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Der Nachrichten Thread (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Hatte damals in meiner Ausbildung auch über eine Stunde (einfache Strecke) Fahrtzeit nach Berlin Tempelhof rein. (Zur Berufsschule nach Kreuzberg sogar noch etwas länger.)
Danach vom Betrieb übernommen und weiterhin die lange Fahrtzeit. Bei 1.500 brutto :ulgy:
 
»Das wird ein fröhliches Regieren«, spottet Fischer. Und Grünen-Sprecher Ludger Volmer tönte am Wahlabend: »Wir werden den Kanzler jagen.«

Oha! Das wusste ich gar nicht, dass Joschka Fischer das schon 1994 nach der Bundestagswahl gesagt hat. Gucke hier gerade nen Jahresrückblick von 1994, wo das im ZDF eher beiläufig kommentiert wurde.
 
Q.E.D.

Wer in der Mittelschicht ist und ordentlich verdient und sein Geld anlegt, sei es nun in Immobilien oder am Kapitalmarkt, wird zum Renteneintritt mit ziemlicher Sicherheit weit über der Million liegen, Zinseszins und Inflation sei Dank.

Selbst die linken Parteien wissen in ihren Vorschlägen, dass das Schonvermögen deutlich höher als eine Million Euro sein muss.
 
"SPD-Arbeitsminister Heil hat sich von der Idee eines Steuerrabatts für ausländische Fachkräfte distanziert. Gut so. Vergünstigungen für einzelne Gruppen sind ein steuerpolitischer Irrweg – es verwundert, dass sich die FDP dafür hergibt."

"Wo Heil recht hat, hat er recht. Durch den Steuerrabatt werden gleiche Arbeitseinkommen künftig je nach Herkunft ungleich behandelt. Das ist eine grobe steuerliche Diskriminierung, die der Willkommenskultur nicht förderlich sein dürfte. Im ersten Jahr sollen ausländische Arbeitskräfte 30 Prozent des Bruttolohns steuerfrei erhalten, im zweiten und dritten Jahr 20 und 10 Prozent."
https://www.faz.net/aktuell/wirtsch...steuerrabatte-wo-heil-recht-hat-19844740.html

Deren Ernst?
 
Das wäre auch zu Thema Steuergerechtigkeit nicht mehr darstellbar gewesen. Unfassbar tatsächlich. Dann sollen sie eben nen großzügigen Pauschbetrag für Umzugskosten etc. einführen der einmalig bei Zuzug angesetzt werden kann. Aber ein "Steuerrabatt" wäre wirklich nicht mehr normal gewesen.
 
https://www.tagesspiegel.de/politik...-auch-unionsanhanger-sind-dafur-11986988.html

Mehrheit der Bundesbürger ist für die Wiedereinführung einer Vermögenssteuer ab 1 Million Euro. LOL. Zeigt nur dass die Leute keinen Plan haben, was "reich" eigentlich bedeutet.
Zwei Dinge dazu.
Erstens wurde in der Umfrage nicht gefragt "Ab welchem Vermögen gilt in Ihren Augen jemand als reich?", sondern es wurde gefragt ob für Vermögen über 1. Million Euro eine Vermögenssteuer eingeführt werden sollte.
Kein Grund also den Strohmann aufzumachen, der Otto-Normal-Bürger wäre zu "dumm" zu wissen, wer "reich" ist und wer nicht.

Zweitens lag der Freibetrag für Vermögen bis 1997 - also bis die Vermögenssteuer in Deutschland ausgesetzt wurde - bei 120.000 DM (!) mit einem Steuersatz von 1% auf das Nettovermögen. Wenn jetzt also z.B. Gewerkschaften, Parteien und sonstige Institutionen die gleiche Steuer von 1%, aber erst ab dem mehr als zehnfachen Vermögenswert (eben ab 1 Mio. €) fordern, dann muss man wohl nicht so tun als würde damit der normale "Sparer" getroffen, der dann quasi Abstriche bei seinem wohlverdienten Lebensabend während der Rente machen müsste.
 
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