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GAME Der Lenkrad-Thread (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Klar geht auch, musst halt ne passende Tischplatte haben..
Zudem is es dann immer fest montiert..mit so nem Stand kannst es halt auch mal kurz wegnehmen ohne es nachher wieder erst hinbauen zu müssen.

Nimm lieber nen anderen als den Wheelstand Pro, wenn du nicht basteln möchtest, hab das TX Wheel für die One, hat ja die gleichen Pedalen wie das T300 und die Halterung dafür hält einfach nicht, nach jedem Gebrauch ist die wieder ab. Die Pedalen habe zwar Löcher zum verschrauben, an die kommt man aber nicht dran.
Habs genauch nach der Anleitung gemacht aber nach 15 Minuten fahren rutscht der Halter spätestens ab.

www.youtube.com/watch?v=hM00TkZaRRg
 
Die Pedalhalterung am Fanatec Wheelstand für die CSP hält bombenfest. Allerdings hat die "Lenkstange" bisschen Spiel und kann nur in 2 Winkeln geneigt werden, was aber ausreichend ist.
 
Hab mir jetzt mal die andern Wheelstand Pros angeschaut für Driving force und einen für son 360er zum Beispiel, da werden die Pedale auch so fest gemacht mit oben/unten eine Strebe, aber bei beiden sind unten 6 statt 4 Gummiringe, 2 werden genau unter die untere Strebe geschoben und dann rutscht da wohl auch nichts mehr, leider fehlen die aber nun.
 
Der aus Polen soll ja insgesamt stabiler als der Fanatec sein.
habe den Fanatec ja nur, weils den mal günstig im Angebot gab, sonst hätte ich den aus Polen genommen.
 
So, Wheelstand is heute gekommen.. gleich mal probehalber aufgebaut und ne Runde gefahren.
Fühlt sich gut an..

Bei der Pedalbefestigung hab ich gleich mal so Anitrutschpads unter die Halterung geklebt..
Ideal gelöst is das echt nich.. Hat die Testfahrt zwar überstanden, aber so ganz bin ich noch nich zufrieden.

Passt der Bügel so wie auf dem Bild oder muss er höher?


Foto 02.09.14 16 20 04.jpg
Foto 02.09.14 16 22 04.jpg
 
Ich muss meine Füße wohl so positioniert haben, das sie nich auf dem Streifen sind.

Überleg aber ob ich die Pedale mal aufschraub und schau ob ich sie von innen an den vorgesehenen Befestigungspunkten mit dem Unterbau verschrauben kann.
Müsst ich halt nen Loch bohren und ein Gewinde reinschneiden..
 
Ich hab jetzt ein Einmachgummi auf die untere und obere Schiene gelegt, scheint jetzt nicht mehr zu rutschen, da ich eh noch andere Pedalen vor habe anzuschaffen, will ich auch gar nicht groß rum probieren.
 
Hands-On Fanatec ClubSport Wheel Base V2 Servo

Mit den inneren Werten ist es immer so eine Sache. Das Mädchen aus der Bibliothek vermag Dich bestimmt nicht durch ihren Batik-Look zu beeindrucken, aber sie liebt den Kaffee dunkel und Biffy Clyro laut, während die heisse Blondine aus dem Englisch-Unterricht spätestens beim Past Present die Grätsche macht und sich Lady Gaga auf den IPod packt. Für die ClubSport Wheel Base V1 konnte man zwar anerkennende Blicke und Schulterklopfen im Freundeskreis erhaschen, abends, in trauter Zweisamkeit, war man allerdings öfters gelangweilt. Die ClubSport Wheel Base V2 hingegen mag die Melvins und trinkt das Bier aus der Flasche!


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Fanatec lässt sein neues Flaggschiff zu Wasser und schlägt bereits mit der Ankündigung hohe Wellen. Sorgt bei der Jugend von heute eine tätowierte, singende Hühnerbrust für Ohnmachtsanfälle bringt den geneigten SimRacer ein Wort zum Taumeln; Servo!


