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Ist der marsianer wieder so ein ekelhafter happy end alles gut Film oder eine eher nüchterne, sachliche Erzählung mit realistischerem Touch.
So ein armageddon happy end wuerde mich zum kotzen bringen![]()
lieber würde ich Erdbeeren mit Kuhkacke essen
habe ich auch gedacht. allerdings wird die ganze zeit alleine auf dem mars schwer interessant zu füllen sein. so wie der film jetzt ist, ist er mmn extrem gut und nie langweilig. aber etwas mehr überlebenskampf hätte ich auch gut gefunden.Wie so oft ist der Film natürlich nur die light Version zum Buch.
Sie haben viel von Marks Überlebenskampf auf dem Planeten weglassen müssen und haben praktisch alle technischen und chemischen Erläuterungen gestrichen, die das Buch in gewisser Weise auch besonders gemacht haben.
Aber das ist nun mal für einen 2 Stunden Film normal. Mir hat einfach das Feeling des Überlebenskampfes und noch viel mehr das Gefühl der absoluten Einsamkeit auf dem Planeten gefehlt. Der Film versucht das zwar immer wieder einzubringen aber dafür stimmt einfach die Screentime vom Mars nicht.
Im Buch würde ich das Verhältnis der Geschichte von Mars und Erde mit 80 zu 20 beschreiben. Es handelt absolut vom Marks Kampf auf dem Mars. Im Film kommt praktisch alles von der Nasa/ Hermes Geschichte vor, was auch im Buch steht. Dafür fehlt im Film viel von der Mars Zeit.
Dafür fehlt einfach die Zeit. Somit geht das ganze ein gutes Stück Richtung Unterhaltung und das muss nicht schlecht sein.
Mir hat der Film gut gefallen und das tut er bestimmt auch vielen anderen, weil er auch vielen gefallen will und so konzipiert wurde.
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