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Der "Ich könnte kotzen" Thread (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich war jetzt eher schon bei "Passionierte Fahrradfahrer werden schon bald die neuen Veganer sein!" :D :deal:

Kenne jetzt schon mehrere so Leute, die mir ständig auf die Nase binden müssen, wie suuuupergeil, entspannt, gesund, nervfrei Radfahren sei und dass es nix besseres gebe. Dann erwähnen sie bei jedem halbwegs klaren Himmel ungefragt "was für perfektes Fahrradwetter" es sei und wollen mich ständig zum Radfahren bekehren.

Als hier in Berlin diese Abstimmung für den ganzen neuen Pro-Radfahrerkram war, war's ganz schlimm, da hatte ich einen, der dann 'ne ewig lange Diskussion mit mir anfangen wollte, weil ich die Radfahrerin, die mir den Info-Wisch dazu brachte, etwas abgewimmelt hab, weil ich mir das erstmal durchlesen wollte, bevor ich irgendwas unterschreibe. Ständig darf ich mir Schnickschnack vom Fahrrad-Utopia anhören. RadfahrerInnen halten sich einfach echt immer für moralisch überlegene, gesündere Übermenschen, dabei sind die oft so krass aggro, nicht nur im Straßenverkehr, sondern auch so bekehrend im Gespräch.

Ich will nicht Radfahren. Punkt. Es ist purer Nerventerror und Stress und ich habe eine permanente Angst, dabei zu sterben. Der Fahrradhelm zerdrückt meine Haare und ich komme schon völlig verschwitzt und klebrig oder aber im Winter völlig durchgefroren und trotzdem verschwitzt bei der Arbeit an.

Außerdem: Wenn das so gesund wäre, warum seh ich dann ständig so übergewichtige RadfahrerInnen, häh?!


Mimimi! :)
 
Zum Thema Parkplätze, finde Familien und Behinderten Parkplätze in Ordnung, frage mich nur wieso man mancherorts so utopisch viele Behindertenparkplätze einrichtet. War neulich zum ersten Mal im neu gestalteten Ruhrpark, vorne alles voll bis auf die unzähligen Behinderten Parkplätze. Manchmal meinen die es echt zu gut. :P
 
Zum Thema Parkplätze, finde Familien und Behinderten Parkplätze in Ordnung, frage mich nur wieso man mancherorts so utopisch viele Behindertenparkplätze einrichtet. War neulich zum ersten Mal im neu gestalteten Ruhrpark, vorne alles voll bis auf die unzähligen Behinderten Parkplätze. Manchmal meinen die es echt zu gut. :p

Afaik ist das gesetzlich an die Fläche bzw. Anzahl der Geschäfte gebunden.
Ist bei WCs, Fahrradständern usw. das gleiche.
 
fahrradfahren find ich schon okay. aber nicht um von a nach b zu kommen und schon überhaupt nicht im straßenverkehr.

So seh ich das auch. Ich fahre gerne Fahrrad, aktuell jeden Abend meine 15 Kilometer, aber schön hier auf dem Land über Fahrradwege und schmale Feldstraßen und genieße die extreme Stille, die hier nach 20 Uhr herrscht. Aber in der Großstadt Fahrrad fahren, bloß nicht :schreck:
 
Zum Thema Parkplätze, finde Familien und Behinderten Parkplätze in Ordnung, frage mich nur wieso man mancherorts so utopisch viele Behindertenparkplätze einrichtet. War neulich zum ersten Mal im neu gestalteten Ruhrpark, vorne alles voll bis auf die unzähligen Behinderten Parkplätze. Manchmal meinen die es echt zu gut. :p

Ja, hier ist auch aktuter Parkplatzmangel und es gibt einige Behindertenparkplätze, die immer leer sind.
 
Ich war jetzt eher schon bei "Passionierte Fahrradfahrer werden schon bald die neuen Veganer sein!" :D :deal:

Kenne jetzt schon mehrere so Leute, die mir ständig auf die Nase binden müssen, wie suuuupergeil, entspannt, gesund, nervfrei Radfahren sei und dass es nix besseres gebe. Dann erwähnen sie bei jedem halbwegs klaren Himmel ungefragt "was für perfektes Fahrradwetter" es sei und wollen mich ständig zum Radfahren bekehren.