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Man hat sich von dem doppelt belegten Motorblock verabschiedet und spendiert der V2 einen (Riechsalz!) Brushless Servo, welcher nicht nur durch enorme Hitzebeständigkeit, sondern auch durch Langlebigkeit und (Zitat!) a lot of Power bestechen soll. Machen wir es also nicht so spannend …

Ja; die Verpackung ist gewohnt schmuck, der Inhalt aufgeräumt, man findet sich schnell zurecht. Das Netzteil wurde ebenfalls geändert, es scheint eine ganze Menge Strom zu fliessen. Die Abmessungen der Base sind allerdings exakt dieselben wie bei der V1, was für Besitzer eines Rigs für unkomplizerten, schnellen Einbau sorgen sollte.

Ihr wollt Servo. Ihr kriegt Servo, aber lasst mich euch noch kurz mit den inneren Werten langweilen, hier sind wir nämlich an dem Punkt der Geschichte, an welcher sich das Mädchen aus der Bibliothek der Zahnspange entledigt. Auffälligstes Merkmal der V2 ist neben dem polierten Rand an der Vorderseite ein dritter, auf der Rückseite verbauter Lüfter. Im Inneren befeuert der Servo einen verbesserten Riemen, der jetzt härter gespannt werden kann und so für grössere und schnellere Beschleunigung sorgen soll. Die Steuerachse wartet mit der doppelten Auflösung auf, das Quick Release wurde hinsichtlich der Toleranz verbessert, die Pulleys sind ebenfalls massiver geworden.


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Nachdem wir uns jetzt in einer schummrigen Bar durchs Kennenlernen gequält haben und uns langsam das Kleingeld ausgeht, kommen wir zum Wesentlichen! Ich hab' das Klatschen der Handfläche gegen die Stirnlappen der Direct-Drive-Jünger bis hierher gehört, als nach dem S-Wort bekannt wurde, dass es kein Direct-Drive, sondern wie von der V1 bekannt ein riemenbetriebenes System werden würde. Stellt sich also die Frage, ob die innere Katharsis der V2 nun dazu führt die bauartbedingten Schwächen der V1 wie Trägheit, Rutschen der Riemen oder auch schwindendes FFB durch Überhitzen des Motorblockes besser in den Griff zu bekommen. Nun, ich will das mit zwei Worten ausführen: Fuck. Yeah!

Es fühlt sich in etwa so an, als bringst du Samstags Deinen Familienkombi zum Schrauber ums Eck, holst ihn Montag wieder ab und wunderst dich über die Zierleiste an der B-Säule. Du setzt dich rein, machst den Fred Astaire mit rechts und der Koffer geht so dermassen ums Eck, dass dich deine Frau umklammert wie damals … ach, du weisst schon … während du einfach nicht genug kriegst, weil das ist zwar dein Kombi, jedenfalls sieht er so aus, aber er fühlt sich an, als hätte Walter Röhrl sein Lachen an Tim Thaler verkauft, welcher dieses gegen eine Nachtschicht des Schrauberteams vom Team Herbie eingetauscht hat.

Es ist kein Geheimnis, dass ich mit der V1 so meine Probleme hatte und wir nie wirklich beste Freunde wurden. Es ist auch kein Geheimnis, dass ich nicht der Einzige war, der mit der immer wiederkehrenden Problematik von defekten Motorblöcken zu kämpfen hatte.

Während der ersten Tage mit der V2 habe ich mich fast nicht getraut wie gewohnt mit Headset zu spielen um auch ja nicht das Klopfen der Mannen in weiss zu verpassen, wenn sie mich ob dem fortwährend grenzdebilen Lachen gen Endstation mitnehmen. Wo die V1 nach einem 10km-Lauf röchelnd nach einem Glas Wasser verlangt, haut die V2 nach einem Halbmarathon zwei grosse Weizen weg. Die Performance ist nicht gut, sie ist nicht überragend, sie ist gegenüber der V1 schlichtweg fantastisch!

Und während noch immer das Klatschen von Händen gegen Stirnlappen zu vernehmen ist, höre ich Fragen wie "Fährt es sich wie ein Direct-Drive?" und ich schreie zurück "Nein!", während ich mich etwas verschüchtert von der ungewohnt zu bändigenden Kraft am Lenkrad festhalte. Aber… es ist eine Alternative! Eine Alternative, welche seinen Nebenbuhler T500 nun definitiv mit blutiger Nase beim Mofaständer zurück lässt und die Ballkönigin mit nach Hause nimmt.

