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Der "Ich könnte kotzen" Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

200... ich bin nur einmal in meinem Leben 200 mitgefahren und da hatte ich dann Todesangst und war froh, als es vorbei war...*_* Wenn ich 200 fahren muss, fahr ich ICE.

Mitfahren ist auch recht unangenehm. Da geht bei mir die Nervosität auch je nach Fahrstil schon vorher los. Für mich ist 200 beim Selberfahren auch irgendwo die Grenze des guten Gewissens. Wenn dann fahre ich auch nur in Firmen- oder Leihwagen so flott, wenn der Sprit egal ist, sonst bin ich auf der Autobahn Mr. 135 km/h mit meinem Peugeot. :ugly:
 
In meinem alten 207 THP bin ich des Öfteren jenseits der 200 gefahren. War schon cool, aber in dem Moment nimmt er halt 22 Liter. Mitterlweile fahr ich auch nur um Richtgeschwindigkeit. Man kommt 10 Minuten später ans Ziel, hat aber am Ende des Monats 200,00 Euro mehr.
 
Mitterlweile fahr ich auch nur um Richtgeschwindigkeit. Man kommt 10 Minuten später ans Ziel, hat aber am Ende des Monats 200,00 Euro mehr.

Zusätzlich wird so noch die Umweltbelastung reduziert, die Ressourcen wenigstens etwas geschont, die Ölkonzerne bekommen wenigstens etwas weniger Kohle und die Unfallgefahr mit heftigen Folgen sinkt auch. Gratuliere zur guten Entscheidung, Herr Wux. ;)
 
NAS lässt sich nach konfiguration des Zeitplans (auto. Hoch/Runterfahren) nicht mehr starten -.-' Man hat ja an einem Samstag nichts besseres zu tun als dieses nun neu aufzusetzen :/
 
zum einen: hamlet hat völlig recht, zum andern (und ohne das jetzt böse zu meinen): wer bei 200 auf der autobahn todesängste aussteht sollte vielleicht nicht unbedingt autofahren...
Weiß nicht, ob das stimmt. 200 ist 70 höher als die empfohlene Geschwinigkeit und 80 mehr als die meisten europäischen Limits. Da muss man die auch nicht fahren wollen/können.
 
zum einen: hamlet hat völlig recht, zum andern (und ohne das jetzt böse zu meinen): wer bei 200 auf der autobahn todesängste aussteht sollte vielleicht nicht unbedingt autofahren...

Hamlet hat zwar damit recht, dass man auch rechts fahren sollte wenn die rechte Spur frei ist, deswegen aber jemanden rechts zu Überholen der auf dem Mittelstreifen fährt ist der absolute Irrsinn.
 
Weiß nicht, ob das stimmt. 200 ist 70 höher als die empfohlene Geschwinigkeit und 80 mehr als die meisten europäischen Limits. Da muss man die auch nicht fahren wollen/können.
das mag ja alles sein, aber todesängste? selbst wenn das (natürlich) übertrieben ist.... ich bin diese geschwindigkeiten gewöhnt und habe daher möglicherweise einfach einen anderen eindruck davon (auch durchs motorradfahren, wo geschwindigkeiten nochmal anders rüberkommen). aber ein auto ist auch mit 200 noch gut und problemlos zu beherrschen. wer da schon angst hat, ist mit autofahren vielleicht etwas überfordert...
natürlich fährt man nicht schneller, als man es sich zutraut, aber das sind auch immer diese leidige diskussion zwischen sog. "schleichern" und "rasern". die, die schnell fahren sind halt immer die bösen.

edit: @hoover das mit dem rechts überholen hab ich überlesen, das ist wirklich scheiße. aber genauso scheiße ist es, 2 mal (hin und zurück) quer rüber zu müssen, weil irgendein idiot die verkehrsregeln nicht kennt...
 
das mag ja alles sein, aber todesängste? selbst wenn das (natürlich) übertrieben ist.... ich bin diese geschwindigkeiten gewöhnt und habe daher möglicherweise einfach einen anderen eindruck davon (auch durchs motorradfahren, wo geschwindigkeiten nochmal anders rüberkommen). aber ein auto ist auch mit 200 noch gut und problemlos zu beherrschen. wer da schon angst hat, ist mit autofahren vielleicht etwas überfordert...
Hm. Seh ich anders. Du sagst, wer da "schon" Angst hat. 200 ist ein Speed, den viele Autos (auch mein jetziges) gar nicht erreichen. Das ist für Straßenautos schon eine immense Geschwindigkeit. Kein Autofahrer muss derartige Geschwindigkeiten beherrschen, um ein guter Autofahrer zu sein. Bis 120 sollte keiner Angst haben, aber schneller muss imo keiner fahren können, um ein guter Fahrer zu sein.
 
Guter Fahrer hin oder her. Man kann auf jeden Fall nicht davon ausgehen, dass alle anderen auf der Straße auch gute Fahrer sind und durch die hohen Geschwindigkeitsunterschiede steigt die Unfallgefahr mit verheerenden Folgen für alle Verkehrsteilnehmer deutlich.
 
