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TV Der offizielle Serienthread

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Vermisse Vanessa Ives jetzt schon :| und ist natürlich auch sonst ein extremer Tapetenwechsel.
Aber das Setting gefällt prinzipiell und Natalie Dormer als Dämon ist auch nicht verkehrt.
 
Der soll mal Fan von Anne with an E werden.

Dazu braucht es auch ein paar gut betuchte Fans, die mit einer Aktion gegen die Absetzung demonstrieren.

Fans der Serie sammelten in einer Onlinepetition 100.000 Unterschriften in einer Woche, um die Streaming-Anbieter Amazon und Netflix von der Übernahme der Serie zu überzeugen.[20] Am 15. Mai 2018 ließen Fans für mehrere Stunden ein Flugzeug mit einem „Save-the-Expanse“-Banner über dem Amazon-Hauptquartier in Los Angeles kreisen.[21]Prominente wie Wil Wheaton, George R. R. Martin, Patton Oswalt und der dänische Astronaut Andreas Mogensen unterstützten die Kampagne.[22]

Am 25. Mai 2018 gab der Haupteigentümer von Amazon, Jeff Bezos, der selbst ein großer Fan der Serie ist, bekannt, dass die Serie ab der 4. Staffel komplett von Amazon übernommen werde.[23] Am 12. Dezember 2019 wurde die vierte Staffel am Stück auf Amazons Prime Video veröffentlicht.

Quelle: Wikipedia
 
Dazu braucht es auch ein paar gut betuchte Fans, die mit einer Aktion gegen die Absetzung demonstrieren.

Fans der Serie sammelten in einer Onlinepetition 100.000 Unterschriften in einer Woche, um die Streaming-Anbieter Amazon und Netflix von der Übernahme der Serie zu überzeugen.[20] Am 15. Mai 2018 ließen Fans für mehrere Stunden ein Flugzeug mit einem „Save-the-Expanse“-Banner über dem Amazon-Hauptquartier in Los Angeles kreisen.[21]Prominente wie Wil Wheaton, George R. R. Martin, Patton Oswalt und der dänische Astronaut Andreas Mogensen unterstützten die Kampagne.[22]

Am 25. Mai 2018 gab der Haupteigentümer von Amazon, Jeff Bezos, der selbst ein großer Fan der Serie ist, bekannt, dass die Serie ab der 4. Staffel komplett von Amazon übernommen werde.[23] Am 12. Dezember 2019 wurde die vierte Staffel am Stück auf Amazons Prime Video veröffentlicht.

Quelle: Wikipedia
Einen Hashtag gibt es ja schon, und wir haben Ryan Reynolds auf unserer Seite :D
 
Gestern Folge 4 und 5 von Season 3 gesehen und zum ersten Mal in der Serie hat mir etwas missfallen:

Innerhalb einer Folge, bzw. innerhalb der letzten und ersten 10 Minuten wird quasi das komplette Kriegsszenario zwischen Erde und Mars weggewischt. Die OPA schießt offenbar die auf dem Weg zum Mars befindlichen Raketen mit dem Protomolekül weg, aber man sieht es nur mit einer einzigen Szene, nämlich wie etwas im All explodiert. Es entsteht von der Venus aus erst so ein Ding, dann daraus ein mysteriöser Ring. Plötzlich sind offenbar alle - innere Planeten und Gürtler - eine Menschheit, oder zumindest irgendwie Verbündete. Also das ging mir einfach viel zu schnell. Dafür hätte man sich viel mehr Zeit nehmen können.
 
Gestern Folge 4 und 5 von Season 3 gesehen und zum ersten Mal in der Serie hat mir etwas missfallen:

Innerhalb einer Folge, bzw. innerhalb der letzten und ersten 10 Minuten wird quasi das komplette Kriegsszenario zwischen Erde und Mars weggewischt. Die OPA schießt offenbar die auf dem Weg zum Mars befindlichen Raketen mit dem Protomolekül weg, aber man sieht es nur mit einer einzigen Szene, nämlich wie etwas im All explodiert. Es entsteht von der Venus aus erst so ein Ding, dann daraus ein mysteriöser Ring. Plötzlich sind offenbar alle - innere Planeten und Gürtler - eine Menschheit, oder zumindest irgendwie Verbündete. Also das ging mir einfach viel zu schnell. Dafür hätte man sich viel mehr Zeit nehmen können.

Liegt wohl hauptsächlich am Budget. Ist mir auch aufgefallen.
 
Das liegt imho eher daran, daß für die ganzen politischen Verwicklungen, Details und Beziehungen insgesamt deutlich mehr Zeit nötig gewesen wäre. Die Bücher sind da deutlich detaillierter, in der Serie werden ja auch mal einfach zwei Buch-Charaktere fusioniert :D. Wenn man das Ganze in 8-10 Folgen quetschen will, muß etwas gestrichen werden..
 
Das liegt imho eher daran, daß für die ganzen politischen Verwicklungen, Details und Beziehungen insgesamt deutlich mehr Zeit nötig gewesen wäre. Die Bücher sind da deutlich detaillierter, in der Serie werden ja auch mal einfach zwei Buch-Charaktere fusioniert :D. Wenn man das Ganze in 8-10 Folgen quetschen will, muß etwas gestrichen werden..