Wer ein Direct-Drive mit all seinen Vorzügen erwartet hat, wird enttäuscht sein. Wer sich eine bis in die Haarspitzen aufgebretzelte V1 erhofft, welche auch über Stunden ohne jeglichen Einbruch das volle FFB-Gewitter auffährt, der wird begeistert sein! Ich wage zu behaupten, dass Fanatec mit der V2 die technischen Möglichkeiten, welche ein riemenbetriebenes System zulässt, bis zum Exzess ausgelotet hat. Das System ist smooth, es weist um Längen weniger Trägheit als bei der V1 auf und ist so reaktionsschnell, dass man erstmal total baff ist. Es ist eine Wonne, wie die verschiedenen Charaktere der Wagen detailliert und charakteristisch dargestellt werden, wie man es von der V1 schlicht nicht kennt.

Direct-Drive ist Champions League. Die V2 ist der Nachmittag mit den Jungs und zwei Kisten Bier auf dem Bolzplatz, nach dem man besoffen, schmutzig, blutend und verflucht glücklich nach Hause kommt!

Zum Einsatz gekommen sind bei mir Lenkräder von 26, 27.5, 32 und 33cm Durchmesser, wobei weiterhin eine Lücke im Angebot von Fanatec klafft, wenn es um ein 30er-Rim geht. Schade! Erwartungsgemäss schluckt das vergleichsmässig schwere BMW-Rim relativ viel FFB, aber auch hier steht genügend Kraft zur Verfügung, um in den Genuss von FFB-Nuancen zu kommen, welche die V1 in diesem Umfang nicht mehr stellen konnte. Mit dem neuen Hub in Verbindung des Flat1-Rims, welches ich durch Demontage aller von mir nicht benötigten Anbauteile auf knapp 1350g gekriegt habe, explodiert die Performance geradezu und dies war der Punkt, wo ich zum ersten Mal an einer Fanatec-Base das FFB freiwillig runter geregelt habe. Alles unterhalb von Clipping in iRacing versteht sich! Aber selbst mit dem neuen GT-Rim mit 33cm Durchmesser und knapp 1700g in meiner Konfiguration, fährt sich der Ruf C-Spec so dermassen herrlich ruppig, so schmutzig wie die Wäsche einer vierköpfigen Familie nach dem Besuch des diesjährigen Sommers.


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Natürlich spielt Direct-Drive in einer anderen Liga, aber es ist bezeichnend, dass sich die V2 selbst auf Papier immer wieder einem Vergleich unterziehen muss. Fanatec ist mit der aktuellen Version doch einen ganz, ganz grossen Schritt weiter gegangen. Sollten sie laut eigenen Aussagen tatsächlich ein Direct-Drive in der Mache haben und dieses mit derselben Konsequenz entwickeln, wie sie die CSW V1 verbessert haben, dann wird auch das Klatschen gegen die Stirnlappen verstummen.

Mit 499 Euro für Vorbesteller (welche mittels Coupons aus bestehender Kundschaft generiert werden) und 599 Euro als regulären Preis ruft Fanatec nur einen unwesentlich höheren Preis als für die V1 auf. In der Vollaustattung mit Rim und Hub werden an der Kasse also gegen 1000 Euro fällig. Das mag sehr, sehr viel Geld sein, welches der Eine oder Andere nicht gewillt sein mag für ein "Spielzeug" auszugeben. Für alle anderen enthält das Paket ein auf seine persönlichen Vorlieben vollumfänglich anpassbares Setup, welches auch mit Hardware des Kalibers Heusinkveld Sim Pedals Pro oder dem SSH14 von MANU-Factory eine Einheit bildet.

Wahre Werte kommen eben doch von innen und im Hintergrund spielt leise Applaus Applaus. Fuck. Yeah!


Bilder:
(2), (3), (5), (8): Fanatec
(1), (4), (6), (7), (9): M. Walser


www.fanatec.com

Bei der getesteten Base handelt es sich um ein Beta-Produkt und kann von der Serienproduktion abweichen.

