Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

Der "Ich könnte kotzen" Thread (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

  • Dass die "starken, dauerhaften Spuren" allein vom Cannabiskonsum kommen, dürfte auch leicht übertrieben sein. Es ist immer eine Melange aus vielen Einflüssen.

    Und über genau diese Sichtweise werden wir hoffentlich in einigen Jahren genauso lachen wie heute über die absurden Tabakwerbungen der vergangenen Jahrzehnte. Ich glaube auch nicht, dass es so viel besser werden würde, wenn sich dann die Leute halt legal ab 18 und nicht schon ab 16 die Birne zudröhnen. Was natürlich auch weiterhin passieren wird, wo man dann ja ohne Probleme überall dran kommt. Vor allem, wenn einer im Freundeskreis etwas älter ist. In wie weit Unreinheit ein Problem bei Gras ist, weiß ich nicht. Das hätte man dann wohl besser im Griff.
     
    Und über genau diese Sichtweise werden wir hoffentlich in einigen Jahren genauso lachen wie heute über die absurden Tabakwerbungen der vergangenen Jahrzehnte. Ich glaube auch nicht, dass es so viel besser werden würde, wenn sich dann die Leute halt legal ab 18 und nicht schon ab 16 die Birne zudröhnen. Was natürlich auch weiterhin passieren wird, wo man dann ja ohne Probleme überall dran kommt. Vor allem, wenn einer im Freundeskreis etwas älter ist. In wie weit Unreinheit ein Problem bei Gras ist, weiß ich nicht. Das hätte man dann wohl besser im Griff.
    Ich kann mich auch nur auf die aktuelle Wissenslage berufen.

    Wo wir wieder bei einem Argument für die Legalisierung wären. Dann könnten Forscher ausreichender untersuchen, welchen Einfluss es auf die Hirnfunktion hat, auch bei Erwachsenen. Langzeiteffekte könnte man auch genauer bestimmen.
     
    Sorry, aber auch dir sollte auffallen, dass du als Konsument nicht gerade die objektivste Meinung zu dem Thema haben dürftest. Ich bezweifle stark, dass das von mir beschriebene ein lokales Phänomen ist. Sagt ja auch keiner, dass alle Braindead Zombies wurden, aber zu sagen, dass das keine starken, dauerhaften Spuren hinterlassen hat, wäre eine glatte Lüge.

    Ich weiß z. B. auch noch ziemlich gut, wie du das hier vor Jahren gefeiert hast. Das Kraut dann ein paar Jahre lang verteufelt hast, "niemals wieder", "klarer Kopf" und so, und nun wohl doch wieder konsumierst.

    Ich behaupte gar nicht, daß dies nicht passieren kann aber mich stört deine Pauschalisierung. Bei dir klingt es so, als wenn jeder jugendliche Kiffer zum Zombie wird. Da hängen immer noch viele andere Lebensumstände und das persönliche Umfeld mit dran.

    Und komm mir nicht mit alten Geschichten, wenn man aufhört, egal mit welcher Droge/Sucht, redet man sich immer ein, daß es jetzt soviel besser ist. Nur um dann in einer andere Sucht abzudriften. Ich hab nach dem Aufhören verstärkt Bier getrunken, die ersten Monate ging es mir noch gut aber dann hatte der Körper schon die Schnauze voll und mir ging es zunehmend schlechter. Das Übergewicht war nur eine Folge davon. Jetzt denkt ihr bestimmt, Mensch, wie viel hat der gesoffen? Gar nicht mal so viel, in der Woche waren es 10-15 Flaschen (0.5). Da lachen Leute wie Marius, Gerri und Okst drüber. Aber mein Körper reagiert da schon ziemlich extrem drauf, deswegen kann ich es auch nicht nachvollziehen wie man Alkoholiker werden kann. Ich wäre schon tot bevor diese Sucht so ausufert. :lol:
     
    Ich behaupte gar nicht, daß dies nicht passieren kann aber mich stört deine Pauschalisierung. Bei dir klingt es so, als wenn jeder jugendliche Kiffer zum Zombie wird. Da hängen immer noch viele andere Lebensumstände und das persönliche Umfeld mit dran.

    Und komm mir nicht mit alten Geschichten, wenn man aufhört, egal mit welcher Droge/Sucht, redet man sich immer ein, daß es jetzt soviel besser ist. Nur um dann in einer andere Sucht abzudriften. Ich hab nach dem Aufhören verstärkt Bier getrunken, die ersten Monate ging es mir noch gut aber dann hatte der Körper schon die Schnauze voll und mir ging es zunehmend schlechter. Das Übergewicht war nur eine Folge davon. Jetzt denkt ihr bestimmt, Mensch, wie viel hat der gesoffen? Gar nicht mal so viel, in der Woche waren es 10-15 Flaschen (0.5). Da lachen Leute wie Marius, Gerri und Okst drüber. Aber mein Körper reagiert da schon ziemlich extrem drauf, deswegen kann ich es auch nicht nachvollziehen wie man Alkoholiker werden kann. Ich wäre schon tot bevor diese Sucht so ausufert. :lol:

    ähhh, ne... 15 Flaschen sind ja 7,5 Liter. Das passt schon, ich trink ja in der Woche gar nichts. :)
     
    Gibts dafür nicht den Cannabis-Thread? :?

