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PC Der Microsoft und PC Thread (2 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich muss es immer wieder erwähnen, aber die Kommentare von Winfuture.de teilweise… Göttlich. :lol:
 
"PC-Spiele rentieren sich nicht mehr"

'Die Entwicklung von Spielen ausschließlich für den PC-Markt sei heutzutage nicht mehr gewinnträchtig und würde kaum ausreichen, um die großen Budgets zu refinanzieren oder die Investitionen zu decken - allein die Kosten für Sprachaufnahmen mit markanten Stimmen oder einem orchestralen Soundtrack seien viel zu hoch'. Dies sagte Paul Wedgwood (Chef von Splash Damage) als selbsternannter "hardcore PC guy" bei der EG Expo in Leeds.

Vor zwei oder drei Jahren keimte in ihm die Erkenntnis auf, dass Splash Damage nicht weiter überleben könne, wenn sie nur "Triple-A-Games" für den PC machen würden und deswegen mussten sie die Konsolen mit einplanen - u.a. bei Enemy Territory: Quake Wars. Aktuell arbeitet Splash Damage, die ebenfalls für Wolfenstein: Enemy Territory verantwortlich waren, am Multiplayer-Shooter Brink (gc-Eindruck), der für PC, Xbox 360 und PlayStation 3 erscheinen soll.

http://www.4players.de/4players.php/spielinfonews/Allgemein/3933/1985013/Allgemein.html
 
Microsoft: Windows 7 übertrifft "alle Erwartungen"

Das neue Betriebssystem Windows 7 wird nach Microsoft-Angaben wenige Tage nach Marktstart deutlich besser angenommen als der Vorgänger Vista. Der Konzern habe zehnmal mehr Software-Pakete ausgeliefert als ursprünglich geplant, sagte Microsoft-Manager Oliver Kaltner am heutigen Freitag der dpa. "Allein an den ersten zwei Tagen nach Verkaufsstart wurde Windows 7 in Deutschland fünfmal so oft verkauft wie damals Vista." Bis heute seien bereits 60 Prozent der ausgelieferten Ware verkauft.

"Die erste Verkaufswoche übertrifft alle unsere Erwartungen", sagte Kaltner. Voraussichtlich werde das anstehende Weihnachtsgeschäft für Microsoft erneut das erfolgreichste in der Unternehmensgeschichte. "Wir haben aber auch immer gesagt, dass der Erfolg von Windows 7 nicht allein von der Startphase abhängt." Microsoft hatte große Hoffnungen darauf gesetzt, den Fehlstart des Vorgängers Vista auszugleichen. Wegen der starken Nachfrage hatte Microsoft die Produktion in den vergangenen Wochen mehrmals hochfahren müssen.

Windows 7 war vor acht Tagen weltweit in den Handel gekommen und hatte bereits geraume Zeit zuvor zahlreiche Vorschusslorbeeren erhalten. Anders als Vista passt Windows 7 nun auch auf die populären Netbooks. Microsoft prüfe derzeit, ob eine Windows-7-Version auf USB-Stick auch in Deutschland auf den Markt gebracht wird, sagte Kaltner. In den USA bietet Microsoft bereits eine solche Lösung für Netbooks an, die über kein eigenes DVD-Laufwerk verfügen. (dpa) / (vbr/c't)


http://www.heise.de/newsticker/meldung/Microsoft-Windows-7-uebertrifft-alle-Erwartungen-846731.html
 
Kabelnetzbetreiber: Internet über 300 MBit/s bereits möglich

DOCSIS 3.0 plus Kanalbündelung bringt den Sprung nach vorn

Internetzugänge mit Downloadgeschwindigkeiten von 300 MBit/s sind im TV-Kabelnetz bereits möglich. DOCSIS 3.0 plus Kanalbündelung erlaubt den Sprung, doch das Marketing der Kabelnetzbetreiber ist bislang eher vorsichtig.

Die Kabelnetzbetreiber könnten mit DOCSIS 3.0 Internetzugänge mit Downloadgeschwindigkeiten von 300 MBit/s und mehr bereits anbieten. "Das ist möglich mit dem System, aber man bietet es noch nicht an", sagte Carsten Engelke, Leiter des Anga Competence Centers, Golem.de auf Anfrage.

