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Der "Ich könnte kotzen" Thread (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Wer weiß das besser als ich :ugly:

Alkohol und Tabak führen, wahrscheinlich auch durch ihre Legalität, eben nicht dazu, das man andere Drogen konsumiert.

Der Begriff der Einstiegsdroge ist für beide Substanzen Unsinn. Ich meinte das eher so, daß Alkohol oft die erste Droge ist, mit der man in Berührung kommt. Im Endeffekt gehört doch sehr viel mehr dazu, zu härtern Drogen zu greifen. Wenn der Alk/THC Rausch nicht mehr ausreicht und man nach stärkeren Kicks sucht, sind doch eher psychische und persönliche Probleme der Grund.
 
Auch das ist so nicht erwiesen.
In den Niederlanden z.B. kiffen nicht mehr Leute, obwohl es legal ist (bzw. toleriert wird).
Nach einer Legalisierung kann der Konsum dennoch leicht ansteigen (was natürlich auch dem geschuldet ist, dass keiner mehr lügen muss und es offen zugeben kann).

Eine kleine Übersicht gibt es hier, die meine Argumente aufgreift: http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2016-11/cannabis-drogen-jugendliche-deutschland-rechtslage
In Holland gibt es auch nicht mehr Gewalttaten (gemessen pro 10.000 Einwohner!) obwohl da schon seit Jahrzehnten die härtesten Filme ab 16 sind - die bei uns beschlagnahmt werden. Von den Pornos reden wir erst gar nicht...
 
Diese ganzen Fernsehbiere schmecken doch alle gleich furchtbar.

Zum Glück haben wir hier die größte Brauereidichte der Welt, da ist man nicht auf diese Plörre angewiesen.

Seit die Craft Biere kommen, hat sich imo bei uns auch die sonstige Vielfalt erhöht. Ich teste ja immer neue Biere, hab glaub ich als Standard 12-13 Biersorten + 2-4 Cider/Apfelwein Sorten im Kühlschrank und kauf mir dann immer noch Craft und normale Biere zum Testen.
Da gibts soviel Vielfalt aus teils so wenigen Zutaten, das ist der Hammer.

Erdinger Sommerweiße ist übrigens lecker.
 
Der Begriff der Einstiegsdroge ist für beide Substanzen Unsinn. Ich meinte das eher so, daß Alkohol oft die erste Droge ist, mit der man in Berührung kommt. Im Endeffekt gehört doch sehr viel mehr dazu, zu härtern Drogen zu greifen. Wenn der Alk/THC Rausch nicht mehr ausreicht und man nach stärkeren Kicks sucht, sind doch eher psychische und persönliche Probleme der Grund.

Das ist ja wieder was Anderes, klar ist es leichter an Alkohol zu kommen und durch die Zuckervarianten schmeckt er eben auch schon Kindern.
Ich hab Einstiegsdroge als Anfang einer Laufbahn an Drogen gesehen.
 
Was Cannabis anrichten kann, sieht man vor allem im jugendlichen Alter. Könnt euch ja mal selbst fragen, aus wievielen etwas geworden ist, die sich früher regelmäßig die Rübe zugedröhnt haben. Nixpeiler mit trübem Blick. Und nicht gerade wenige davon. :/
Was für ein Unsinn. Kann mit Alkohol genauso passieren. Mein Bruder hat sich in seiner Jugend kaputt gekifft und hat es trotzdem geschafft, eine Familie zu gründen und einen ordentlich Job zu erlangen.
Und ich kiffe seit 15 Jahren (mal hier und da ein Jahr Pause dazwischen) und hab nach wie vor ein sehr gutes Gedächtnis, einen Memory Wettbewerb mit Marius oder Gerri würde ich auf alle Fälle gewinnen, auch in bekifftem Zustand. :D
Wenn man sein Hirn täglich beansprucht und trainiert, spürt man keinerlei Einbußen. Die von dir benannten Jungs waren mit Sicherheit auch schon vorher nicht die größten Leuchten. :P
 
ich denke, das ist von Typ zu Typ unterschiedlich aber ich hab auch schon solche Leute gesehen, wie Cloud sie beschreibt.