    Ich muss wieder wegen Arbeit kotzen:
    Die haben hier Ende Juli ein Schreiben vom Finanzamt bekommen, mit Frist zur Stellungnahme bis zum 30.08. (also Morgen!).
    Geht um die Steuererklärung und irgendwelche Anlagenzugänge. Wir haben hier ne "Buchhalterin" (sie macht es halt, aber gelernt hat sie das nicht), die das Schreiben natürlich ignoriert hat. Obwohl sie das ganze ja in Abstimmung mit dem Steuerberater verbucht hat. Ich bin gestern erst aus meiner Elternzeit gekommen. Und wem legt sie das Schreiben heute auf den Tisch? Mir natürlich. Mal abgesehen davon, dass ich keine Ahnung von den zig GbRs habe, die hier zu Steuersparzwecken alle gegründet wurden, und abgesehen davon, dass ich auch nichts verbucht habe, ist natürlich der Steuerberater seit Montag in Urlaub.
    Hätte man doch schon längst mal dort anrufen können. Stattdessen wird das ignoriert und nicht mal dem Chef gezeigt. Wahrscheinlich aus Angst.

    Naja, erstmal Fristverlängerung beantragt.
     
    Du willst das doch nicht jetzt nicht ernsthaft damit rechtfertigen, dass dir als einzige Alternative 10-15 Flaschen Bier pro Woche in den Sinn kamen und das überraschender Weise nicht geklappt hat? Ja, natürlich spielen da auch oft andere Faktoren mit. Bei dir gab es ja auch richtig Probleme in der Familie, von dem was man so aufschnappt. Aber das kannst du halt eben auch nicht pauschalisieren. Ich kenne wirklich viele Leute, die wirklich gescheit waren und die sind auch nett, immer noch, sind jetzt auch nicht dumm oder so. Sehr wohl aber spürbar langsamer. Gechillte Leute sind einem auf ner Party ja auch viel lieber als besoffene, deren primitive Charakterzüge durch Alkohol zum Vorschein kommen. Aber genau das macht meiner bescheidenen Meinung nach die große Gefahr bei Gras aus (dem dauerhaften Konsum).
     
    Na ja, die beiden haben das in ihrem Konsum erreicht und danach aufgehört. Nicht, dass ich das irgendwie gut finden würde. Hab denen oft genug ins Gewissen geredet.
     
    Obwohl ich meine Aussage, zumindest was den Alkohol betrifft, teilweise wieder revidieren muss. Ich habe in meiner Baustellenzeit einige krasse Alkoholiker kennen gelernt, die in höheren Positionen gearbeitet haben.
     
    Du willst das doch nicht jetzt nicht ernsthaft damit rechtfertigen, dass dir als einzige Alternative 10-15 Flaschen Bier pro Woche in den Sinn kamen und das überraschender Weise nicht geklappt hat? Ja, natürlich spielen da auch oft andere Faktoren mit. Bei dir gab es ja auch richtig Probleme in der Familie, von dem was man so aufschnappt. Aber das kannst du halt eben auch nicht pauschalisieren. Ich kenne wirklich viele Leute, die wirklich gescheit waren und die sind auch nett, immer noch, sind jetzt auch nicht dumm oder so. Sehr wohl aber spürbar langsamer. Gechillte Leute sind einem auf ner Party ja auch viel lieber als besoffene, deren primitive Charakterzüge durch Alkohol zum Vorschein kommen. Aber genau das macht meiner bescheidenen Meinung nach die große Gefahr bei Gras aus (dem dauerhaften Konsum).

    "Langsamer" :lol: Trifft auf mich nicht zu, muss hier manchmal Akkord arbeiten und die Kunden im Minutentakt abfertigen, da ist nix mit langsam und gechillt.
    Wo hab ich den was gerechtfertigt, ich hab nur erzählt, daß der Verzicht auf THC für mich keine Lösung war weil die anderen Alternativen meinen Körper weitaus mehr angreifen. Ganz verzichten will und kann ich nicht, irgendwas brauche ich abends zum abschalten. Liegt natürlich auch an meiner schwierigen Kindheit und der Selbständigkeit.
     
    Ich kenne eigentlich auch keinen Hardcore Kiffer der irgendwas erreicht hat. Gilt aber für Chemie und Alk genauso. Die Dosis macht das Gift.
    giphy.gif

    :grins:
     
    Doch natürlich. Aber ich habs ja auch nicht bis heute durchgezogen, sondern irgendwann mal für mich den Riegel vor geschoben. Im Gegensatz zu manch anderen Leuten von früher die sich 15 Jahre später immer noch jedes WE die Birne vollknallen.

    Ich hab ja eigentlich auch nichts gegen Drogen. Im Grunde genommen bin ich sogar ein großer Befürworter :D Vorraussetzung ist aber dass man genau weiß was man tut und verantwortungsvoll damit umgeht. Und daran scheitert es bei den meisten:D
     
    Zurück
    Oben