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Das war auch noch 'ne Kolumne? lol.

der witz ist doch auch, dass viele der dort geregelten dinge in deutschland längst standard sind. aber auch dafür müsste man das ganze mal gelesen haben. ist ja für viele schon zu viel.Das Schlimme ist ja, dass dieser Pakt einen Umstand regeln möchte, der quasi unausweichlich sein wird. Es wird Völkerwanderungen geben, es wird noch mehr Armutsmigration geben (Wirtschaftsmigration umschreibt es IMO nicht richtig), es wird Klimamigration geben. Das, was wir jetzt erleben, wird Kindergeburtstag sein.
Der UN Migrationspakt ist mMn ein Versuch, die Welt darauf vorzubereiten und gewisse "Standards" zu definieren. Aber dagegen wehren sich einige Länder ja lieber. Mal gucken, ob die Ösis* in 20 Jahren lieber wieder Panzer an ihren Grenzen sehen wollen, die ihre nationalen Rechte in einer Weltgemeinschaft verteidigen...
Mir kommt das immer so vor, als glaubten diese Menschen, wenn man die Augen vor etwas verschliesst, dann passiert es auch nicht. Mal abgesehen davon, dass Migration gerade auch für Länder wie Deutschland irgendwann positive Effekte haben wird. Mal gucken, wer später bei 80% Abiturienten noch die Mülltonnen leert...
*nur stellvertretend genannt.

Trumps Zölle auf Elektro Produkte aus China ab 01.19 scheinen Wirkung zu zeigen:
https://winfuture.de/news,106043.html
Gucken wann die Hexenjagd dann weiter geht und Taiwan auf der Liste landet![]()
Taiwan ist ja ein strategischer verbündeter von daher wird es ihm zumindest lieber sein
Zinsen für Steuersünder Deutschland ließ sich Milliardensumme entgehen
Für viel Geld kauften Finanzbehörden die Daten von Steuerhinterziehern. Laut Bundesrechnungshof versäumten sie dann aber, eine Milliarde Euro an Zinsen einzutreiben. Auch bei anderen Fällen wundern sich die Rechnungsprüfer.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/so...siert-versaeumte-steuerstrafen-a-1238127.html"Viele Beschäftigte der Finanzämter wussten nicht, dass auch hinterzogene Steuervorauszahlungen zu verzinsen sind", heißt es in dem Bericht. Das größte Problem sei jedoch "fehlende IT-Unterstützung" gewesen. Da die manuelle Berechnung der Zinsen "sehr kompliziert, zeitaufwendig und fehleranfällig" sei, hätten Finanzämter sich zum Teil "mit einfachen, selbst entwickelten Programmen" behelfen müssen.

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