Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

Der "Ich könnte kotzen" Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Muss Benzin erst so teuer werden dass die Leute mal das Böse e10 tanken? :lol:

Wie viel Differenz sind das mittlerweile bei euch in Deutschland?
Ich tank das jetzt auch. U.a. Hab ich einen Aritkel gelesen, dass dieses „man gebraucht mehr“ gegenüber E5 ist teuer Nonsens ist und man mit E10 am Ende günstiger fährt + Mythen wegen Motor verdreckt widerlegt.
Aber falls ihr da was aktuelles habt, gerne her mit.
 
Ich tank das jetzt auch. U.a. Hab ich einen Aritkel gelesen, dass dieses „man gebraucht mehr“ gegenüber E5 ist teuer Nonsens ist und man mit E10 am Ende günstiger fährt + Mythen wegen Motor verdreckt widerlegt.
Aber falls ihr da was aktuelles habt, gerne her mit.
Mythen eher weniger.Ältere Autos hatten Dichtungen die spröde wurden durch E10,aber das war vor 15 jahren da sollten die meisten kisten auf dem schrottplatz sein.jetzt kann man unbedenkt e10 tanken und wenn man doch sorge hat im handbuch oder im tankdeckel steht was man tanken darf.und der mehrverbrauch soll bei +/- 1 % liegen.
 
Muss nachher, nach 2 Wochen Urlaub, wieder arbeiten. Und ich kann verdammt noch mal, wieder nicht pennen.

Ich hab das echt jedes mal nach dem Urlaub das ich am letzten Tag vor der Arbeit nicht pennen kann. Zum kotzen... :kotz:

Geht das nur mir so? Und warum ist das so?
 
Geht das nur mir so? Und warum ist das so?

Das ist Kopfsache und recht weit verbreitet. Im Kopf laufen schon die Vorbereitungen (oder Befürchtungen) für den ersten Arbeitstag (oder was auch immer am nächsten Tag wichtig oder ungewöhnlich ist), und das hält wach. Das Ganze kann bewusst und/oder unbewusst passieren. Dazu kommt dass man oft schon damit rechnet (und quasi schon darauf wartet)nicht schlafen zu können, damit hält man sich zusätzlich wach. Willkommen im Teufelskreis der Einschlafprobleme.

Ein Großteil der Schlafprobleme sind psychischer Natur. Tabletten (und auch Melatonin) sind dabei dann nicht wirklich hilfreich. Klar, das kann helfen zu schlafen, löst aber nicht die Problematik und sorgt u.U. auch nicht für einen erholsamen Schlaf.

Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten wie man das Problem angehen kann... aber leider keine einfache Patentlösung.
Grob gesagt muss man die Probleme die einen wachhalten aus den Kopf bekommen. Entweder indem man sich schon im Vorfeld mit dem nächsten Tag beschäftigt und so viele Dinge schon abhakt die evtl. offen sind... oder man erlernt Techniken wie man das Ganze in der Nacht zur Seite schiebt.
Bei Dauerstress oder größeren, gravierenden Problemen ist das aber nicht einfach oder oft auch gar nicht möglich. Da muss man dann direkt an den Problemen arbeiten...

Je nach Größenordnung der Problematik sollte man das ganze professionell angehen... sprich mithilfe einer Psychotherapie oder einer Beratungsstelle... oder man liest sich selbst mal etwas in die Thematik ein. Irgendwelche Ratgeber gibts ja wie Sand am Meer... aber leider ist da auch viel Quatsch dabei.
 
Das ist Kopfsache und recht weit verbreitet. Im Kopf laufen schon die Vorbereitungen (oder Befürchtungen) für den ersten Arbeitstag (oder was auch immer am nächsten Tag wichtig oder ungewöhnlich ist), und das hält wach. Das Ganze kann bewusst und/oder unbewusst passieren. Dazu kommt dass man oft schon damit rechnet (und quasi schon darauf wartet)nicht schlafen zu können, damit hält man sich zusätzlich wach. Willkommen im Teufelskreis der Einschlafprobleme.

Ein Großteil der Schlafprobleme sind psychischer Natur. Tabletten (und auch Melatonin) sind dabei dann nicht wirklich hilfreich. Klar, das kann helfen zu schlafen, löst aber nicht die Problematik und sorgt u.U. auch nicht für einen erholsamen Schlaf.

Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten wie man das Problem angehen kann... aber leider keine einfache Patentlösung.
Grob gesagt muss man die Probleme die einen wachhalten aus den Kopf bekommen. Entweder indem man sich schon im Vorfeld mit dem nächsten Tag beschäftigt und so viele Dinge schon abhakt die evtl. offen sind... oder man erlernt Techniken wie man das Ganze in der Nacht zur Seite schiebt.
Bei Dauerstress oder größeren, gravierenden Problemen ist das aber nicht einfach oder oft auch gar nicht möglich. Da muss man dann direkt an den Problemen arbeiten...

Je nach Größenordnung der Problematik sollte man das ganze professionell angehen... sprich mithilfe einer Psychotherapie oder einer Beratungsstelle... oder man liest sich selbst mal etwas in die Thematik ein. Irgendwelche Ratgeber gibts ja wie Sand am Meer... aber leider ist da auch viel Quatsch dabei.

