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Der "Ich könnte kotzen" Thread (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich selber habe zwar nie bei Amazon gearbeitet, aber auch in der Logistik. Und ich kenne es so das da nie auch nur irgendjemand Abseits der Belegschaft (ausgenommen geführte Gruppen) auch nur einen Fuß in die Halle setzten durfte. Weder Lieferanten, noch Versanddienstleister. Und da konnte auch nie ein normaler MA eigenständig ein Versandlabel drucken, das passende wurde immer Automatisch zum Paket Ausgedruckt.
Mittel und Wege gib es immer, das ist klar, aber so einfach wie sich das hier einige vorstellen wird es IMO auch nicht gehen.
Dazu kommt ja dass die dann immer Label auf Halde liegen haben müssen, da die Packer ja gar nicht wissen was für Ware wann kommt, dazu dann noch einen passenden Ersatz der dann im Paket landen muss damit die Waage das Paket nicht sofort wieder zur klärung aussortiert.

Daher würde ich auch eher vermuten dass das nach dem Versand passiert.
naja, es scheint ja doch relativ einfach zu sein..

Das das im Lieferwagen neu verpackt wird, das es ausschaut wie vom Band glaub ich wieder nicht/nur schwer.
Dann müssten die ja Blankoumschläge haben und die Labels perfekt umkleben ect.
 
Ich hatte das IPad letzte Woche schon bestellt und erst für heute liefern lassen,da ich die Woche unterwegs war und es mit einen einmal Code zugesendet wurde,deshalb wollte ich daheim sein.

könnte mir vorstellen das man alleine wegen dem Code weiß das etwas wertvolleres drin ist,denke der Bote kann es ja scannen und es so feststellen.

ich habe die Befürchtung das mich Amazon dann anschreibt das ich das falsche zurück geschickt habe und ich mich ewig rumärgern kann…ich hätte es einfach ohne Rabatt im Laden kaufen sollen :(
 
Und/oder es passiert dann nicht auf unterer Ebene, sondern Leute mit mehr Befugnissen könnten ja im Prinzip auch mitinvolviert sein. Dann ist es vielleicht auch einfacher, bestimmte Hürden zu nehmen.

Ja klar. Ich z.B. hätte auch einfach Sachen ohne Bestellung versenden können, das ginge schon. Bei fertig Kommissionierten Artikeln die zum Kunden sollen wäre das aber deutlich schwerer und Riskant geworden. Zudem würde ja auch auffallen das bei bestimmten MA Reklamationen kommen das keine/falsche Ware im Paket war. Also ich konnte damals jeden einzelnen Artikel vom Wareneingang bis zu dem MA der das Paket dann auf den LKW/Brücke gepackt hat lückenlos Nachvollziehen welcher MA den Artikel wann in der Hand hatte.

Schon kurios das ganze, also wenn ich mit Krimineller Energie gesegnet wäre, hätte ich dann aber die Finger von Kundenpaketen gelassen, da zu leicht nachzuvollziehen.
Aber evtl. ist da bei Amazon auch einfacher, mein Kumpel war da nur normaler Lagerarbeiter, hatte da also nicht den Einblick in die Systeme, daher kA.
 
naja, es scheint ja doch relativ einfach zu sein..

Das das im Lieferwagen neu verpackt wird, das es ausschaut wie vom Band glaub ich wieder nicht/nur schwer.
Dann müssten die ja Blankoumschläge haben und die Labels perfekt umkleben ect.
Manche Pakete von Amazon lassen sich aber ziemlich leicht öffnen, ohne das man da groß was beschädigt. Mit etwas Wille sieht das auf den ersten Blick wie neu aus.
Am schlimmsten sind ja diese Pakete gewesen, die seitlich diese Laschen nur reingesteckt hatten. Habe sowas lange nicht mehr bekommen, keine Ahnung ob es die noch gibt, aber da konnte man wirklich einfach die Lasche rausziehen -> Inhalt raus und wieder rein damit.
 
Diese Falttaschen kann man sicher auch ganz gut mit dem Teppichmesser aufmachen und dann wieder zukleben. Bei den Kartons stell ich es mir schon etwas schwieriger vor. Aber wenn du da eine Rolle Original-Packband hast, wahrscheinlich auch recht gut möglich.
 
Ich musste heute via S-Bahn in den Berliner C Bereich fahren und jetzt wieder zurück.

Hinweg gab es 30 Minuten Unterbrechung aufgrund eines defekten Zuges.

Rückweg startete direkt mit 35 min Verspätung, aufgrund eines weiteren schrottigen Zuges der alles blockiert hat. Das wird auf den Anzeigetafeln kreativ mit "Gegenstände im Gleisbett" umschrieben. Dann kam endlich mal ein Zug, der jedoch nur noch eine Station fuhr, denn hey: Wir hatten mittlerweile 22 Uhr überschritten. Da starteten geplante Bauarbeiten. Für gefühlt jede weitere Station ist ein Zugwechsel mit schönen Wartezeiten nötig.

