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Seehofer bezeichnet Verhalten der AfD als „staatszersetzend“

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) sieht die AfD als Gegner des deutschen Staates.
  • „Die stellen sich gegen diesen Staat“, sagte Seehofer. „Da können sie tausend Mal sagen, sie sind Demokraten.“
  • Für eine flächendeckende Beobachtung der Partei durch den Verfassungsschutz sieht er aber keine Grundlage.
https://www.welt.de/politik/deutsch...t-Verhalten-der-AfD-als-staatszersetzend.html

:lol:

Wenns nicht so traurig wäre, würde mir der Smiley irgendwie sogar reichen.
Logik à la Seehoffi.

Qs8v.gif
 
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Die Braunkohle ansich ist mir ziemlich Schnurz :) Ein Großteil meiner Arbeit besteht aber in der Modernisierung (bzgl. Effizienz und Emissionswerte) von schmutzigen Altanlagen.
 
Die Braunkohle ansich ist mir ziemlich Schnurz :) Ein Großteil meiner Arbeit besteht aber in der Modernisierung (bzgl. Effizienz und Emissionswerte) von schmutzigen Altanlagen.
abschalten ist die einzige Modernisierung die vorgenommen werden sollte.
Du wirst das anders sehen, aber nur so können wir einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Und was jetzt gerade passiert ist ein Armutszeugnis der Landesregierung. Man macht sich zum Gehilfen der Konzerne. Ich bin froh, dass sich ein derartig breites Bündnis dagegen wehrt.
 
Es ist erschreckend, wie "von gestern" Deutschland mittlerweile in vielen Bereichen ist. Das Eine ist, dass wir dadurch wirtschaftlich mittelfristig den Anschluss verlieren könnten. Aber auch bei so Sachen wie Klimaschutz sieht es nicht danach aus, als würden wir uns wirklich anstrengen. Dabei habe ich gestern noch einen Artikel gelesen, dass erneuerbare Energien schon ab 2020 günstiger sein werden als die aus fossilen Stoffen. Mal abgesehen vom Klima natürlich.
 
Es ist erschreckend, wie "von gestern" Deutschland mittlerweile in vielen Bereichen ist. Das Eine ist, dass wir dadurch wirtschaftlich mittelfristig den Anschluss verlieren könnten. Aber auch bei so Sachen wie Klimaschutz sieht es nicht danach aus, als würden wir uns wirklich anstrengen. Dabei habe ich gestern noch einen Artikel gelesen, dass erneuerbare Energien schon ab 2020 günstiger sein werden als die aus fossilen Stoffen. Mal abgesehen vom Klima natürlich.

Der Artikel hat vermutlich die in letzter Zeit massiv gestiegenen Preise für CO² Zertifikate noch nicht mit einkalkuliert. Sonst würde da eher "Heute" stehen :D

Edit: Immerhin eins haben wir aber goldrichtig gemacht: aus dem ganzen Quatsch mit Atomkraftwerken raus gehen, so schnell wie es irgendwie geht. Die Franzosen, Briten, Amerikaner, Finnen und Co. ärgern sich aktuell (teils offen, teils hinter vorgehaltener Hand) mit den "günstigen" AKWs rum, die ständig nur teurer werden und über Jahrzehnte hinweg subventioniert werden müssen.
 
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Jepp, die AKWs sind bald weg, als nächstes dann die Braunkohle. Von mir aus hätten wir das auch gleichzeitig machen können, aber dafür ist wohl weder in der Politik, noch der Bevölkerung eine Mehrheit zu finden.
 
Jepp, die AKWs sind bald weg, als nächstes dann die Braunkohle. Von mir aus hätten wir das auch gleichzeitig machen können, aber dafür ist wohl weder in der Politik, noch der Bevölkerung eine Mehrheit zu finden.

Wobei das wahrscheinlich stark regional ausfallen dürfte. Ich kenne nicht viele Leute, die pro Kohle argumentieren. In NRW dürfte das wahrscheinlich anders aussehen.

Für die paar Jobs schmeissen wir uns dann lieber selbst in der Zeit zurück...
 
Für die paar Jobs schmeissen wir uns dann lieber selbst in der Zeit zurück...

Dürfte nicht nur an den Jobs liegen, auch am Strompreis. Noch ist Ökostrom teurer, und bis er effektiv und belastbar günstiger wird (auch in Bezug auf die Versorgungssicherheit), wird das noch etwas dauern. 2020 halte ich für sehr optimistisch. Viele sind für die Rettung der Umwelt einfach zu geizig und zu kurzsichtig.

Ich habe ja schon seit Anfang an 100%igen Ökostrom (Neuanlage, keine Umwidmung) und ich hätte es auch gerne, wenn man dafür mehr Steuergeld locker macht, nicht jeder kann sich das leisten. Auch wenn andere Länder (noch) nicht mitmachen, einer muß anfangen. Und ich bin überzeugt, das es sich langfristig lohnen wird. Aber da bin ich wohl in der Minderheit und langfristige Betrachtungsweisen sind heutzutage nicht mehr gefragt.
 
...ist halt Scheiße, das "braun" eh grad "in" ist in Deutschland... Wir können sie doch Migrationskohle nennen, dann wären viel mehr dagegen.
Importiert RWE nicht eh auch einen Teil der Braunkohle aus u.a. Südamerika? Da haben wir doch schon den Brennstoff mit Migrationshintergrund. mit mir nicht. Das Maß ist voll!!!! Grenzen dicht für importierte Kohle.!!!1!11
 
Nach den AKWs wären folgerichtig jetzt erstmal noch die letzten vier (?) Steinkohlekraftwerke dran, die nochmal ne ganze Ecke übler ist als Braunkohle.

Edit: Das hab ich wohl falsch in Erinnerung. Hätte schwören können gerade vor ein paar Monaten einen Artikel drüber gelesen zu haben, den ich aber nicht mehr finde. ¯\_(ツ)_/¯
 
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abschalten ist die einzige Modernisierung die vorgenommen werden sollte.
Du wirst das anders sehen, aber nur so können wir einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Und was jetzt gerade passiert ist ein Armutszeugnis der Landesregierung. Man macht sich zum Gehilfen der Konzerne. Ich bin froh, dass sich ein derartig breites Bündnis dagegen wehrt.

Ja mir ist bewusst, ihr Umweltnazis seht das so. Mag da auch gar nicht drüber diskutieren. Könnt euch ja alle n Windrad in den Garten stellen :)
 
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