Vielen Dank an Fanatec für das Vertrauen und die Unterstützung!
 
Zuletzt bearbeitet:
CSW-V2 Beta Erfahrungsbericht




Es gibt Dinge, die lassen sich nicht beschreiben, die muss man einfach selbst sehen oder fühlen.
Der Unterschied der V1 zur V2 Base ist eine solche Sache, zumal man das vorgenommene „Tuning" von außen noch nicht einmal erahnen kann.

Lediglich ein feiner Anschliff an der Vorderkannte der Base lässt eine Änderung vermuten.
Spätestens ein Blick auf die Rückseite oder durch das jetzt leicht getönte „Fenster“, das einen Blick auf das Innenleben zulässt, erkennt man: hier wurde eine komplette Überarbeitung vorgenommen.



Der Aufbau der Base geht rasch und V1 Besitzer können vorhandene Befestigungen 1:1 übernehmen (vorausgesetzt diese sind stabil genug!)
Den V1 Besitzern möchte ich mit auf den Weg geben, dass man das Netzteil austauschen muss. Während das CSR Elite und die CSW Base dasselbe Netzteil nutzten, ist bei der V2 ein stärkeres vonnöten.

Auffällig ist auch ein Gummiring, der über der Aufnahme der QR Einheit in einer entsprechende Nut eingelassen ist (ein weiterer Ring liegt als Ersatz bei). Diese „kleine“ Optimierung lässt mein Formula und GT Rim so spielfrei wie noch nie sitzen. Auf der V1 hatte ich das QR noch verschraubt um eine spielfreie Verbindung zu haben. Dieses gehört nun der Vergangenheit an.
Beim ersten Durchdrehen des Lenkrades im ausgeschalteten Zustand spürt man bereits die nächsten Verbesserungen.
Das Lenkrad lässt sich völlig widerstandsfrei und ohne spürbares Rubbeln des Riemens oder mechanischer Teile drehen. Das ist es wohl, was Fanatec mit „Smoothastic“ angekündigt hat.
Auch im laufenden Betrieb arbeitet die Base ohne „störende Nebeneffekte“, die auf die Mechanik zurückzuführen wären.
In der Grundeinstellung, in der das Wheel ausgeliefert wird, spürt man dann auch gleich die nächste große Ankündigung: „Power.A.lot“ .



Spätestens hier gehen dann in den Communitys die Meinungen auseinander. Ich selbst sehe mich als einer der breiten Masse, oder auch Otto Normalverbraucher genannt, der bereit ist, einiges in sein Hobby zu stecken und das ohne das Preis/Leistungsverhältnis aus den Augen zu verlieren.
Viele, wie mir bekannt ist, reizten bereits die V1 Base nicht wirklich aus. Nun kommt mit der V2 eine Base die ein Mehrfaches an Leistung mit sich bringt.
Daher möchte ich meinen, dass damit 90-95% des Marktes gut und ausreichend bedient sein sollten.
Aber Kraft ist ja bekanntlich nicht alles und so wurden der Base gleich 2 Hall Sensoren spendiert, um eine höchstmöglich Präzision zu ermöglich.
Diese Sensoren in der Verbindung mit dem neu verbauten Brushless Motor, lassen eine bisher nicht erreichte Präzision zu. Dazu kommt, dass dank des Brushless Motor genug Power vorhanden ist, um das FFB auch über längere Distanzen hoch zu halten.
Das Ganze macht sich nicht nur am Wheel bemerkbar, sondern zumindest in meinem Fall auch an der Fahrweise und den Rundenzeiten.
Ich wurde sogar auf meine Zeiten und Fahrweise im TS angesprochen, als ich das erste Mal mit der Base Online unterwegs war. Man dachte, ich hätte geübt oder ein neues Setup auf dem Wagen, jedoch war nichts davon der Fall. Lediglich die Base hat mich bis zu diesem Zeitpunkt „unbewusst" anders agieren lassen.

Man könnte nun wohl noch einiges zur Präzision, Kraft und Schnelligkeit des Wheels schreiben.
- Das egal welcher Rim angebracht ist, die Base immer genug Feedback liefert um entsprechend handeln zu können.