Hey wow, danke für deinen Detaillierten Post zu dem Thema. :dhoch:
Das ist ja die Sache, aufgeregt war ich z.b gar nicht, mache den Job schon viele Jahre und weiß was ich zu tun habe. Stressig ist der soweit auch nicht.
Eigentlich bin ich gestern müde zu Bett und war fest davon überzeugt gut Schlafen zu können, innere Unruhe gar nicht, zumindest bewusst. Und naja, kam wieder anders. Bestimmt bis 12 wach gelegen. Halb 5 geht der Wecker. Dementsprechend müde bin ich jetzt. :D
 
Das ist ja die Sache, aufgeregt war ich z.b gar nicht, mache den Job schon viele Jahre und weiß was ich zu tun habe. Stressig ist der soweit auch nicht.

Irgendwas scheint aber trotzdem unterbewusst abzulaufen. Wenn du das selten und nur nach dem Urlaub hast ist das ja auch nicht weiter dramatisch... da kann man das evtl. einfach mit "Ist einfach so" abhaken... so wie bei Kindern in der Nacht vor Weihnachten/Geburtstag & Co. :D
Problematisch ist es wenn das Ganze häufiger bzw. regelmäßig so abläuft... da sollte man sich mit der Thematik schon beschäftigen. @Frequenzberater hört sich nach so einem Fall an! :D
 
Das ist Kopfsache und recht weit verbreitet. Im Kopf laufen schon die Vorbereitungen (oder Befürchtungen) für den ersten Arbeitstag (oder was auch immer am nächsten Tag wichtig oder ungewöhnlich ist), und das hält wach. Das Ganze kann bewusst und/oder unbewusst passieren. Dazu kommt dass man oft schon damit rechnet (und quasi schon darauf wartet)nicht schlafen zu können, damit hält man sich zusätzlich wach. Willkommen im Teufelskreis der Einschlafprobleme.

Ein Großteil der Schlafprobleme sind psychischer Natur. Tabletten (und auch Melatonin) sind dabei dann nicht wirklich hilfreich. Klar, das kann helfen zu schlafen, löst aber nicht die Problematik und sorgt u.U. auch nicht für einen erholsamen Schlaf.

Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten wie man das Problem angehen kann... aber leider keine einfache Patentlösung.
Grob gesagt muss man die Probleme die einen wachhalten aus den Kopf bekommen. Entweder indem man sich schon im Vorfeld mit dem nächsten Tag beschäftigt und so viele Dinge schon abhakt die evtl. offen sind... oder man erlernt Techniken wie man das Ganze in der Nacht zur Seite schiebt.
Bei Dauerstress oder größeren, gravierenden Problemen ist das aber nicht einfach oder oft auch gar nicht möglich. Da muss man dann direkt an den Problemen arbeiten...

Je nach Größenordnung der Problematik sollte man das ganze professionell angehen... sprich mithilfe einer Psychotherapie oder einer Beratungsstelle... oder man liest sich selbst mal etwas in die Thematik ein. Irgendwelche Ratgeber gibts ja wie Sand am Meer... aber leider ist da auch viel Quatsch dabei.

Toll erklärt, ich habe auch häufig Schlafprobleme. Einige deiner angesprochenen Punkte könnten mir da helfen, danke! :dhoch:
 
Das ist Kopfsache und recht weit verbreitet. Im Kopf laufen schon die Vorbereitungen (oder Befürchtungen) für den ersten Arbeitstag (oder was auch immer am nächsten Tag wichtig oder ungewöhnlich ist), und das hält wach. Das Ganze kann bewusst und/oder unbewusst passieren. Dazu kommt dass man oft schon damit rechnet (und quasi schon darauf wartet)nicht schlafen zu können, damit hält man sich zusätzlich wach. Willkommen im Teufelskreis der Einschlafprobleme.

Ein Großteil der Schlafprobleme sind psychischer Natur. Tabletten (und auch Melatonin) sind dabei dann nicht wirklich hilfreich. Klar, das kann helfen zu schlafen, löst aber nicht die Problematik und sorgt u.U. auch nicht für einen erholsamen Schlaf.

Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten wie man das Problem angehen kann... aber leider keine einfache Patentlösung.
Grob gesagt muss man die Probleme die einen wachhalten aus den Kopf bekommen. Entweder indem man sich schon im Vorfeld mit dem nächsten Tag beschäftigt und so viele Dinge schon abhakt die evtl. offen sind... oder man erlernt Techniken wie man das Ganze in der Nacht zur Seite schiebt.
Bei Dauerstress oder größeren, gravierenden Problemen ist das aber nicht einfach oder oft auch gar nicht möglich. Da muss man dann direkt an den Problemen arbeiten...

Je nach Größenordnung der Problematik sollte man das ganze professionell angehen... sprich mithilfe einer Psychotherapie oder einer Beratungsstelle... oder man liest sich selbst mal etwas in die Thematik ein. Irgendwelche Ratgeber gibts ja wie Sand am Meer... aber leider ist da auch viel Quatsch dabei.

Ich habe im September ein ADHS Diagnosegespräch
 
Ich hab ja quasi täglich Menschen mit Schlafproblemen bei mir in der Beratungsstelle sitzen... da bekommt man Routine... :lol:
379C187C-2090-4059-8550-C9633A248353.jpeg


:lol:
 
Neue weisse sneaker

zum dritten Mal an- habe wohl mit links ne Beere kaputt getreten und der ganze scheiss ist auf dem rechten Schuh gespritzt. Der hat so einen groben Webstoff

Denke wenn ich da rum reibe mache ich alles Schimmer
 
Zurück
Oben