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Der Nachrichten Thread (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

  • Ich will ja nicht aussagen das deine aussage falsch ist will "nur" sagen das es ja sogar noch ein stück brisanter ist das es nicht "nur" um gefangenschaft geht, sondern eben "auch" "sogar" um den Tod geht.

    Ja, wobei du bei den Gefangenen in Russland auch immer im Hinterkopf behalten musst, dass es dort durchaus auch um Leben und Tod geht, auch wenn keine Todesstrafe verhängt wurde #Nawalny...

    Wurde bei dem Deutschen in Belarus nicht kurz vor dem Austausch die Todesstrafe aufgehoben, oder hab ich das falsch mitbekommen?
    Edit: nicht dass das jetzt noch groß eine Rolle spielen würde...
     
    Ja, aber wurde vorher die Todesstrafe nur verhängt, damit Deutschland zum Handeln gezwungen wird?
    Klar, die unschuldigen Gefangenen sind froh und erleichtert wieder freizukommen, wer wäre das nicht.
    Aber der Preis ist schon sehr hoch und zeigt wieder die Schwäche des Westens gegenüber solchen Despoten. Uns sind die Leben was wert, da drüben nicht.Und Putin und Co können das für ihre Propaganda wieder schön ausschlachten.

    Ach einfach schwierig die Sache :(
     
    Wer sich aktuell noch in solchen Staaten aufhält und gefangen genommen wird, trägt die Verantwortung für sein Schicksal selbst. Der Staat darf nicht erpressbar sein und sollte keinesfalls verurteilte Mörder freilassen.
     
    Wer sich aktuell noch in solchen Staaten aufhält und gefangen genommen wird, trägt die Verantwortung für sein Schicksal selbst. Der Staat darf nicht erpressbar sein und sollte keinesfalls verurteilte Mörder freilassen.
    Nein..... Definitiv nein.... Es gibt genug Leute die einfach nur helfen oder in NGOs arbeiten, Diplomatenbedienstete oder halt Journalisten..
     
    Mein Hauptanliegen sind Privatpersonen. Ich habe kein Verständnis für Menschen, die sich weiterhin dort aufhalten. Alle anderen sollten das Risiko selbst einschätzen und sich ihrer Eigenverantwortung bewusst sein. Der Staat darf sich nicht erpressen lassen.
     
    Mein Hauptanliegen sind Privatpersonen. Ich habe kein Verständnis für Menschen, die sich weiterhin dort aufhalten. Alle anderen sollten das Risiko selbst einschätzen und sich ihrer Eigenverantwortung bewusst sein. Der Staat darf sich nicht erpressen lassen.

    Ich denke, das ist in der Theorie sehr einfach gesagt. In der Praxis das so 100%ig konsequent durchzusetzen... schwierig. Ich kann da auch nur sagen (wie Gerri), dass ich froh bin solche Entscheidungen nicht treffen zu müssen.
     
    Mein Hauptanliegen sind Privatpersonen. Ich habe kein Verständnis für Menschen, die sich weiterhin dort aufhalten. Alle anderen sollten das Risiko selbst einschätzen und sich ihrer Eigenverantwortung bewusst sein. Der Staat darf sich nicht erpressen lassen.

    Also einfach alle familiäre/ freundschaftliche/ berufliche Verbindungen kappen, weil Putin ein Arsch ist?

    Davon ab, sind ja auch Menschen freigekommen, die sich in der Opposition befanden und deswegen verhaftet wurden. Denen dann zu sagen: "ja hättest du dich mal nicht in deinem eigenem Land gegen den eigenen Unrechtsstaat aufgelehnt" ist etwas deplatziert, finde ich.
     
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    :skeptisch:
     
    Achja, die netten Konservativen (rechten). Sich erst drüber aufregen, dass nicht zu Gendern mit Punktabzug bestraft wird (was nicht stattgefunden hat) und jetzt fürs Gendern Punkte abziehen. Kognitive Dissonanz in Reinform.
     