Bei DOCSIS 3.0 seien Geschwindigkeiten von 300 MBit/s durch das Channel Bundling möglich, so Engelke. "Bisher bieten wir einen Kanal einzeln an." Die Anga ist der Verband deutscher Kabelnetzbetreiber.

Colin Büchner, Senior Vice President für Technology und Network bei Unitymedia, hatte Golem.de am 20. Oktober 2009 erklärt, dass in Tests bereits 380 MBit/s erreicht wurden. Dass dies bei dem Kabelnetzbetreiber noch nicht angeboten werde, sei eine reine Marketingentscheidung, so Büchner.

"DOCSIS 3.0 erlaubt es, die Kabelnetze großflächig für Downloadgeschwindigkeiten von weit über 100 MBit/s vorzubereiten, selbst mehr als 300 MBit/s sind technisch darstellbar", hieß es offiziell auf einem Expertenworkshop des Anga Competence Centers, an dem rund 120 Branchenfachleute teilnahmen. Damit sieht sich die Kabelbranche "in der Fläche den DSL-Anbietern um Jahre voraus". Vertreter von Alcatel-Lucent, Arris, Casa Systems, Cisco, Divitel, Kathrein, Motorola, PrimaCom und Wisi Communications hatten die technischen und wirtschaftlichen Potenziale des neuen Standards vorgestellt.

Eine Schwachstelle der Kabelnetzbetreiber war bislang die Uploadgeschwindigkeit. So bietet Unitymedia eine 120-MBit/s-Flatrate in Köln und Aachen mit 120 MBit/s im Download doch nur mit 5 MBit/s im Upload. 5 MBit/s im Upstream stellt aber auch die Deutsche Telekom mit VDSL zur Verfügung. Mit DOCSIS 3.0 werde daran gearbeitet, auch im Upload eine Kanalbündelung zu erreichen, sagte Engelke. So sollen 20 bis 25 MBit/s im Upload möglich werden. (asa)

http://www.golem.de/0911/70942.html

Wusste nicht das die Kabelnetzbetreiber schon so weit mit der Technik sind. :staun:
 
Hab seit heute Unitymedia und eben gleich mal mit durchschnittlich ~2300kbyte nen neuen ATI Treiber runtergeladen. Vorher schön mit 2mbit rumgegurkt, weil nicht mehr geht über die Telekom, jetzt kurzerhand 10mal so viel :D
Ist schon krass, wie weit die Kabelbetreiber sind.

Edit: Und der Ping is auch geil :D
 
Imho sind die Kabelnetzbetreiber überhaupt nicht weit.

DOCSIS 3.0 & Co sind ja eine nette Sache, nur bringt es in Ballungsräumen defacto nichts wenn man in einem shared Medium die Flaschenhälse nicht beseitigt.
 
ZoneAlarm Pro 2010: Heute kostenlos erhältlich (Update)


Alle diejenigen unter euch, die sich nicht mit der Windows-Firewall zufrieden geben, können morgen am 10. November 2009 ein ganz spezielles Angebot nutzen: Der Software-Entwickler Check Point stellt sein Firewall-Programm ZoneAlarm Pro 2010 kostenlos zur Verfügung. Von dem Angebot umfasst ist ein Jahres-Abo für Updates und Aktualisierungen.

ZoneAlarm schützt euren PC vor vielfachen Bedrohungen: Jeder Browser-Download wird vom Programm gesondert auf Schadsoftware hin überprüft. Außerdem hat die Software einen Anti-Phishing-Schutz. Die Hauptfunktion ist aber immer noch die Ergänzung oder auf Wunsch Ersetzung der Windows-Firewall. Alle Funktionen lassen sich von euch komfortabel einstellen und überwachen.

Weitere Informationen zu der Software erhaltet ihr auf der offiziellen Webseite.

Update (10.11.2009, 12:30 Uhr):

Inzwischen kann sich jeder Interessierte ZoneAlarm Pro 2010 kostenlos herunterladen. Die Downloadmöglichkeit findet ihr ab sofort hier. Das Angebot ist gültig vom 10.11.2009 um 7:00 Uhr bis zum 11.11.2009 um 7:00 Uhr, also genau 24 Stunden lang.

http://promotions.zonealarm.com/security/de/cdn/pt/20091110.htm?lid=de&cid=patchtuesday

Vielleicht interessant.
 
