Samstrike 68
Brummbär & Störmi
Dita666 schrieb:Gibt es in einem BWM auch was anderes....![]()
Jo, gibt auch ganz Normale Drehregler, Automatik kostet extra.
@Dita, man sagt auf 100 km einen Liter mehr. Und somit wäre ich jeden Tag 1,50 € mehr los.
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Dita666 schrieb:Gibt es in einem BWM auch was anderes....![]()

Im Innenraum dieses Golf 4 kann man aber noch mehr interessante Details entdecken. So stammen das Airbag-Lenkrad und der Innenspiegel ebenfalls vom Scirocco 3. Der Tacho wurde mit blauen Zeigern vom Golf R32 verfeinert, R32-Pedale und Golf R-Einstiegsleisten sind ebenfalls zu finden.
Das Interieur hat aber noch viel mehr zu bieten. Alle Kunststoffteile ließ David lackieren. Die vorderen Sitze stammen aus einem 2010er Scirocco 3.
Die stammt komplett Rückbank kommt vom Passat CC. Damit alles am Ende auch zusammen passt, wurden nicht nur die Sitze, sondern auch die Türverkleidungen, das komplette Armaturenbrett, der Innenhimmel und die Säulenverkleidungen mit Leder aus dem Lexus- und Bentley-Regal bezogen.

Samstrike 68 schrieb:@Dita, man sagt auf 100 km einen Liter mehr. Und somit wäre ich jeden Tag 1,50 € mehr los.


Slurms Mc Kenzie schrieb:Für das Geld bekommt man dann auch ein richtiges Auto![]()
straikar schrieb:[vid]http://www.youtube.com/watch?v=K_wdZA20Q6Y[/vid]


General Motors gelingt nach der Pleite ein furioses Comeback. Laut "Wall Street Journal" hat der Autobauer 2011 einen Gewinn von rund acht Milliarden Dollar gemacht. Nun will die Opel-Mutter die Zehn-Milliarden-Dollar-Marke knacken.
New York - General Motors (GM) hat die Krise weit hinter sich gelassen: Der US-Autobauer hat im vergangenen Jahr rund acht Milliarden US-Dollar verdient, schreibt das "Wall Street Journal" unter Berufung auf Insider. Damit hätte der Konzern ein Rekordergebnis in der mehr als hundertjährigen Unternehmensgeschichte erzielt. Die Bilanz wird am 16. Februar veröffentlicht.
Dass die Opel-Mutter ihren Gewinn im vergangenen Jahr fast verdoppeln konnte, lag dem Bericht zufolge unter anderem an den starken Verkäufen in China und dem hohen Gewinnbeitrag aus Nordamerika. Auf dem Heimatmarkt habe der US-Autobauer die Kosten stark gesenkt und zuletzt merklich höhere Preise erzielt. Das Europageschäft mit den Marken Opel und Vauxhall dürfte dagegen weiter verlustreich geblieben sein.
Das Comeback des Autokonzerns ist beachtlich: Erst vor knapp zwei Jahren musste GM einen Insolvenzantrag stellen, weil der Schuldenberg zu groß geworden war. Nur Milliarden von der US-Regierung retteten das Unternehmen.
Im vergangenen Jahr überholte der Konzern dann auch wieder Toyota Chart zeigen bei den Absatzzahlen - und löste ihn als weltgrößten Autobauer ab. Jetzt peilt das Unternehmen zudem die Zehn-Milliarden-Dollar-Marke beim Gewinn an, schreibt das "Wall Street Journal".
Als weiteres Ziel hat sich der Konzern eine höhere Rentabilität gesetzt. Die Marge solle von derzeit rund sechs Prozent auf zehn Prozent steigen, sagte Finanzvorstand Daniel Ammann zuletzt. Dafür nimmt GM auch einen Rückgang bei den Verkaufszahlen und damit beim Marktanteil in Nordamerika in Kauf.
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