Davon ab, mach ich dich in Memory platt, wenn du die Karten überhaupt packst, du Lauch :p
 
Was für ein Unsinn. Kann mit Alkohol genauso passieren. Mein Bruder hat sich in seiner Jugend kaputt gekifft und hat es trotzdem geschafft, eine Familie zu gründen und einen ordentlich Job zu erlangen.
Und ich kiffe seit 15 Jahren (mal hier und da ein Jahr Pause dazwischen) und hab nach wie vor ein sehr gutes Gedächtnis, einen Memory Wettbewerb mit Marius oder Gerri würde ich auf alle Fälle gewinnen, auch in bekifftem Zustand. :D
Wenn man sein Hirn täglich beansprucht und trainiert, spürt man keinerlei Einbußen. Die von dir benannten Jungs waren mit Sicherheit auch schon vorher nicht die größten Leuchten. :p
Sorry, aber auch dir sollte auffallen, dass du als Konsument nicht gerade die objektivste Meinung zu dem Thema haben dürftest. Ich bezweifle stark, dass das von mir beschriebene ein lokales Phänomen ist. Sagt ja auch keiner, dass alle Braindead Zombies wurden, aber zu sagen, dass das keine starken, dauerhaften Spuren hinterlassen hat, wäre eine glatte Lüge.

Ich weiß z. B. auch noch ziemlich gut, wie du das hier vor Jahren gefeiert hast. Das Kraut dann ein paar Jahre lang verteufelt hast, "niemals wieder", "klarer Kopf" und so, und nun wohl doch wieder konsumierst.
 
ich denke, das ist von Typ zu Typ unterschiedlich aber ich hab auch schon solche Leute gesehen, wie Clouod sie beschreibt.

Davon ab, mach ich dich in Memory platt, wenn du die Karten überhaupt packst, du Lauch :p
Karten packen? :? Meinst du ich zerschneid die und mach die zu Spacern? :lol:

Ich hab solche Leute auch schon gesehen und die sind kein alleiniges Kiffer Phänomen. Manche erlangen diesen Braindead Status genauso mit Alkohol oder Chemie.
 
Ohne Details zu wissen würde ich sagen, dass Alkohol halt mehr auf den Körper als ganzes, sowie andere Organe als das Hirn einen überwiegenden Einfluss hat. Bei Gras ist halt primär das Hirn. Und davon erholt man sich nicht so einfach wie von einer regenerationsfähigen Leber, geweiteten Gefäßen und Fett. Natürlich gibt es von allem Extreme wo das nicht mehr passt.
 
Sorry, aber auch dir sollte auffallen, dass du als Konsument nicht gerade die objektivste Meinung zu dem Thema haben dürftest. Ich bezweifle stark, dass das von mir beschriebene ein lokales Phänomen ist. Sagt ja auch keiner, dass alle Braindead Zombies wurden, aber zu sagen, dass das keine starken, dauerhaften Spuren hinterlassen hat, wäre eine glatte Lüge.

Ich weiß z. B. auch noch ziemlich gut, wie du das hier vor Jahren gefeiert hast. Das Kraut dann ein paar Jahre lang verteufelt hast, "niemals wieder", "klarer Kopf" und so, und nun wohl doch wieder konsumierst.
Dann bleiben wir doch mal bei den Fakten, immer unter der Prämisse, dass Cannabis für Jugendliche eh ein Tabu ist (wie Alkohol, Zigaretten und jede weitere Droge auch).

Die Gefahr, psychisch abhängig zu werden liegt bei gerade mal 9 Prozent (Kokain 21%, Alkohol 23% und Tabak 68%), eine körperliche Abhängigkeit ist sehr selten (sieht bei den anderen Drogen auch wieder anders aus).

Bei Jugendlichen besteht natürlich die Gefahr, Hirnfunktionen (Gedächtnisbildung, emotionales Verhalten) durch regelmäßiges Kiffen zu schädigen bzw. bei der Entwicklung zu behindern. Deswegen sollte es für Jugendliche auch verboten bleiben. Einem 15-jährigen wird es auch nicht gut tun, wenn er täglich eine Schachtel Kippen raucht und jeden Abend fünf Bier kippt.

Dass die "starken, dauerhaften Spuren" allein vom Cannabiskonsum kommen, dürfte auch leicht übertrieben sein. Es ist immer eine Melange aus vielen Einflüssen.
 
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