Nach über 1 Stunde habe ich noch nicht mal die Hälfte geschafft.

Sitze jetzt im Uber. Kein Nerv mehr für den Bahn-Scheiß.
 
Meine Arbeitskollegen hatte sich gestern krankgemeldet und scheinbar hat es mich jetzt auch erwischt. Halsschmerzen Müdigkeit Schlappheit und ich liege schon etwas über 1 Stunde im Bett und überlege, ob ich mich krankmelde. Das Problem ist, dass ich erst seit drei Wochen im neuen Job bin und dadurch kein guter Eindruck entsteht. Auf der anderen Seite ist unser Büro ziemlich kalt (ich habe mal gemessen 18,5°, manuell regulieren geht nicht) da zu sitzen, wäre nicht sehr förderlich. Abgesehen davon, dass ich noch andere Kollegen anstecken könnte. Problem ist auch, dass ich nicht genau weiß wie und wo ich mich krankmelden müsste. Mein Plan ist jetzt erst mal mich auf den Weg zur Arbeit zu machen. Vielleicht fühle ich mich auf dem Weg dorthin etwas besser und wenn nicht, würde ich mich dann vor Ort krankmelden. Man…kein guter Start
 
Eben bei der Pakstation das Amazon Päckchen mit Lego für meinen Neffen geholt…

dann ist noch gerade ein Paket über Hermes von QVC gekommen mit Haarshampoo auf dem Namen von meinem Vater,der seit über 20Jahren Tod ist. Habe dort nie bestellt und meine Mutter seit vielen Jahren auch nicht

bin froh wenn das Jahr rum ist
 

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Hab nun übrigens meinen Termin zum Herzklappen-Austausch: 06.12. - möge mir der Nikolaus Glück bringen :D Am 04.12. ist die Aufnahme in Hamburg.

Da leider die Symptome immer mehr zunehmen und ich vorgestern auch das erste Mal erfahren durfte wie sich schwere Herz-Rhythmus-Störungen anfühlen, blickt man neben der verständlicherweise vorhandenen Sorge auch hoffnungsvoll auf den Termin. Das Gefühl wenn der eigene Herzschlag ganz plötzlich für einen Moment aussetzt und dann unmittelbar 5 in der Sekunde erfolgen und das eine Minute anhält, war schon sehr beunruhigend muss ich zugeben. Und für mich komplett neu. In Kombination mit dem laut ärztlicher Beurteilung deutlich erhöhten Risiko für einen plötzlichen Herztod, geht einem da dann wortwörtlich die Pumpe. Nach 10 Minuten hat sich alles langsam wieder beruhigt. Zumindest körperlich.

Sehr motivierend sind auch immer die Aufklärungsblätter, die gestern mit einem großen Schwung an Unterlagen kamen - vor allem wenn man davon bei der ersten Herz-OP schon einiges ankreuzen dürfte :kaffee:

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Aber wie auch immer, ich will nicht jammern, es tut nur manchmal gut was los zu werden. Und eine Wahl habe ich nicht - i am ready.

Werde bestimmt danach mal von mir hier hören lassen :)
Wünsch Dir alles erdenklich Gute für den Eingriff, wird schon :dhoch:.
 
Meine Arbeitskollegen hatte sich gestern krankgemeldet und scheinbar hat es mich jetzt auch erwischt. Halsschmerzen Müdigkeit Schlappheit und ich liege schon etwas über 1 Stunde im Bett und überlege, ob ich mich krankmelde. Das Problem ist, dass ich erst seit drei Wochen im neuen Job bin und dadurch kein guter Eindruck entsteht. Auf der anderen Seite ist unser Büro ziemlich kalt (ich habe mal gemessen 18,5°, manuell regulieren geht nicht) da zu sitzen, wäre nicht sehr förderlich. Abgesehen davon, dass ich noch andere Kollegen anstecken könnte. Problem ist auch, dass ich nicht genau weiß wie und wo ich mich krankmelden müsste. Mein Plan ist jetzt erst mal mich auf den Weg zur Arbeit zu machen. Vielleicht fühle ich mich auf dem Weg dorthin etwas besser und wenn nicht, würde ich mich dann vor Ort krankmelden. Man…kein guter Start

is halt so, da ist man nicht drin
 
Seit Montag Mittag Schlappheitsgefühl, Müdigkeit und Halsschmerzen. Halsschmerzen sind weg, dafür ist jetzt ein Ohr zu und etwas Schnupfen mit Husten ist dazu gekommen. Das zieht sich alles, alt werden ist doch Mist.
 
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