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PC Der Microsoft und PC Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Microsoft Games for Windows Marketplace - Rockstar, 2K Games, Square Enix und Capcom mit Launch-Titeln


Microsoft kündigte - wie wir berichteten - Games for Windows Marketplace für den November an. Nun haben die Verantwortlichen bekannt gegeben, dass Publisher wie Rockstar, 2K Games, Square Enix und Capcom zum Launch mit an Bord sein werden.

Microsoft kündigte vor wenigen Tagen einen Relaunch seiner Internet-Spieleplattform Games for Windows Live an. Unter dem Titel Games for Windows Marketplace sollen direkt zum Launch viele große Titel verfügbar sein. Zu diesem Zweck gab man nun bekannt, welche Publisher zum Start mit ihren Titeln locken. Darunter sind Rockstar, 2K Games, Square Enix und Capcom, die unter anderem GTA 3, Max Payne, die Deus Ex: Game of the Year-Edition, Lost Planet 2 und Dead Rising 2 zur Verfügung stellen.

Mit dem Games for Windows Marketplace reagiert Microsoft auf den Relaunch von Valves Steam. Zwar werden am ersten Tag noch nicht alle angekündigten Features funktionieren, einen Blick sei der Marktplatz allerdings wert, denn Vorbestellungen sollen ab dem ersten Tag möglich sein. Ein großer Titel soll ab dann auch auf die User warten. Vermutungen gehen dahin, dass ab diesem Zeitpunkt Fable 3 für PC vorbestellbar ist. Die Original-Pressemitteilung finden Sie bei Microsoft.

http://www.pcgames.de/Microsoft-Firma-15584/News/Microsoft-Games-for-Windows-Marketplace-Rockstar-2K-Games-Square-Enix-und-Capcom-mit-Launch-Titeln-796000/?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter

Ray Ozzie
Microsofts Software-Architekt skizziert die Post-PC-Ära


Microsofts scheidender Software-Architekt Ray Ozzie hat Microsoft in einem Blogeintrag einige Hausaufgaben hinterlassen. Er beschreibt eine Welt nach dem PC und was notwendig ist, um in dieser Welt zu bestehen.
http://www.golem.de/1010/78890.html
 
Windows Phone 7 im Test
Microsofts missglückter Angriff auf iPhone und Android


[...]

Fazit

Microsofts Neustart im Smartphone-Markt wurde mit viel Spannung erwartet und entpuppt sich nun als herbe Enttäuschung. Der neuartige Kachelansatz bringt kaum Vorteile bei der Bedienung. Aus der Idee hätte Microsoft mehr herausholen müssen, um damit andere Smartphone-Betriebssysteme das Fürchten zu lehren. Negativ sind auch die beiden verschiedenen Bedienkonzepte, die sich in Windows Phone 7 wiederfinden.

Eine Zumutung ist der mobile Internet Explorer, der dem Nutzer zu viele Kompromisse abverlangt. Nervig, dass dem Mobiltelefon ein Youtube-Client und ein PDF-Reader fehlen und diese erst nachinstalliert werden müssen. Die Ausblendstatusleiste ist zwar ungewöhnlich, bringt dem Anwender aber nur Nachteile.

Positiv ist die hohe Reaktionsgeschwindigkeit von Windows Phone 7, aber dafür muss der Nutzer weitestgehend auf Multitasking verzichten. Nur die Applikationen von Microsoft selbst können derzeit im Hintergrund laufen. Erfreulich ist die mitgelieferte Office-Applikation, aber der Kalender weist schon wieder zu viele Mängel auf. Auch der Verzicht auf Speicherkartensteckplatz, USB-Laufwerksmodus und Copy-and-Paste-Funktion macht Windows Phone 7 nicht attraktiv. Neue Impulse liefert Windows Phone 7 für den Smartphone-Markt nicht, Microsoft integriert vor allem das, was die Konkurrenz vorgelegt hat.

http://www.golem.de/1010/78928.html
 
Win 7 ist da sicherlich in der ersten Auslieferungsvariante nicht frei von Fehlern, Mängeln und Funktionen, die fehlen oder noch nicht ganz ausgereift sind. Da muss sicherlich noch was getan werden.