Hm. Seh ich anders. Du sagst, wer da "schon" Angst hat. 200 ist ein Speed, den viele Autos (auch mein jetziges) gar nicht erreichen. Das ist für Straßenautos schon eine immense Geschwindigkeit. Kein Autofahrer muss derartige Geschwindigkeiten beherrschen, um ein guter Autofahrer zu sein. Bis 120 sollte keiner Angst haben, aber schneller muss imo keiner fahren können, um ein guter Fahrer zu sein.
das sage ich auch gar nicht. worauf ich hinaus will ist eine gewisse abgeklärtheit und gelassenheit beim fahren. auch selbstvertrauen in die eigenen fähigkeiten. und 200 zu fahren ist für mich ein teil davon. auch bei 200 sollte ein ordentlicher fahre in der lage sein, ohne ängste sein auto zu steuern (viele autos fahren 180 und da ist der unterschied nicht mehr so wahnsinnig groß). ich kenne einige leute, die beim fahren völlig überfordert sind und/oder schiss haben. imho ist das deutlich gefährlicher, als jemand der in der lage ist 200++ zu fahren und dies auch tut. natürlich abhängig von dessen fahreise. wenn der drängelt und hinter einem schlangenlinien fährt um überholen zu können ist das zum einen unnötig und zum anderen gefährlich...
 
Guter Fahrer hin oder her. Man kann auf jeden Fall nicht davon ausgehen, dass alle anderen auf der Straße auch gute Fahrer sind und durch die hohen Geschwindigkeitsunterschiede steigt die Unfallgefahr mit verheerenden Folgen für alle Verkehrsteilnehmer deutlich.
hm... mal aus dem 1. besten beitrag mit statistiken: im letzten jahr gab es 376.000 im straßenverkehr verunglückte bei 2.370.000 unfällen. dabei kamen 3290 menschen ums leben. 60% davon auf landstraßen wo du selten 200 fahren darfst. insgesamt sinkt die zahl der verkehrtoten seit jahren (in den 70ern waren noch 20.000). mich würde einfach interessieren, wie oft da alkohol eine rolle spielt, das wetter, motorradfahrer die sich überschätzen oder von einem unaufmerksamen autofahrer gelegt werden, etc. so ganz teilen kann ich deine ansicht nicht. ja, große geschwindigkeitsunterschiede können gefährlich sein, imho dann, wenn man (schneller UND langsamer fahrer) nicht aufpasst oder die lage falsch einschätzt. kann immer mal passieren, aber ich kann auch zu hause von der leiter fallen...
http://www.autozeitung.de/auto-news/verkehrstote-2013-statistik-adac-auto-unfall-tote-verletzte
 
BitByter :fp: Bei 200 hab ich als Beifahrer auch Angst, und ich fahr selbst gerne mal die 180 die mein Auto packt. Es kommt natürlich immer aufs Autop an, aber mit einem kleinen Auto ist es bedeutend einfacher mit 120 als mit 180 zu fahren.
 
Also mein Ford fährt 240km/h laut Tacho. Eingetragen sind 228.
Und bei 200 kann man da problemlos fahren. Man merkt nicht mal dass man so schnell fährt, weil alles ruhig ist.
Anders mit meinem früheren Opel Kadett. Da hatte man bei 200 schon etwas Angst weil die ganze Karre laut war und überall gekläppert und vibriert hat. Man dachte das Auto fällt gleich zusammen.

Und rechts überholen mach ich nicht. Ich sagte nur, es gibt dann entweder die Entscheidung, man überholt rechts und muss eben ne halbe Vollbremsung machen, nur weil Idioten in der Mitte fahren.
Meistens übrigens Frauen...wollt ich mal erwähnen...;)
 
hm... mal aus dem 1. besten beitrag mit statistiken: im letzten jahr gab es 376.000 im straßenverkehr verunglückte bei 2.370.000 unfällen. dabei kamen 3290 menschen ums leben. 60% davon auf landstraßen wo du selten 200 fahren darfst. insgesamt sinkt die zahl der verkehrtoten seit jahren (in den 70ern waren noch 20.000). mich würde einfach interessieren, wie oft da alkohol eine rolle spielt, das wetter, motorradfahrer die sich überschätzen oder von einem unaufmerksamen autofahrer gelegt werden, etc. so ganz teilen kann ich deine ansicht nicht. ja, große geschwindigkeitsunterschiede können gefährlich sein, imho dann, wenn man (schneller UND langsamer fahrer) nicht aufpasst oder die lage falsch einschätzt. kann immer mal passieren, aber ich kann auch zu hause von der leiter fallen...
http://www.autozeitung.de/auto-news/verkehrstote-2013-statistik-adac-auto-unfall-tote-verletzte

Klar sind gerade Landstraßen gefährlich (keine getrennten Fahrspuren, viele abzweigende Straßen, Wildwechsel, schlechte Fahrbahnen, zu schnelles Fahren, riskante Überholmanöver, landwirtschaftliche Fahrzeuge, usw.) Auf der Autobahn ist das Hauptproblem der große Geschwindigkeitunterschied. Dadurch wird oft dicht aufgefahren, gedrängelt, genötigt, usw. Und wenn man aus 200 auf Tempo 120 runterbremst und dann in ein anderes Auto kracht sind die Folgen ungleich höher als wenn man von 130 auf 50 runterbremst und dann in ein anderes Auto kracht.

Zu Hause von der Leiter fallen kannst du auch jederzeit. Und auch im Straßenverkehr wird es immer Unfälle geben. Man kann aber das Risiko und die Folgen deutlich minimieren, wenn man die Geschwindigkeiten angleicht und reduziert z.B. indem man die Richtgeschwindigkeit zur vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeit macht.
 
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