    Stimmt so nicht ganz. Die Duale Hochschule BW hatte, zumindest bis vor kurzem, für Projekt-, Bachelor- und Masterarbeiten die Vorgabe, dass auf gendergerechte Sprache zu achten ist:

    Dokumentation

    Die schriftliche Dokumentation der Bachelorarbeit muss
    • Aufgabenstellung, Herangehensweise, Lösungsvorschläge und Ergebnisse detailliert dokumentieren,
    • eine gründliche Aufarbeitung der theoretischen Hintergründe der Themenstellung zeigen. Dies beinhaltet vor allem eine entsprechende Literaturrecherche und Diskussion und die Auswahl geeigneter Lösungsansätze für die konkrete Fragestellung der Arbeit,
    • nachweisen, dass der Studierende die Verbindung von Praxis zu Theorie herstellen und dazu sowohl akademische Themen in betrieblichen Prozessen wiederfinden als auch betriebliche Praxis vor dem Hintergrund von Wissenschaft und Forschung einordnen kann,
    • in Inhalt, Form und Sprache einer wissenschaftlichen Arbeit genügen. Hierbei ist auch auf Verwendung gendergerechter Sprache zu achten.
    https://www.dhbw.de/fileadmin/user_...ien_Praxismodule_Studien_Bachelorarbeiten.pdf

    hier der Leitfaden dazu: https://www.dhbw.de/fileadmin/user_...heit/LeitfadenGeschlechtersensibleSprache.pdf
     
    Stimmt so nicht ganz. Die Duale Hochschule BW hatte, zumindest bis vor kurzem, für Projekt-, Bachelor- und Masterarbeiten die Vorgabe, dass auf gendergerechte Sprache zu achten ist:

    https://www.dhbw.de/fileadmin/user_...ien_Praxismodule_Studien_Bachelorarbeiten.pdf

    hier der Leitfaden dazu: https://www.dhbw.de/fileadmin/user_...heit/LeitfadenGeschlechtersensibleSprache.pdf

    Ich kann anhand dessen nicht feststellen, dass eine Abwertung erfolgt, wenn auf gendergerechte Sprache verzichtet wurde...
     
    Da scheinst Du mehr zu wissen wie ich als Ausbilder

    Anhand deiner PDF's ist es jedenfalls nicht eindeutig ersichtlich. Man solle zwar gendergerechte Sprache verwenden, ob eine Abwertung erfolgt, oder nicht ist anhand dessen aber nicht ersichtlich. Was soll überhaupt der Hinweis, du wärest Ausbilder? Bin ich auch und wir bekommen nochmal extra Anweisungen, wie zu bewerten ist und wenn da so eine Aussage drin stehen würde, würde ich erstmal gar nichts negativer, oder positiver werten.

    Ich habe aber nochmal bisschen gegoogelt und muss meine Aussage tatsächlich revidieren. An manchen Unis wurden Studierende schlechter benotet, wenn sie keine gendergerechte Sprache verwendet haben. Zumindest laut einer schnellen Googlesuche.

    Das macht aber den Vorschlag der CDU nicht besser. Statt sich dafür einzusetzen, dass Studierende die freie Wahl haben, wird sowas gefordert...
     
    Stimmt so nicht ganz. Die Duale Hochschule BW hatte, zumindest bis vor kurzem, für Projekt-, Bachelor- und Masterarbeiten die Vorgabe, dass auf gendergerechte Sprache zu achten ist:

    https://www.dhbw.de/fileadmin/user_...ien_Praxismodule_Studien_Bachelorarbeiten.pdf

    hier der Leitfaden dazu: https://www.dhbw.de/fileadmin/user_...heit/LeitfadenGeschlechtersensibleSprache.pdf

    Nicht, dass es eine große Rolle spielen würde, aber der Hinweis, dass auch die verwendete Sprache wissenschaftlichem Anspruch genügen sollte und in diesem Rahmen also auch gendergerechte Sprache eine Rolle spielt, ist mehr oder weniger eine Selbstverständlichkeit.

    Damit ist aber offensichtlich nicht gemeint, dass z.B. nicht das generische Maskulinum verwendet werden darf, denn das wird sogar im Anforderungskatalog selbst verwendet (...dass der Studierende die Verbindung von...).
     
    Davon ab, sind ja auch Menschen freigekommen, die sich in der Opposition befanden und deswegen verhaftet wurden.
    Auch in diesen Fällen sollte man sich auf keinen schmutzigen Deal einlassen. Es ist inakzeptabel, verurteilte Mörder wieder auf freien Fuß zu setzen. Wenn man erpressbar wird, erhöht sich auch das Risiko für jeden Deutschen, der sich in solchen Ländern aufhält.
    Also einfach alle familiäre/ freundschaftliche/ berufliche Verbindungen kappen, weil Putin ein Arsch ist?
    Wie bereits erwähnt, trägt man auch eine gewisse Eigenverantwortung und sollte die Risiken sorgfältig abwägen.
     
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