Nur ist das größte Problem wohl eher, dass es von MS und nicht von Apple kommt.
 
@saw
Das hatte das iPhone OS auch lange Zeit nicht und es ist trotzdem eingeschlagen bzw. hat funktioniert. Und Windows Phone 7 kann es, einfach nur bei den Microsoft Apps (oder die, welche das auch unterstützen?). Ähnlich wie bei iOS. Und das fehlende Copy-and-Paste geht in eine ähnliche Richtung, wobei das ja wohl nachträglich noch hinzukommen wird. Ähnlich wie bei vielen Funktionen von Android.

Ich finde einfach das Bedienungskonzept äusserst attraktiv. Android bedient sich einfach überall ein wenig, iOS hat was eigens ins rollen gebracht und Microsoft tut das nun auch. Erfolgreich wie ich finde und das ist imo spitze! Es fallen auch bei weitem nicht alle Kommentare bzw. Tests so negativ aus wie bei Golem…

@Fergy
Was meinst du mit "von MS und Apple"?
 
Golem ist ja schon öfter mit seltsammen News gekommen die sich als Falsch erwiesen haben.

Das klingt auch überhaupt nicht nach einem objektiven Test sondern einer zerreissung des Produkts.
Die Überschrieft sagt ja schon alles, da braucht man garnicht weiter lesen.
 
Michael Moore schrieb:
Golem ist ja schon öfter mit seltsammen News gekommen die sich als Falsch erwiesen haben.

Das klingt auch überhaupt nicht nach einem objektiven Test sondern einer zerreissung des Produkts.
Die Überschrieft sagt ja schon alles, da braucht man garnicht weiter lesen.

ahja hast du da ein konkretes Beispiel?

Golem finde ich eine top News Seite vor allem sehr schnell. Heise mag zwar qualitativ besser sein aber das ist doch irgendwo Geschmackssache.
 
Ist mir schon paar mal aufgefallen das manche News nicht stimmten, Boris hat die auch schon zwei mal oder so kritisiert.

Ich warte mal andere Tests ab, wenn dort auch Windows Phone 7 so schlecht gemacht wird haben die wohl doch recht. ;)
 
Black Ops mit Importbarriere bei Steam

http://www.golem.de/1010/78947.html


boah hab ich grad einen Hals. Was soll die scheiße.... Kann ich jetzt meine bestellung bei Amazon.co.uk stornieren oder wie?

ahhhhh
 
Microsoft-Manager kritisiert negative Medienberichte


Ein ranghoher Manager von Microsoft hat verschiedene Medienvertreter kritisiert, weil sie in ihren Artikeln immer wieder einen Niedergang des Softwarekonzerns im Endkundenmarkt vorhersagen.

Über seinen Twitter-Feed ließ Frank X. Shaw, Microsofts Corporate Communications Lead, verlauten, dass Berichte, wonach sein Arbeitgeber im hart umkämpften Consumer-Markt wegen eines Mangels an attraktiven Produkten praktisch "gestorben" sei, keineswegs der Wahrheit entsprechen.

Unter Verwendung des Hash-Tags #notdeadyet verwies Shaw auf eine Reihe von Meldungen, die belegen sollen, dass Microsoft durchaus mit seinen Produkten für Privatkunden Erfolg hat. Unter anderem hob er die bevorstehende Einführung der Bewegungssteuerung Kinect für die Xbox 360 hervor.

Mit Windows Phone 7 habe man zudem gerade ein weiteres wichtiges und vor allem von den Kunden bisher gut angenommenes Produkt auf den Markt gebracht, so Shaw. Auch Windows 7 sei auf dem besten Weg zum Erfolg und die Suchmaschine Bing komme ebenfalls gut an, argumentierte er.

