fragen stellen sich noch gar nicht.
Also, was soll deine Frage jetzt ?

Du schreibst doch in deinem Post, dass man sich mit dieser Maßnahme an die Flüchtlingskonvention halten würde. Das halte ich aber für etwas sehr weit interpretiert angesichts der Tatsache, dass das Innenministerium Ausweisungen generell für Gefährder und Straftäter prüft und das nicht zwangsläufig von dem dir gezeigten Artikel 33 gedeckt ist.
Mal davon abgesehen, dass es in Deutschland auch Gesetze, die teilweise über den 33 hinausgehen bzw. diesen "präzisieren" (§60 Aufenthaltsgesetz ist mir jetzt ~spontan bekannt) gibt.
 
Ich schreibe, möchte. Nicht das man sich in dem Punkt daran hält. Das möchte bezieht sich auf die Aussage, das man es prüft. Diese Seite der Konvention gibt es eben.
Auch mit dem Zusammenhang mit Paragraph 60 muss deutlichst geprüft werden.
Absatz 7 ist zu deutlich zu prüfen und berücksichtigen. Absatz 8 beschreibt den Straftat bestand noch genauer.
 
Nö, das ist vollkommen in Ordnung so. Die EU ist UK soweit entgegen gekommen, wie sie es verantworten konnten. Man hätte von UKs Seite ja auch erstmal schauen und die Austrittskonditionen aushandeln können, bevor man den Austritt erklärt und die 2 Jahre einläutet. Dann hätte man mal gesehen, was das eigentlich bedeutet und wo die Probleme liegen (die Irland-Frage hatte ja vorher niemand auf dem Tapet), aber Weitsicht war schon bei dem Referendum nicht vorhanden.

Sie wollten ja damals schon vor Erklärung des Austritts verhandeln, was die EU aber verständlicherweise abgelehnt hatte. Einen realistischen Plan vorab zu haben wäre aber trotzdem keine schlechte Idee gewesen :D. Was ich ein bisschen komisch finde ist das Verhalten der Schotten. Wo ist deren Kampfwille geblieben, von denen hört man nichts mehr. Die fügen sich nur noch in ihr Schicksal.
 
jetzt möchten einige stimmen in der cdu prüfen, ob die umwelthilfe gemeinnützig ist. es ist echt nicht zu fassen. da werden jahrelang (imo ziemlich bewusst) die problematik des diesels seitens der regierung ignoriert. die industrie wird geschützt, wo es nur geht. merkel denkt ernsthaft laut drüber nach, gesetze und grenzwerte zu ändern, damit es nicht zu fahrverboten kommt (was sie afaik nicht kann, da es EU-recht ist). es geht zu lasten des steuerzahler und unserer krankenkassenbeiträge. und jetzt sowas.

und dann wird der umwelthilfe durch teile der bevölkerung auch noch der schwarze (haha) peter zugeschoben. wie absurd ist das denn bitte? es geht hier um die gesundheit aller und ohne den jetzt aufkommenden juristischen druck ist rein gar nichts passiert. die industrie sitzt es aus, die regierung schweigt und jetzt kommt ein verein daher und will allen ernstes geltendes recht durchsetzen und wird zum buhmann.

mal ehrlich: wir ham sie doch nicht mehr alle, hier in deutschland!?!
 
Die DUH ist das Letzte von 3 Glocken. Der Verein gehört eher verboten als gelobt.

Davon unangetastet bleibt aber natürlich die Notwendigkeit, gewisse Dinge endlich anzupacken, wenn es sein muss auch mit politischem Druck.
 
In einem autobauerland dürfte das sehr wohl lobbyarbeit sein, wüsste nicht was sonst.
ignoranz, hab ich doch geschrieben. die lobbyarbeit hat ihr wirken verfehlt, als die probleme größer und größer wurden. als dann der beschiss der autobauer eindeutig war, gab es eigentlich keinen nährboden mehr für sie und trotzdem wurde seitens der regierung nicht gehandelt. das ist dummheit und dafür muss ich keine lobbyarbeit verteufeln.
 
Das ist keine dummheit sondern pure absicht, natürlich gibts keine strafen wenn arbeitsplätze und eine riesen industrie damit gefährdet wird. Die autoindustrie hat die Regierung natürlich voll im würgegriff, die kann machen was sie will.
 

Mal ein weiteres Bsp. dafür wie dieser "Journalist" in seiner Kolumne Fehlinfos verbreitet, „B.Z.“ füttert AfD mit falschen Fakten für Fragestunde im Parlament [BILDblog]. Ja es geht in diesem Falle nicht über den Migrationspakt aber sry, wer bei diversen Themen so arbeitet und seine Agenda mehr als deutlich macht wie aufgezeigt sollte vieleicht wirklich nicht als Grundlage für eine Meinung genommen werden. :)

Aber wie du selbst geschrieben hast: "Warum auch auf Fakten hören, wenn man populistisch poltern kann."
 
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