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Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) will beim Vorlesen für ihre anderthalb Jahre alte Tochter diskriminierende Begriffe ersetzen.
So würde sie bei Kinderbuchklassikern wie "Pippi Langstrumpf" für Begriffe wie "Negerkönig" eine Umschreibung wählen, um "mein Kind davor zu bewahren, solche Ausdrücke zu übernehmen", sagte sie in einem Gespräch mit der Wochenzeitung "Die Zeit".
Auch der geschlechtsspezifische bestimmte Artikel, etwa beim Ausdruck "der liebe Gott" könne aus ihrer Sicht verändert werden, so Schröder. "Man könnte auch sagen: das liebe Gott."
Ob Weihnachtsmann oder Christkind kommen, sei bei Schröders noch nicht abschließend geklärt, so die Ministerin. Sie möge das Christkind lieber, in der Familie ihres Mannes komme jedoch traditionell der Weihnachtsmann.

Auch wolle sie gegenüber ihrem Kind frühzeitig die Evolutionsgeschichte neben die biblische Geschichte stellen.
Urgs schrieb:Vor allem, man könnte ja auch einfach mal damit aufhören, Kleinkinder mit dem lieben Gott zu konfrontieren, anstatt dieses ominöse Wesen zusätzlich auch noch zu versächlichen!![]()
Das Gute M schrieb:Haha, den größten Klopper hab ich ja noch vergessen:
Auch wolle sie gegenüber ihrem Kind frühzeitig die Evolutionsgeschichte neben die biblische Geschichte stellen.

BAZONG schrieb:Mit Dir kann man ja garnicht diskutieren. Muß man ja laufend Angst haben, dass Interna ausgeplaudert wird oder die Nazikeule mitschwingt![]()

Urgs schrieb:Gut zu wissen, dass du so verängstigt bist, wenn du mit mir "diskutierst".![]()
BAZONG schrieb:Muß man ja laufend Angst haben, dass Interna ausgeplaudert wird oder die Nazikeule mitschwingt![]()


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