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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Wenn man sich aber mal ansieht was da geplant war und wie das wohl umgesetzt werden sollte, dann war das von vornherein ein Wahnsinn
Was heißt von vornherein?
Das klingt so, als wäre die Idee an sich verkehrt, was sie aber ja nicht ist:

In einer Anhörung des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend am Montagmittag begrüßten die geladenen Sachverständigen zwar einhellig die Grundidee, familienpolitische Leistungen zusammenzuführen und dadurch leichter zugänglich zu machen. An der Art und Weise, wie dies geschehen soll, gab es jedoch durchweg erhebliche Zweifel.

Anstatt eine gute Idee beschissen umzusetzen um das dann als Begründung zu nehmen sie gar nicht umzusetzen hätte man ja auch an einer guten Umsetzung arbeiten können.
Aber das wäre für eine Bundesregierung vielleicht auch zu viel verlangt.
 
Ist das denn nicht ohnehin den einen Konsens den wir alle haben? Vermutliche hätte keine Bundesregierung - egal welche - alles gut gemacht so wie wir und das wünschen.
 
bin nicht ganz tief drin im Thema oder generell den Abläufen

aber
Anstatt eine gute Idee beschissen umzusetzen um das dann als Begründung zu nehmen sie gar nicht umzusetzen hätte man ja auch an einer guten Umsetzung arbeiten können.
Aber das wäre für eine Bundesregierung vielleicht auch zu viel verlangt.
wäre das dann nicht wieder die Aufgabe des Bundesfamilienministeriums? Dafür gibt es doch die getrennten Ministerien, oder?
ich will hier keinesfalls Lindner in Schutz nehmen, Himmel hilf. Aber das zeugt doch lediglich der Unfähigkeit von Frau Paus und ihren Mitarbeiter/innen?
 
Ja klar, habe nie was anderes behauptet. Den Kindern wird es aber herzlich egal sein welche Partei der Ampelkoalition es letztlich verkackt hat, sie sind am Ende diejenigen die es ausbaden müssen.
 
jeden Monat 500€ über haben um in die Altersvorsorge zu investieren… Ich lache mich schlapp!

Es kollidiert nicht nur mit meiner Lebensrealität, sondern mit den Lebensrealitäten aller Menschen in meinem erweiterten persönlichen Umfeld.
Von daher untermauert es nur meine Argumentation, dass ein solches (Privat-)Vermögen - und der Weg dorthin - keinesfalls weit in die Mittelschicht hineinreicht sondern ein privilegiertes Lebensmodell repräsentiert.

Das sind durchaus Leute aus der Mittelschicht.
Aber das sind auch alles keine Frugalisten. :O_o:

Die 50k zum 30. Lebensjahr mal beiseite, aber du hast doch garantiert (auch) ne Menge studierte Leute im Umfeld. Die wären wirklich allesamt mit 500,- Euro sparen im Monat überfordert?
Leben die alle einzeln und das auch noch in teuren Wohnungen?

Ich finde aber eh, dass es in dieser Diskussion problematisch ist, von der "Mittelschicht" zu sprechen ohne das weiter einzugrenzen.
Kurzes Googlen ergab, dass alles von 75%-200% des Durchschnitts offiziell Mittelschicht sei?
Dann sind das an den beiden Enden natürlich zwei überhaupt nicht miteinander vergleichbare Lebenssituationen.


Würde jetzt das FA herkommen und 1% auf den Buchwert meiner Firma jährlich als Abgabe verlangen, sind das 10.000€ echte Euros an Mehrbelastung für mich persönlich für etwas, das mir monetär gar nicht zur Verfügung steht - denn der Buchwert ist eben nur virtuell.

Der Trugschluss ist der zu glauben dass Millionäre auch Millionen auf dem Konto liegen hätten. Das ist aber oft nicht der Fall.

Verständlich in deiner Situation.
Aber rein vom Prinzip her kann der Besitzer eines 20 Millionen-Unternehmens natürlich dasselbe sagen.

Womit ich wieder auf die Frage zurückkomme, die ich mir ständig bei diesen Diskussionen stelle:
Wie machen es denn die anderen Länder, in denen es bzgl. der Vermögensverteilung nicht so schlimm aussieht? (also in Bezug auf Besteuerung von Unternehmensanteilen, Erbschaften, Vermögen, ...)

Da muss man sich doch mal was Funktionierendes abgucken können.


Die oberen 10% der Einkommensbezieher zahlen über 50% aller Einkommenssteuern. Die unteren 50% der Einkommensbezieher zahlen 6% der Einkommenssteuern, als quasi nix.

Naja, oft genug ja auch, weil diese oberen 10% diesen unteren 50% halt so wenig zahlen, um in die oberen 5% zu kommen. :D Und mehr kann man den Unteren ja auch gar nicht wegnehmen...während es oben (vor allem ganz oben) nur immer noch konzentrierter wird mit dem Vermögen...hat Mingo ja auch schon was gepostet. Es wird aktuell ja immer nur noch ungleicher im Laufe der Jahr. Vielleicht muss man dann an den Spielregeln mal was ändern. Monopoly.
 
Verbotsdiskussion
Bier schon ab 14? "Begleitetes Trinken" auf dem Prüfstand (rbb24.de)

Jugendliche ab 14 Jahren dürfen im Beisein ihrer Eltern Alkohol trinken: Bier, Wein oder Schaumwein. Diese Regelung stellt Bundesgesundheitsminister Lauterbach nun infrage.

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) und die Gesundheitsminister mehrerer Bundesländer sprechen sich für ein Verbot des sogenannten begleiteten Trinkens von 14- bis 16-Jährigen aus. "Aus gesundheitspolitischer Sicht kann es zu diesem Thema keine zwei Meinungen geben", sagte Lauterbach dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).

Die Gesundheitsministerkonferenz der Länder hatte sich im Juni mit dem Thema beschäftigt und beschlossen, dass Experten bis zum November die Regeln im Jugendschutzgesetz noch einmal genauer unter die Lupe nehmen sollen.

Da braucht es echt "Experten", um herauszufinden, dass diese Regelung nicht gut sein kann?

 
Beobachtetes Trinken dürfte wohl jedes Kind vom Kleinkindalter an erleben und als normal empfinden. Solange die Volksdroge Nr.1 gesellschaftlich so stark akzeptiert ist, ist es doch vollkommen egal, ob begleitetes Trinken :ugly: mit 14 oder 16 rechtlich erlaubt ist. Der Zugang zu Alkohol ist viel zu einfach und vor allem viel zu billig.
 
Noch ein Antrag zur Reichensteuer

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Dafür bietet die Schweiz mit ihrem drei Säulen System eine steuerbefreite Selbstvorsorge fürs Alter und allgemein eine geringere Steuerbelastung/Abgabenbelastung sowohl für Firmen als auch Privatpersonen. Aber das ist ja scheiß egal, suchen wir uns einfach weltweit alle Steuern zusammen :).
 
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