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MUSIC Der Konzerte-Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Und @Freak lebst du noch nach dem Konzert? :D

Bin immer noch wie im Rausch nach Donnerstag. Das wirkt doch sehr nach.

Ja, bin da ganz bei dir. Zwei richtig starke Shows, waren ja auch beide die jeweils größten Solo-Shows in der Bandgeschichte. In Berlin 80.000 und in Wembley 85.000-90.000 Leute, da war schon ne krasse Stimmung. Hatte Front of Stage Tickets und es war soundtechnisch stark und hab beide Konzerte einfach nur genossen. :headbang:

Freu mich jetzt bereits auf den 11.06.2026. Tickets im LPU-Pit in der Allianz Arena und das an meinem 40. Geburtstag. :waah:
 
Sehr sehr geil :dhoch:

Bin selbst auch immer noch ziemlich begeistert und jetzt 6 Tage später immer noch mit coolen Erinnerungen und Gefühlen an das Konzert. Das hat mich schon sehr positiv überrascht und einfach sau viel Spass gemacht. :rock:

Metallica vor ein paar Jahren hatte zum Vergleich diese Wirkung auf mich leider nicht, obwohl das ja mit meine erste Metalband war die ich gehört habe.
 
Ich möchte einfach ein paar Gedanken / Fragen loswerden.

Kürzlich war ja dieses legendäre Abschiedskonzert von Black Sabbath mit sämtlichen Legenden des Rock wie zB Metallica, Anthrax, Pantera, Slayer, Tool usw

Dazu gab es die Möglichkeit das Konzert via Stream zu erleben, für nur ca 30.- Euro. Fünf Millionen Menschen haben dies genutzt. Hätte ich auch, wenn ich davon gewusst hätte.

Nun kamen mir die Gedanken, dass man das doch grundsätzlich anbieten könnte. Warum eigtl nicht? Was spricht dagegen?

Ich sehe viele Vorteile.
Man könnte das Konzert auch erleben:
- wenn man krank, eingeschränkt oder ähnliches ist (zB Behinderung oder Angst vor Menschenmassen)
- wenn man nicht in der Region lebt, man könnte Konzerte unabhängig vom Wohnort erleben
- man könnte Konzerte erleben, für die man nur schwer an Tickets kommt
- der Preis wäre günstiger (siehe Black Sabbath) und somit evtl auch eher erschwinglich
- zusätzliche Einnahmen für die Künstler / Veranstalter

Ich sehe nur Vorteile. Win-win.

Ich würde es bei bestimmten Konzerten nutzen. Technisch dürfte das heutzutage auch kein großes Problem mehr sein. Also was spricht dagegen?
 
Is jetzt nix neues. VIVA hat zum Beispiel damals Slipknot live in London übertragen oder die unplugged Konzerte bei MTV. Arte bietet immer mal wieder live Übertragungen diverser Interpreten an.
 
Ich würde das auch super finden. Zur Corona Zeit haben ja manche Bands live Konzerte im Proberaum gespielt und auf YouTube gestreamt damals war das nette Abwechslung warum das ganze nicht bei richtigen Konzerten beibehalten.
 
Würde ich auch begrüßen aber wird sich nicht durchsetzen. Hab Mal gelesen dass das meiste Geld bei einer Tour nicht durch die Konzerte selbst erzielt wird sondern durch Merch Verkäufe vor Ort. Daher wollen die ja das du dahin kommst und dann dort die Kohle lässt. Wenn's online zu sehen wäre würde keiner das Zeug kaufen
 
Am Wochenende ma ums Eck.. Eintritt frei
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Am Dienstag ging es nach längerer Zeit mal wieder zum Konzert. Im Essener Turock spielten 1914 nebst Katla.

Kompakter Raum, links und rechts Theken, hinten Merchandise und vorne direkt an der Band. Ich mag den Laden. Noch dazu sind die Preise für Tickets und Getränke voll in Ordnung.

Bei Katla war ich anfangs verwirrt, da ich Katla. erwartet hatte, die Band auf der Bühne aber aus Dänemark statt Island stammte und auch etwas andere Musik spielte. Aber ja, der . machte da beim Namen den Unterschied. Gefiel mir mit dem dröhnenden Doom dennoch gut. Man hätte nur nicht in jeder Ansage betonen müssen, dass man ja mit 1914 unterwegs wäre.

Nach kurzem Ab- und Aufbau traten 1914 dann auch stilecht in Soldatenkleidung auf die Bühne. Eine Band mit (1. Welt-)Kriegsthematik aus der Ukraine wirkt zwar etwas befremdlich, aber die Band gibt es ja bereits seit 2014 und die meisten Songs sind im getragenen Death gehalten und erzeugen somit schon eine fast niedergeschlagene Stimmung. Die Stimmung im Raum selbst war gut und bei der Zugabe sprang der Sänger selbst auch von der Bühne, teilte die Zuschauer und ging die Reihen auf und nieder. Zwei, drei Male wurde auch etwas länger der Krieg im eigenen Lande angesprochen.

Alles in allem ein runder Abend, insbesondere für den Nacken. In der heutigen Zeit aber auch mit einem faden Beigeschmack.

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Gleich mal reingehört. Melodisch finde ich Kanonenfieber erstmal etwas ansprechender, aber ich hab auch erstmal nur paar Lieder gehört.

Ja, thematisch sind die beiden recht ähnlich und es waren auch viele Kanonenfieber-Fans anwesend. Mir taugt der tiefere Gesang und die schleppende Musik bei 1914 mehr. Da werden teils Erinnerungen an Bolt Thrower und Hail of Bullets wach.

Geile Idee auch mit den Kassetten ^^

Kassetten sind gerade bei kleineren Bands noch im Umlauf. Da ist Napalm Records nun mehr und mehr mit aufgesprungen. Und das Debütalbum hatte ich bisher nur via bandcamp.
 
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