Als hier in Berlin diese Abstimmung für den ganzen neuen Pro-Radfahrerkram war, war's ganz schlimm, da hatte ich einen, der dann 'ne ewig lange Diskussion mit mir anfangen wollte, weil ich die Radfahrerin, die mir den Info-Wisch dazu brachte, etwas abgewimmelt hab, weil ich mir das erstmal durchlesen wollte, bevor ich irgendwas unterschreibe. Ständig darf ich mir Schnickschnack vom Fahrrad-Utopia anhören. RadfahrerInnen halten sich einfach echt immer für moralisch überlegene, gesündere Übermenschen, dabei sind die oft so krass aggro, nicht nur im Straßenverkehr, sondern auch so bekehrend im Gespräch.

Ich will nicht Radfahren. Punkt. Es ist purer Nerventerror und Stress und ich habe eine permanente Angst, dabei zu sterben. Der Fahrradhelm zerdrückt meine Haare und ich komme schon völlig verschwitzt und klebrig oder aber im Winter völlig durchgefroren und trotzdem verschwitzt bei der Arbeit an.

Außerdem: Wenn das so gesund wäre, warum seh ich dann ständig so übergewichtige RadfahrerInnen, häh?!

Du fährst ja eher mit den Öffentlichen, oder?

Ich find Autos überbewertet. Jeder Halbstarke braucht +100 PS um dann jeden Meter mit der Karre zu fahren. Mir ist es viel zu blöd, unter ein paar km überhaupt das Ding zu benutzen. Noch dazu wird für mich das Auto immer mehr zum reinen Nutzgegenstand. Gerade im heutigen Verkehr nervt es mich, wenn ich mich mit Blechlawinen durch die Stadt quälen muß.

Andere Radfahrer nerven aber auch :D

Grundsätzlich geht mir der Verkehr auf den Sack.
 
Du fährst ja eher mit den Öffentlichen, oder?

Ich find Autos überbewertet. Jeder Halbstarke braucht +100 PS um dann jeden Meter mit der Karre zu fahren. Mir ist es viel zu blöd, unter ein paar km überhaupt das Ding zu benutzen. Noch dazu wird für mich das Auto immer mehr zum reinen Nutzgegenstand. Gerade im heutigen Verkehr nervt es mich, wenn ich mich mit Blechlawinen durch die Stadt quälen muß.

Andere Radfahrer nerven aber auch :D

Grundsätzlich geht mir der Verkehr auf den Sack.
so allgemein ist das einfach blödsinn. tut mir leid. spätestens wenn man beruflich viel mit dem (eigenen) fahrzeug unterwegs ist, weiß man ein paar ps mehr zu schätzen. sei es, weil man die ein oder andere stunde bei langen strecken spart oder weil man mal eben den lkw, langsamen kleinwagen, die mopped-kolonne überholen kann.
 
Ja, hier ist auch aktuter Parkplatzmangel und es gibt einige Behindertenparkplätze, die immer leer sind.
Erinnert mich an den Behindertenparkplatz an einem Friedhof in der Nähe. A) habe ich da noch nie einen parken sehen, was wohl B) auch daran liegen dürfte, dass man direkt Treppen steigen muss, um auf den Friedhof zu gelangen :O_o:
 
Erinnert mich an den Behindertenparkplatz an einem Friedhof in der Nähe. A) habe ich da noch nie einen parken sehen, was wohl B) auch daran liegen dürfte, dass man direkt Treppen steigen muss, um auf den Friedhof zu gelangen :O_o:
Das ist zwar alles andere als optimal im Sinne der Barrierefreiheit. Aber grundsätzlich ist es natürlich so, dass das Rollstuhlsymbol genau das ist: nämlich lediglich ein Symbol, das jedoch alle Menschen mit Behinderung repräsentieren soll.
Und taube oder blinde Menschen können z.B. die Treppe durchaus nutzen.
 
Ich dachte, beispielsweise jemand mit nur einem Arm und entsprechendem Behindertenausweis, dürfte auch darauf parken.
 
Ich dachte, beispielsweise jemand mit nur einem Arm und entsprechendem Behindertenausweis, dürfte auch darauf parken.

es müssen tatsächlich beide arme dafür fehlen :ulgy:

seit Anfang April 2009 gehören zum berechtigten Personenkreis auch Personen mit beidseitiger Amelie, Phokomelie oder vergleichbaren Funktionseinschränkungen. Beidseitige Amelie bedeutet, dass beide Arme fehlen.

quelle
 
Ich dachte, beispielsweise jemand mit nur einem Arm und entsprechendem Behindertenausweis, dürfte auch darauf parken.

Ein Behindertenausweis alleine berechtigt nicht zum Nutzen eines Behindertenparkplatzes, dafür benötigt man einen speziellen Parkausweis. Mit nur einem Auge oder ein paar Fingern weniger, bin ich ja auch behindert, kann aber problemlos laufen.
 
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