- Mir es gelungen ist, Fahrzeuge im Drift oder schwierigen Situationen zu halten, wo ich mit der V1 Base noch gnadenlos abgeflogen bin.

- Ich auch nach stundenlangen Fahrten kein Nachlassen des FFB verspüren konnte und das obwohl ich ihn gequält habe.

- Das…..

NEIN, es ist nicht möglich Gefühle zu Vermitteln, und auf Messwerte lege ich keinen ausdrücklichen Wert, denn ansonsten hätte ich ein Video mit solchen erstellt.

Ich teste für die Leute wie DICH und MICH und ich denke dass der Großteil unter uns mit den meisten Werten auch nichts wirklich anfangen kann. Des Weiteren sind diese Werte auch oft nur verwirrend und wenig aussagend. Bei einer Kamera zb. ist die Pixelanzahl auch nicht wirklich maßgebend für die Bildqualität und dennoch wird überall damit geworben. Bei Akku Schraubern wird immer auf die Volt Zahl hingewiesen, wobei die Nm Angaben wesentlich interessanter ist.

Zahlen sind die Theorie.
Aussehen, Haptik, Verarbeitung, Gefühle die Vermittelt/Dargestellt werden hingegen die Praxis.



Da es bei einer Base im Grunde genommen aber nur um Leistungswerte und Gefühle die vermittelt werden geht, was sich nur schwer umschreiben lässt, wenn man sachlich bleiben möchte, gebe ich nur noch ein Fazit und Empfehlung ab.
Für mich ist das CSW V2 ein vollwertig neues Produkt und nicht nur ein kleines Update einer bisher bestehenden Base. Alle bekannten Schwachstellen wurden beseitigt und eine ganze Schippe an Kraft, Präzision und Schnelligkeit nachgelegt. Ich möchte, und das obwohl ich schon ein großer Fan der V1 Base war, nicht mehr zurück.
Als ich dann noch den Preis vernommen habe, war ich völlig geplättet. Habe ich doch aufgrund des Leistungsschubes mit einigem mehr gerechnet.

Ich kann die Base jedem nur ans Herz legen, der mit der V1 bereits zufrieden war, oder sich von der V1 mehr erhoffte.
Die CSW V2 Base ist ein guter Einstieg in die Servo Wheel Klasse, bei der Preis und Leistung absolut stimmig sind.
Dass ein Direct Drive Servo Wheel noch eine Klasse höher liegt, möchte ich hier nicht unerwähnt lassen.
Dennoch muss sich die V2 Base in einem direkten Vergleich nicht verstecken, da sie eher zum Direct Drive Servo Wheel als zur V1 Base tendiert.
In Anbetracht dessen, dass die Base auch noch konsolentauglich sein wird, dürfte für einen PC und Konsolenspieler die Wahl eindeutig ausfallen.
Auch die reinen PC SIM Racer werden auf dem Markt nichts Vergleichbares finden können.
Der einzigen Wermutstropfen ist wohl die laaaange Wartezeit, um an das gute Stück heranzukommen.
Aber gut Ding will eben Weile haben.

Die wichtigsten Features gegenüber der V1 Base:
- Überarbeitetes Quick-Release
- DUAL HALL Technologie
- Brushless Servo Motor
- Neues Lüftungssystem
- Überarbeiteter Riemenantrieb mit großen Kugellagern
- Zusätzliche Kugellager zur Erhöhung der Riemenspannung
- Kompatibilität zu Spielekonsolen


Die mir vorliegende Base ist eine vorab Beta Einheit und kein fertiges Produkt.
 
Man hat sich seitens Fanatec wirklich aller Kritik angenommen und die Komplette Base auf den Kopf gestellt.
Der Brushless Motor hat genug Luft nach oben, sodass es hier auch zu keinen weiteren Motoren Problemen kommen sollte. Temperatur technisch bewegt man sich gerade mal auf 50% dessen, was der Motor ab kann.

Ein echt gelungene Base.
Und ich darf dazu noch erwähnen, dass die Finale Base nochmals zugelegt hat.
 
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