Evin schrieb:
Imho sind die Kabelnetzbetreiber überhaupt nicht weit.

DOCSIS 3.0 & Co sind ja eine nette Sache, nur bringt es in Ballungsräumen defacto nichts wenn man in einem shared Medium die Flaschenhälse nicht beseitigt.

Ich dachte ehrlich gesagt, dass Internet über Kabel den Vorteil hat, dass man da diesen Flaschenhals gerade relativ einfach wegbekommt. Dem ist offensichtlich nich so?
Aber solange das bei mir gut funktioniert kann ich damit leben. Staunte grad nich schlecht, als ich den neuesten Battlefield 2 Patch angefangen hab runterzuladen und sehe, dass er 2GB groß ist (WTF!?!!?!?) und trotzdem nur knappe 20 Min. zum DL braucht :lol:
 
Beim Kabelnetz ist das Problem glaub ich, wenn sagen wir in einem Hochhaus etwa 200 Parteien leben und die dann über Kabelnetz ins Internet gehen wollen. Dann müssen sie sich eine Leitung teilen.
So habe ich es irgendwo mal mitbekommen, kann also auch kompletter Blödsin gerade sein.
 
Bill Gates lobt Apple-Chef Steve Jobs für seine Arbeit

http://winfuture.de/news,51421.html

Bing vs. Google

Microsoft umwirbt Verleger bei Geheimtreffen



Weltweit sind Medienhäuser auf der Suche nach Bezahlmodellen für Webinhalte. Jetzt hat der US-Konzern einen - recht konspirativen - Vorstoß gewagt: Die europäischen Verleger sollten bei Google ausmustern und exklusiv zu Bing wechseln.

Der US-Internetkonzern Microsoft wirbt bei europäischen Zeitungsverlegern für ein Bündnis mit seiner Suchmaschine Bing. Das berichtete das Branchenblog Techcrunch Europe. Demnach habe es in der vergangenen Woche ein Geheimtreffen zwischen Microsoft und Verlagsvertretern in London gegeben, darunter auch mit Managern von Axel Springer und der britischen Financial Times.

Microsoft will die Verleger überzeugen, Inhalte exklusiv über Bing auffindbar zu machen und Google den Rücken zu kehren. Der Weltmarktführer bei der Internetsuche verdient sein Geld mit Werbeanzeigen, die auf den Ergebnisseiten eingeblendet werden. Die Verlage als Lieferanten der Ergebnisse fordern eine Beteiligung am Gewinn - bislang jedoch ohne Erfolg.

Techcrunch Europe zufolge stellt Microsoft den Medienhäusern finanzielle Unterstützung in Höhe von 100.000 Pfund (rund 112.000 Euro) in Aussicht bei der Weiterentwicklung des Automated Content Access Protocol (ACAP). Mittels ACAP können Webseitenbetreiber bestimmen, welche Inhalte für Internetnutzer zugänglich sind. Das ist attraktiv für Verlage, da sie so kostenlosen Zugriff auf ihr Angebot verhindern könnten.

Ob die Medienhäuser Google jedoch mit einem Wechsel zu Bing unter Druck setzen können, ist fraglich. Einer Studie der Unternehmensberatung The Reach Group zufolge gehören nur fünf Prozent der Google-Treffer auf Seite eins den Verlagen, die die so genannte Hamburger Erklärung unterzeichnet haben. Darin haben sich insgesamt 166 Medienhäuser aus aller Welt zusammengeschlossen, um gegen die Ausbeutung ihrer Inhalte durch Google zu protestieren. Unter den Unterzeichnern befindet sich auch Gruner + Jahr, dem die FTD gehört.

Bing indes könnte mit Unterstützung der Verlage dringend benötigte Marktanteile gewinnen. Aktuellen Zahlen des Dienstleisters Webhits zufolge dümpelt die Suchmaschine in Deutschland derzeit bei 2,7 Prozent vor Yahoo (2,5 Prozent) und T-Online (2 Prozent). Google hingegen kommt auf 89,6 Prozent.

