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Die spanische Regierung hat den Luftraum des Landes für alle Flugzeuge gesperrt, die mit dem Krieg der USA und Israels gegen den Iran in Verbindung stehen. Diese Maßnahme "ist Teil der Entscheidung der spanischen Regierung, sich an diesem einseitig begonnenen Krieg, der gegen das Völkerrecht verstößt, nicht zu beteiligen und ihn nicht zu unterstützen", erklärte der stellvertretende Ministerpräsident und Wirtschaftsminister Carlos Cuerpo im Interview des Radiosenders "Cadena Ser". Das Verbot betreffe nicht nur Starts von spanischem Boden, sondern auch den Überflug militärischer Flugzeuge, die etwa von Stützpunkten in Großbritannien oder Frankreich aus operieren, hatten zuvor die Zeitung "El País" und die Nachrichtenagentur Europa Press unter Berufung auf die linksgerichtete Regierung von Ministerpräsident Pedro Sánchez berichtet.


Oh da wird aber jemand not amused sein
 

Die Frau ist eine verdammte Gefahr für Deutschland.
Das war die, die Ihren Fahrer über 1.000 km anreisen lies, während sie im Flieger saß, damit sie nen Fahrer vor Ort hat.
Crazy was hier inzwischen alles möglich ist, mit freundlicher Unterstützung des Steuerzahlers.
 
Naja, die behaupten ja jetzt auch zur "Ölkrise", nicht der Ausbau von erneuerbarer Energie, sondern das noch länger laufen lassen der damals verbliebenen, hochsubventionierten Atomkraftwerke hätten uns jetzt gerettet :O_o:
 
Das halte ich allerdings auch immer noch für einen massiven Fehler. Es wäre gerade in den Jahren nach dem Ukraine-Krieg noch ein wichtiges Backup gewesen. Es hätte unserer Klimabilanz bis zum Ende der normalen AKW Laufzeit Millionen Tonnen an CO2 aus Kohlekraftwerken gespart. Und die Steuerzahler hätten nicht 2,5 Milliarden an Kompensation an die Energiekonzerne zahlen müssen...
 
Das halte ich allerdings auch immer noch für einen massiven Fehler. Es wäre gerade in den Jahren nach dem Ukraine-Krieg noch ein wichtiges Backup gewesen. Es hätte unserer Klimabilanz bis zum Ende der normalen AKW Laufzeit Millionen Tonnen an CO2 aus Kohlekraftwerken gespart. Und die Steuerzahler hätten nicht 2,5 Milliarden an Kompensation an die Energiekonzerne zahlen müssen...
Als absoluter Laie in dem Thema stimme ich dir zu. Ich hatte aber mal gelesen, dass man für die AKWs jetzt neue Brennstäbe hätte kaufen müssen, und man sich dann wieder für Dekaden an die Atomkraftwerke gebunden hätte. Ich kann nicht einschätzen, wie viel da dran ist, da gerade das Thema Atomstrom ja von beiden Seiten politisch sehr umkämpft wird.
 
Das halte ich allerdings auch immer noch für einen massiven Fehler. Es wäre gerade in den Jahren nach dem Ukraine-Krieg noch ein wichtiges Backup gewesen. Es hätte unserer Klimabilanz bis zum Ende der normalen AKW Laufzeit Millionen Tonnen an CO2 aus Kohlekraftwerken gespart. Und die Steuerzahler hätten nicht 2,5 Milliarden an Kompensation an die Energiekonzerne zahlen müssen...
Welche "normale Laufzeit" meinst du denn? Für Emsland und Neckarwestheim II hätte man neue Brennelemente besorgen müssen...1-2 Jahre vorher. Bei Isar 2 bin ich mir nicht 100% sicher, wie da die Brennelemente verbraucht waren, aber die anderen beiden genannten hatten so ziemlich das Ende der Fahnenstange erreicht...
 
Welche "normale Laufzeit" meinst du denn? Für Emsland und Neckarwestheim II hätte man neue Brennelemente besorgen müssen...1-2 Jahre vorher. Bei Isar 2 bin ich mir nicht 100% sicher, wie da die Brennelemente verbraucht waren, aber die anderen beiden genannten hatten so ziemlich das Ende der Fahnenstange erreicht...

Ja, und? Dafür wäre ja genug Zeit gewesen denn der Beschluss war in den 2010er Jahren.

Edit: Und damit wir uns da nicht falsch verstehen, den Vorwurf für den strategischen Fehler und das Chaos richte ich an die CDU, nicht an die Grünen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dieser "Bruchteil" ist uns dann aber schön teuer zu stehen gekommen. Monetär, bei der politischen Abhängigkeit und bei der Klimabilanz...

Wie ich oben schon geschrieben habe, diese 3 aus dem letzten Loch pfeifenden AKWs hätten uns auch nicht geholfen. Verpennt wurde schon Jahre vorher und als dann mal etwas angepackt wurde, wurde es natürlich teurer und alle heulen rum, allerdings wäre es auf lange Sicht besser.
Das ist halt das Problem, es wird nur von heute nach morgen gedacht, selten mal für die Zukunft.
 
Ja, und? Dafür wäre ja genug Zeit gewesen denn der Beschluss war in den 2010er Jahren.

Edit: Und damit wir uns da nicht falsch verstehen, den Vorwurf für den strategischen Fehler und das Chaos richte ich an die CDU, nicht an die Grünen.
WIr brauchen schätzungsweise nicht darüber zu diskutieren, dass die Vorgängerregierung zur Ampel so einiges verschlafen hat, aber ich glaube keiner dieser geistig teilmöblierten Lobbyisten hat mit einem Angriffskrieg gerechnet, der eine Gaskrise hervorruft.

Der strategische Fehler bestand allerdings darin, alles was mit EE zu tun hatte auszubremsen und diese Technologien quasi aus Deutschland zu vertreiben.

Aber es tut auch mal gut, dass ein Atomkraftbeführworter (sry falls ich dich da falsch einordnen sollte) mal nicht den Grünen die Schuld am Atomaus gibt. ^^
 
Wie ich oben schon geschrieben habe, diese 3 aus dem letzten Loch pfeifenden AKWs hätten uns auch nicht geholfen. Verpennt wurde schon Jahre vorher und als dann mal etwas angepackt wurde, wurde es natürlich teurer und alle heulen rum, allerdings wäre es auf lange Sicht besser.
Das ist halt das Problem, es wird nur von heute nach morgen gedacht, selten mal für die Zukunft.
Wäre man bei der ursprünglichen Planung geblieben hätten einige der zuletzt gebauten AKW bis Mitte der 2030er Jahre laufen können. Problemlos. Das waren keine Schrottkisten, die waren technologisch weltweit mit führend. Eine weitere Industrie die wir in den Müll geworfen haben und bei der Ersatzindustrie kaufen wir jetzt bei den Chinesen :ugly:.
 
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