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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

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Die USA erlauben es anderen souveränen Staaten in der Region nicht mehr, selbst zu entscheiden, mit welchen Ländern, mit welchen Unternehmen sie Beziehungen pflegen und Geschäfte machen. Festgelegt wurde das in der neuen Nationalen Sicherheitsstrategie. Dort steht auf Seite 15: "Nach Jahren der Nichtbeachtung werden die Vereinigten Staaten die Monroe-Doktrin bekräftigen und durchsetzen, um die amerikanische Vorrangstellung in der westlichen Hemisphäre wieder herzustellen."


Ganz am Ende des Kapitels zur westlichen Hemisphäre findet sich in der Nationalen Sicherheitsstrategie schließlich dieser Satz: "Wir sollten jede Anstrengung unternehmen, um auswärtige Firmen rauszudrängen, die in der Region Infrastrukturprojekte durchführen." Klingt ganz so, als könnten beispielsweise Bauunternehmen aus Europa, die in Lateinamerika engagiert sind, Schwierigkeiten mit der Trump-Regierung bekommen.

Quelle Tagesschau.de


Unglaublich… weiß gerade gar nicht was ich dazu schreiben soll.

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Ich denke auch dass Trump unter anderem von den massiven innenpolitischen Problemen ( Fentanyl Krise, Rasissmus, Polizeigewalt, sozialer Ungleichheit…) ablenken will. Das ist ja auch ein bekanntes Mittel. Das schlimme ist das die Leute aus der Unterschicht iwo in Nebraska denen es an so vielen fehlt noch diese America First Scheiße feiern und sich von außenpolitischen „Erfolgen“ blenden lassen.
 
Finde ich auch krass. Logisch irgendwie - passt aber zu den ganze Meldungen, dass wir eher mit rückgehender Lebenserwartung rechnen müssen, obwohl die theoretisch mögliche medizinische Behandlung immer besser wird. Aber man hat ja jetzt schon flächendeckend das Problem, eine vernünftige, zeitnahe Behandlung bei Artzpraxen hin zu bekommen, da es schwierig mit den Terminen ist.
 
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