Der Präsident des Deutschen Sportlehrerverbandes meinte zu dieser ganzen Thematik übrigens mal:
"Ich halte Bundesjugendspiele für richtig – sofern sie als ein Sportfest gesehen werden und die Schülerinnen und Schüler systematisch im Unterricht auf die einzelnen Disziplinen vorbereitet werden. Das ist leider oft das Problem: dass Bundesjugendspiele an einer Schule zu spontan stattfinden, ohne echte Vorbereitung."
Einen "Wettbewerb im Sinne einer spannenden Handlungsdramatik" hält der DSLV-Präsident grundsätzlich für gut ("Wettbewerb macht den Sport nun einmal aus"). Zudem müsse sich jeder vor Augen halten: "Nur Schulen treffen wirklich alle Heranwachsenden. Schulsport möchte Kinder und Jugendliche dazu bewegen, sich Bewegung und Sport zu öffnen."
Nichts werde allerdings erreicht, "wenn Lehrer Schüler mit geringem Leistungsvermögen nach Bundesjugendspielen als ‚Pappnase‘ oder ‚Schwächling‘ diskreditieren. Jeder Einzelne soll dort vielmehr auf seinem eigenen Niveau einen Wettbewerb vollziehen", sagt Fahlenbock. Ob die Kinder ihre Urkunden und Punktzahlen am Ende untereinander vergleichen, "ist dann ihre Sache".
"Ich halte Bundesjugendspiele für richtig – sofern sie als ein Sportfest gesehen werden und die Schülerinnen und Schüler systematisch im Unterricht auf die einzelnen Disziplinen vorbereitet werden. Das ist leider oft das Problem: dass Bundesjugendspiele an einer Schule zu spontan stattfinden, ohne echte Vorbereitung."
Einen "Wettbewerb im Sinne einer spannenden Handlungsdramatik" hält der DSLV-Präsident grundsätzlich für gut ("Wettbewerb macht den Sport nun einmal aus"). Zudem müsse sich jeder vor Augen halten: "Nur Schulen treffen wirklich alle Heranwachsenden. Schulsport möchte Kinder und Jugendliche dazu bewegen, sich Bewegung und Sport zu öffnen."
Nichts werde allerdings erreicht, "wenn Lehrer Schüler mit geringem Leistungsvermögen nach Bundesjugendspielen als ‚Pappnase‘ oder ‚Schwächling‘ diskreditieren. Jeder Einzelne soll dort vielmehr auf seinem eigenen Niveau einen Wettbewerb vollziehen", sagt Fahlenbock. Ob die Kinder ihre Urkunden und Punktzahlen am Ende untereinander vergleichen, "ist dann ihre Sache".
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