Als weitere Beispiele für Microsofts Erfolg im Endkundenmarkt nannte Shaw die Xbox 360, die sich seit Monaten in den USA häufiger verkauft als die anderen Next-Gen-Konsolen, die Zahl der im Windows Phone Marketplace zum Start verfügbaren Anwendungen, sowie die Begeisterung vieler Kunden für die mit Zune verfügbaren Multimedia-Funktionen von Windows Phone 7.

Zuvor hatten der Nachrichtensender 'CNN' und die Nachrichtenagentur 'Reuters' über ihre Websites jeweils Artikel veröffentlicht, in denen sie anhand der Meinung von Analysten und ehemaligen Microsoft-Mitarbeitern zu belegen versuchen, dass das Unternehmen im Consumer-Markt gescheitert ist.

http://winfuture.de/news,59117.html
 
Microsoft mit Rekordumsatz dank Windows 7 & Co


Microsoft hat heute nacht die Geschäftszahlen für das am 30. September beendete erste Quartal seines Geschäftsjahres 2011 veröffentlicht. Der Umsatz stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 25 Prozent auf nunmehr 16,2 Milliarden US-Dollar.

Der operative Ertrag stieg um 59 Prozent auf 7,12 Milliarden Dollar, während der Reingewinn um 51 Prozent auf 5,41 Milliarden Dollar zulegte. Pro Aktie wurde ein um 55 Prozent höherer Gewinn erzielt. Microsoft wuchs nach eigenen Angaben in allen Geschäftsbereichen, so dass das man so viel verdiente, wie noch nie in einem ersten Quartal des Geschäftsjahres.

Einer der Gründe für das ordentliche Wachstum ist unter anderem der Erfolg von Windows 7, das inzwischen 240 Millionen Mal verkauft wurde, wobei die Verkaufszahlen seit der Einführung konstant geblieben sind. Der Umsatz der Windows-Sparte stieg von 2,9 auf 4,8 Milliarden Dollar. Der Gewinn lag bei 3,3 Milliarden Dollar.

Auch die Office-Abteilung trug zur positiven Entwicklung bei. Der Umsatz wuchs durch Office 2010 im ersten vollen Quartal seiner Verfügbarkeit um 15 Prozent. Die zuständige Sparte konnte eine Zunahme ihres Umsatzes von 4,5 auf 5,1 Milliarden Dollar verzeichnen, wobei ein Gewinn von 3,4 Milliarden Dollar erwirtschaftet wurde.

Die Unterhaltungssparte profitierte vor allem von einer großen Nachfrage bei der Xbox 360, die 38 Prozent häufiger verkauft wurde als im Vorjahreszeitraum. Mittlerweile führt die Microsoft-Konsole seit vier Monaten die US-Verkaufsstatistiken an. Der Umsatz der Entertainment and Devices Division stieg dementsprechend von 1,5 auf 1,8 Milliarden Dollar, bei einem Gewinn von immerhin 382 Millionen Dollar.

Die Online-Abteilung bleibt weiterhin Microsofts Problemkind. So konnte Bing zwar seinen Marktanteil weiter ausbauen und der Umsatz stieg von 487 auf 527 Millionen Dollar, doch insgesamt gab es einen gestiegenen Verlust von 560 Millionen Dollar.

Nach Angaben von Peter Klein, Chief Financial Officer von Microsoft, war das erste Quartal des Geschäftsjahres 2011 für den Softwarekonzern von außergewöhnlicher Natur, vor allem durch eine Kombination von stabilem Wachstum im Enterprise-Bereich und großer Nachfrage im Endkundenbereich bei Office 2010, Windows 7 und der Xbox 360.

http://winfuture.de/news,59136.html
 
Steve Ballmer verkauft 50 Mio. Microsoft-Aktien


Der Chef des US-amerikanischen Softwarekonzerns Microsoft hat seinen Anteil an dem Unternehmen um knapp zwölf Prozent durch den Verkauf von nahezu 50 Millionen Aktien deutlich reduziert.