Erst kürzlich hatte Rupert Murdoch , Chef des US-Medienkonzerns News Corp , angekündigt, die Onlineausgabe des Wall Street Journal, WSJ.com, und andere Webseiten aus dem Google-Index zu nehmen. Die Seiten würden dann künftig weder in den Google-Suchergebnissen noch bei Google News gelistet.

Schätzungen zufolge verlöre WSJ.com ohne Google rund ein Viertel seines Nutzeraufkommens. Murdoch sagte dem US-Fernsehsender Sky News, der ebenfalls zu News Corp gehört: "Wir wollen lieber weniger Nutzer auf unseren Webseiten, dafür aber solche, die zahlen." WSJ.com-Nutzer müssen für einen Teil der Inhalte bezahlen, ebenso wie Leser der Internetausgabe der Financial Times. Allerdings hat Google ein Abkommen mit News Corp, das den Suchmaschinennutzern trotzdem das kostenlose Lesen von WSJ-Inhalten ermöglicht.

http://www.ftd.de/it-medien/medien-...irbt-verleger-bei-geheimtreffen/50038114.html
 
Microsoft-Mitgründer Paul Allen schwerkrank

Chemotherapie gegen bösartige Lymphknotenvergrößerung

Bei Microsoft-Mitgründer Paul Allen (56) ist eine bösartige Lymphknotenvergrößerung diagnostiziert worden. Dies geht aus einer Mitteilung hervor, die die Leitung von Allens Investmentfirma Vulcan.inc an ihre Mitarbeiter versandt hat.

Allen sei die Diagnose Anfang November mitgeteilt worden. Er habe bereits damit begonnen, sich einer Chemotherapie zu unterziehen. Allen leide an einer Form der Lymphknotenerkrankung, bei der gute Heilungschancen bestünden. Er werde vorerst auch in seiner Investmentfirma weiterarbeiten.

Schwere Krankheit überlebt
Bereits 1983 war Allen an einem Hodgkin-Lymphom erkrankt, einem bösartigen Tumor des Lymphsystems. Er verließ damals Microsoft, um sich einer Strahlentherapie sowie einer Knochenmarktransplantation zu unterziehen und überlebte die Krankheit.

Mit seinem Vermögen in Höhe von rund 10,5 Milliarden US-Dollar unterstützt Allen zahlreiche Start-ups im Bereich Hochtechnologie. Er hat 2004 auch den ersten privaten Raumflug mit der von Burt Rutan entworfenen Maschine SpaceShipOne finanziert.

http://futurezone.orf.at/stories/1632077/
 
Checkdisk bei fast jedem Systemstart unter Windows 7

Avira Anti Vir macht Probleme:

11.11.2009: Avira know about this issue and the development team is working to fix it as soon as possible. This matter is processed with high priority.
http://www.digitale-probleme.de/windows-7/checkdisk-bei-fast-jedem-systemstart-unter-windows-7/
 
Bing kann US-Marktanteil auf 10 Prozent steigern

Microsofts neue Suchmaschine Bing konnte auch im fünften Monat nach ihrer Vorstellung Marktanteile gewinnen. Das geht aus aktuellen Statistiken von comScore hervor. 9,9 Prozent des Marktes gehen an Microsoft.

Die Redmonder ruhen sich keinesfalls auf ihren Lorbeeren aus, sondern stellen regelmäßig neue Features vor. So gab man kürzlich die Partnerschaft mit Twitter und Facebook bekannt, die dafür sorgen wird, dass Echtzeit-Informationen in die Suche einfließen. Mit Wolfram Alpha kann man zudem auf umfangreiche wissenschaftliche Daten zugreifen.


Der größte Verlierer im Kampf gegen den Branchenprimus Google ist Yahoo. Innerhalb eines Monats ging der Marktanteil um 0,8 Prozent zurück und liegt nun bei 18 Prozent. Seit Anfang des Jahres verlor Yahoo bereits stolze 3 Prozent. Google zeigt sich unbeeindruckt und legte auch im Oktober um 0,5 Prozentpunkte zu und kann damit in den USA einen Marktanteil von 65,4 Prozent für sich beanspruchen.