Was wiederum auch auf mehr Budget zurückzuführen ist. SYFY hätte sicher mehr Episoden pro Staffel produzieren lassen, nur würde das Budget dann zu hoch werden.
 
Hmm, weiß nicht. Glaube nicht, daß das eine (reine) Budget-Frage ist. Irgendwie haben sich diese 8 bis 10-Folgen-Staffeln bei den Streamingdiensten eingeschlichen, gibt kaum noch was Längeres. Was den Serien nicht gut tut, imho.
 
Hmm, weiß nicht. Glaube nicht, daß das eine (reine) Budget-Frage ist. Irgendwie haben sich diese 8 bis 10-Folgen-Staffeln bei den Streamingdiensten eingeschlichen, gibt kaum noch was Längeres. Was den Serien nicht gut tut, imho.

The Expanse hat immerhin noch 13 Episoden pro Staffel (Staffel 4 Mal ausgenommen.)

Es kommt aber auch drauf an, wie man die Geschichte strukturiert. Für einige Serien sind 13 nicht genug und andere fühlen sich mit 13 Episoden drei Mal so lange an, wie sie hätte sein sollen.

Aber da wären wir wieder bei dem Problem, welches besonders Serien von Streaming-Services befällt: sie werden mehr wie lange Filme strukturiert, als wie Serien.

The Expanse ist da noch ein positives Beispiel, da es eben nicht für einen Service produziert wurde, sondern für einen Sender, der die Episoden wöchentlich ausgestrahlt hat.

Staffel 4, welche nun von Amazon produziert wurde, fühlt sich deswegen vergleichsweise "filmischer" an, was die Struktur angeht. Sie hat auch nur noch 10 Episoden anstatt 13. Trotzdem funktioniert es besser, als das meiste von z. B. Netflix.

Und Budget spielt definitiv eine sehr große Rolle. In der Produktion dreht sich jede Entscheidung um das Budget.
 
Also mir sind Serien die wie 8 Stunden Filme mit Unterbrechung gemacht sind und eine großen Bogen spannede Story haben lieber, als Serien mit mit IchMussMirAnDenKopfFassen-Problem der Woche wie Blindspot oder Blacklist.
 
Es kommt aber auch drauf an, wie man die Geschichte strukturiert. Für einige Serien sind 13 nicht genug und andere fühlen sich mit 13 Episoden drei Mal so lange an, wie sie hätte sein sollen.

Schon, aber gerade wenn man bestehende Bücher serienverfilmt, sind die kurzen Staffel eher schädlich. Wie Du sagst, die wollen es eher filmischer, um sowohl das Serien- als auch das Filmpublikum abzugreifen. Da geht dann reichlich Substanz verloren, wie man selbst bei dem "positiven" Beipiel hier sehen kann.
Deswegen wird für mich als Serien- und nicht-Film-Fan die aktuelle Serienlandschaft leider immer uninteressanter. Bin eher ein Freund von komplexen Themen und nicht von Kurzgeschichten.
Und Budget spielt definitiv eine sehr große Rolle. In der Produktion dreht sich jede Entscheidung um das Budget.
Pfft, das ist bei jedem Produkt immer und überall so.
 
Ich könnte mir vorstellen, dass man vielleicht bei den Dreharbeiten der dritten Staffel schon wusste, dass die Serie auf der Kippe stand. Um möglichst rund abzuschließen und viel Stoff unterzubringen, hat man sich möglicherweise für so einen Bruch in der Mitte entschieden.
Ich kann damit leben, aber es fühlt sich schon sehr merkwürdig an. Ich hatte gestern den Eindruck, dass innerhalb von 20 Minuten die komplette Athmosphäre geändert wurde. Als hätte man 1 Jahr übersprungen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Nee, die bleiben ja trotzdem voll im Kontext des dritten Buches. Der Politik-Teil wurde für den Serien-Film-Normalo vielleicht als zu uninteressanht erachtet.

In der vierten Staffel wird dagegen sogar noch Zeugs aus dem fünften Buch eingemischt. Vermutlich auch um Avasarala und Bobbie unterzubringen, die im vierten Buch eigentlich keine Rolle spielen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nee, die bleiben ja trotzdem im voll Kontext des dritten Buches. Der Politik-Teil wurde für den Serien-Film-Normalo vielleicht als zu uninteressanht erachtet.
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Vermutlich. Ich hab das jetzt öfter mal gelesen und auch von nem Kollegen gehört, der da schon mal reingeguckt hatte. Ihm war der politische Teil schon jetzt zu trocken. Dabei ist es das Salz in der Suppe und genau das, was sie Serie von vielen anderen Sci-Fi-Serien abhebt. Es gibt immer wieder Momente, wo die Serie den Fokus stark auf Weltraumaction in jeder Form setzt und mir die Ebene der Diplomatie fast schon zu kurz kommt.
 
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Vermisse Vanessa Ives jetzt schon :| und ist natürlich auch sonst ein extremer Tapetenwechsel.
Aber das Setting gefällt prinzipiell und Natalie Dormer als Dämon ist auch nicht verkehrt.

Mh...bin skeptisch. Das Setting und die Verarbeitung der britischen Literatur waren schon ein großer Teil der Faszination den die Serie auf mich ausgeübt habe. Der Trailer lässt mich jetzt erstmal völlig kalt.
 
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