Die verkauften Papiere haben einen Wert von insgesamt 1,3 Milliarden US-Dollar. Ballmer verkaufte diese in den letzten Tagen zu Preisen zwischen 26 und 28 US-Dollar. Der CEO von Microsoft hat sich in diesem Zusammenhang auch zu den Gründen, wieso es zu dem Verkauf gekommen ist, geäußert.

Seinen eigenen Angaben zufolge habe er sich nicht aus mangelndem Vertrauen von den Papieren getrennt. Vielmehr will er in Zukunft seine Anlagen breiter fächern, sagte er.

Bis zum Jahresende hat der Microsoft-Chef vor, bis zu 75 Millionen Aktien seines Unternehmens zu verkaufen. Sollte dies der Fall sein, so würde Ballmer seinen Anteil an Microsoft um insgesamt 18 Prozent reduzieren.

Der Microsoft-Gründer Bill Gates ist der größte Anteilseigner des Konzerns. Vor dem Verkauf der Aktien besaß Ballmer 408 Millionen Aktien des Unternehmens. Nun sind es noch etwa 359 Millionen, berichtet 'Futurezone'.

http://winfuture.de/news,59334.html
 
flexx schrieb:
Phu… Es lässt sich nicht mal der Hintergrund einstellen? Das ist aber übel! Gäbe es irgendeine Möglichkeit was anders da drauf zu bekommen? Schon mal riesen Dank für die Infos!

Du kannst theoretisch jedes andere Windsows drüber bügeln.. wenn du die Treiber dafür hast. Hast du die Treiber nicht zur Hand oder willst es weniger mühsam, dann gibts die Update Anywhere Funktion um von Starter auf Home oder Ultimate zu gehen, was aber wenig Sinn macht.. ich mach mal Werbung in eigener Sache, hab da Mal was zu geschrieben: http://www.mountainprophet.de/2010/03/15/windows-7-starter-edition-auf-dem-netbook/
 
Ballmer versucht Microsoft-Anleger zu besänftigen


Am gestrigen Dienstag hielt Microsoft seine Hauptversammlung ab. Firmenchef Steve Ballmer musste sich dabei einigen unbequemen Fragen der Anleger stellen, denn die Microsoft-Aktie verlor seit Jahresbeginn 15 Prozent an Wert, obwohl Windows 7 ein Erfolg ist.

Ballmer versuchte die Anleger zu besänftigen. "Ich verstehe die Frustration." Gleichzeitig machte er darauf aufmerksam, dass Microsoft seinen Aktionären im letzten Jahrzehnt 170 Milliarden US-Dollar in Form von Dividenden und Rückkäufen ausgezahlt hat. Den Forderungen nach höheren Dividenden wollte er nicht nachgeben.

Auch eine Aufspaltung des Konzerns hält er nicht für sinnvoll. Zusammen mit Chairman Bill Gates erklärte er, dass dies die Zusammenarbeit der einzelnen Sparten nur erschweren würde. Die einzelnen Abteilungen können untereinander von den verschiedenen Entwicklungen profitieren, was erheblich zum Erfolg von Microsoft beiträgt.

Die Anleger sorgten sich auch um das Ausscheiden von Chief Software Architect Ray Ozzie, der als Visionär des Unternehmens galt. Ballmer erwiderte, dass sein Unternehmen starke Führungskräfte besitzt und es somit kein Problem darstellt, wenn Mitarbeiter in Rente gehen oder neue Ziele verfolgen wollen. Microsoft stellt jedes Jahr rund 1.000 College-Absolventen ein und wird zudem von Firmengründer Bill Gates beraten.

http://winfuture.de/news,59574.html
 
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