Bislang konnte Bing lediglich auf Kosten von Yahoo wachsen. Dabei ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis Yahoo für seine Suche die Dienste von Microsoft in Anspruch nimmt. In Zukunft wird man sich darauf konzentrieren müssen, die Nutzer von Google für sich zu gewinnen, um die Machtverhältnisse umkehren bzw. ausgleichen zu können.

http://winfuture.de/news,51453.html
 
Milliardär: So killt man Google mit nur 1 Mrd. Dollar

Der exzentrische US-Milliardär Mark Cuban hat einen Weg vorgeschlagen, den dominierenden Suchmaschinenbetreiber Google vom Thron zu stürzen. Dies soll nur Investitionen von 1 Milliarde Dollar erfordern.

In einem Blog-Eintrag erklärt er, dass man nur jene Seitenbetreiber auf seine Seite ziehen muss, die in den Suchergebnissen am wichtigsten sind - also sowohl bei den beliebtesten Anfragen die Listen anführen und auch oft geklickt werden - also die relevantesten Inhalte bieten. Diese sollen den Google-Spider über Einträge in der robots.txt von ihren Angeboten aussperren.

Wie Cuban ausführte, könnte man so beispielsweise 1.000 solcher Anbieter werben, die jeweils 1 Million Dollar erhalten. Als zusätzlichen Anreiz könnten Microsoft und Yahoo ihnen noch bestimmte Traffic-Garantien geben. Vermutlich - so Cuban - könnte man vor allem große Medienunternehmen wie Rupert Murdochs News Corp. für ein solches Projekt gewinnen, die ohnehin mit Googles Marktmacht unzufrieden sind.

Der Milliardär geht davon aus, dass dies dazu führen würde, dass Google recht schnell deutlich weniger gute Suchergebnisse bieten würde als die beiden Konkurrenten Yahoo und Microsoft. Die Nutzer würden dann wohl relativ schnell abwandern.

Auch wenn Cuban über das nötige Geld verfügt, ein solches Projekt zu realisieren, handelt es sich aber wohl lediglich um ein Gedankenspiel. Immerhin dürften nicht nur Google sondern auch die Wettbewerbsbehörden ungehalten auf ein solches Kartell reagieren.

http://winfuture.de/news,51468.html

AMD stellt "weltweit schnellste Grafikkarte" vor

AMD will es wissen: Nachdem Nvidia den Markt für Grafikkarten lange angeführt hat, startete AMD mit seiner Radeon HD-5000-Serie eine Aufholjagd. Jetzt wurde ein neues Modell angekündigt, das die "weltweit schnellste Grafikkarte" darstellen soll.

Die heute vorgestellte Radeon HD 5970 wurde mit zwei RV870-Grafikchips bestückt und kommt somit auf 3.200 Shader-Rechenkerne. Diese werden mit 725 MHz angesteuert, so dass sich eine theoretische Rechenleistung von 4,64 TFlops ergibt (einfache Genauigkeit). Bei doppelter Genauigkeit sind es 1,088 TFlops - damit ist es die erste Grafikkarte, die die 1-TFlops-Grenze durchbricht.

Zwei Gigabyte GDDR5-Speicher stehen zur Verfügung, allerdings ist davon nur ein Gigabyte effektiv nutzbar, da die Daten immer im Speicher beider Grafikchips liegen müssen. Der Speicher ist mit 256 Bit angebunden - die maximale Datentransferrate liegt bei 256 Gigabyte pro Sekunde.

AMD gibt die Leistungsaufnahme der Radeon HD 5970 mit 42 Watt an - bei maximaler Auslastung genehmigt sich die Grafikkarte bis zu 294 Watt. Im Internet kursieren bereits die ersten Benchmarks. So schafft das neue Spitzenmodell von AMD bei Crysis (1.920 x 1.080 Pixel, 2xAA) stolze 56 Bilder pro Sekunde. Die Nvidia GeForce GTX 295, ebenfalls mit zwei GPUs, kommt hier bloß auf 38 Bilder.

Für rund 500 Euro bringt AMD die Radeon HD 5970 in den Handel. Wer ein Exemplar ergattern will, sollte viel Geduld mitbringen. Noch immer kämpfen die Hersteller mit knappen Beständen bei den Grafikchips.

http://winfuture.de/news,51494.html
 
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