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Der Boulevardpresse Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich denke hier sollte ein paar weniger resident evil spielen um vielleicht mit etwas abstand das ganze zu betrachten, wenn ein verrückter mit ner 20cm klinge blutüberströmt 2m vor einem ist und auf einem zuläuft während man selbst in einem durch algen verseuchten rutschigem brunnen im rückwärtsgang ist und derjenige auf keine reaktion reagiert.
 
Ich habe lange mit mir gehadert ob ich mir das Video anschauen soll - habe es nun doch getan.

Traurige Situation, aber dem Polizisten würde ich nach Anschauen des Videos keine Vorwürfe machen.
Wenn man die Streifenpolizisten nicht mit dem nötigen Equipment (Taser, Gummigeschosskanone, Schild, Protektoren) ausstattet - dann hat er imo richtig gehandelt.
Es wird ja eine Vorgabe geben, dass man Menschen davon abhalten muss sich selbst zu richten - daher musste man eingreifen. Dass er versucht nahe an den Betroffenen ranzukommen, kann ich auch verstehen, da es bestimmt eine beruhigendere Wirkung hat wenn man nahe an den Betroffenen rankommt und so ruhiger auf ihn einreden kann.

Wenn man dann (bewaffnet) auf den Polizisten losgeht (ob geistig verwirrt oder nicht), dann ist die logische Konsequenz.. naja.. wir haben es ja gesehen.
 
pil schrieb:
Ich denke hier sollte ein paar weniger resident evil spielen um vielleicht mit etwas abstand das ganze zu betrachten, wenn ein verrückter mit ner 20cm klinge blutüberströmt 2m vor einem ist und auf einem zuläuft während man selbst in einem durch algen verseuchten rutschigem brunnen im rückwärtsgang ist und derjenige auf keine reaktion reagiert.

Hier geht es auch nicht darum wie manch einer hier reagieren würde, sondern wie eine Person reagiert die für solche Situationen geschult und gerüstet sein sollte. Aber gut, von der normalen Streifenpolizei kann man solche Dinge wohl einfach nicht erwarten. Da fühle ich mich aber dann gleich wieder ein Stück unsicherer, wenn so jemand mit gesonderten Befugnissen den Sheriff spielen darf.
Da gefällt mir das britische Modell, in dem nicht jeder Polizist eine Schusswaffe in die Hand gedrückt bekommt.
 
Vor etlichen Jahren konnte ich auf dem Oktoberfest beobachten wie zwei MP´s, nur mit Gummiknüppeln ausgerüstet, gegen eine Horde (20 oder 30) randalierende GI´s vorgegangen sind die teilweise mit zerschlagenen Bierkrügen aufeinander losgegangen sind (war wohl so ne´ Rassismusgeschichte) - nach 5 min. war der Spuk beendet, ohne einen Toten - also es geht auch ohne Schusswaffen.
 
Trayal schrieb:
pil schrieb:
Ich denke hier sollte ein paar weniger resident evil spielen um vielleicht mit etwas abstand das ganze zu betrachten, wenn ein verrückter mit ner 20cm klinge blutüberströmt 2m vor einem ist und auf einem zuläuft während man selbst in einem durch algen verseuchten rutschigem brunnen im rückwärtsgang ist und derjenige auf keine reaktion reagiert.

Hier geht es auch nicht darum wie manch einer hier reagieren würde, sondern wie eine Person reagiert die für solche Situationen geschult und gerüstet sein sollte. Aber gut, von der normalen Streifenpolizei kann man solche Dinge wohl einfach nicht erwarten. Da fühle ich mich aber dann gleich wieder ein Stück unsicherer, wenn so jemand mit gesonderten Befugnissen den Sheriff spielen darf.
Da gefällt mir das britische Modell, in dem nicht jeder Polizist eine Schusswaffe in die Hand gedrückt bekommt.

Schulen kann man viel..... aber z.B. auch Ärzte machen Fehler... die sind nicht nur geschult sondern habe eine wahnsinng langes Studium hinter sich ;) Als einer der davon nicht betroffen und nicht in der gleichen Situation ist das immer leicht gesagt : die sind doch geschult..

Aber hier weiß es ja eh jeder besser ;)
 
Was ist denn das bitte für ein Vergleich?

Ich bleib dabei, wenn jemand der mit einem Messer bewaffnet ist niedergschossen wird (vor allem wenn er damit nur laienhaft umgehen kann), dann lief ziemlich viel verkehrt. Schusswaffen gehören nur in die Hände derer die sich nicht nur rein auf sie verlassen und sich auch ohne erfolgreich zur Wehr setzen können. Besonders wenn der Gegenüber keine Schusswaffe besitzt.

Die Polizei hats in diesem Fall gar nicht erst anders probiert. Waffe angehoben, darauf hingewiesen und geschossen. Da gab es nur "stopp" oder "erschießen" und nichts dazwischen. Das ist für mich wild-west Manier.

Und ja, ich hab was gegen Schusswaffen. ;)
 
Die boarderischen Totschlagargumente, mit den vielen Zwinker-Zwinker-Smileys.


Da ich keine Schusswaffe führe, kann ich auch niemanden erschießen, sondern muss mir anders helfen. ;)
 
Soll der Polizist nun auch mit dem Messer auf den Verrückten zugehen? :lol: Das war ganz deutlich eine Notwehr, da gibt es überhaupt keinen Zweifel. Das einzige was man hinterfragen darf ist wieso der Polizist in diese Situation kam und genau das sieht man eben nicht. Dass er den Mann anschießt ist in dem Falle klar legitim. Schuld daran hat ausschließlich der Verrückte, nicht der Polizist. Fragt euch lieber wieso der Nackte sein Leben hier riskiert hat.
 
Von Dir kommt doch auch nichts besseres... stellst Dich aber als der Mr. Fehlerfrei und Besserwisser hier hin und richtest über andere Menschen, die in einer Situation steckten die keiner von uns jemals erlebt hat.
 
Trayal schrieb:
Fehler sind eine Sache, aber Fehler bei denen Leute erschossen werden ganz andere.

pil schrieb:
Soll der Polizist nun auch mit dem Messer auf den Verrückten zugehen? :lol:

Wurden hier im Thread ja bereits Alternativen genannt, die nicht nach einer Kugel im Torso verlangen.



Ich hab keine realistische Alternative gelesen. Wegrennen und Rücken zu drehen ist ebenso keine Alternative. Aus der Perspektive in der der Polizist war musste er etwas tun und er hat das getan worin er geschult wurde, in Notwehr zu reagieren um sein eigenes Leben zu schützen, das war seine Pflicht.
 
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