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Der Boulevardpresse Thread (1 Betrachter)

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Ich habe noch nicht gesehen, wie viel vom Kaufpreis genau sie in die Twitter-Bilanz gepackt haben, aber wenn da ein Großteil der 44 Milliarden als Schulden drin stecken, dann können die das niemals abbezahlen. Die könnten vermutlich nicht mal die Zinsen dafür langfristig zahlen.
Würd das durchgehen die Kaufkosten in das gekaufte Unternehmen zu verschieben, eingehen lassen, Schuldenschnitt und plötzlich ist da ein saniertes frisches Unternehmen mit mächtiger Marke zum Aktionspreis?

Das klingt zu gut, das würd doch jeder machen, da gibts hundert pro ne Regelung oder?
 
Ehy das ist besser als jeder Film:
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:lol:
 
Würd das durchgehen die Kaufkosten in das gekaufte Unternehmen zu verschieben, eingehen lassen, Schuldenschnitt und plötzlich ist da ein saniertes frisches Unternehmen mit mächtiger Marke zum Aktionspreis?

Das klingt zu gut, das würd doch jeder machen, da gibts hundert pro ne Regelung oder?

Bei ner Chapter 11 Insolvenz werden Zahlungen von Rechnungen und Schuldendienst nur ausgesetzt, damit das Unternehmen sich aus eigener Kraft da heraus arbeiten kann. Aber nen Schuldenschnitt abseits individueller Verhandlungen gibt es da afaik nie. Ansonsten gibt's in den USA glaube ich nur noch eine andere Form der Insolvenz, die die sofortige Abwicklung bedeutet.
 
Ich bin kein Experte für US-Buchhaltung (ich glaube, die arbeiten nach IFRS, oder?). Allerdings kann ich mir keinen Move vorstellen, bei denen man Aktienkäufe per se in Unternehmensschulden umwandeln kann. Da Musk aber nun Alleineigentümer ist, könnte er aber vermutlich alle möglichen Verträge zwischen sich selbst und Twitter abschließen, schätze ich, und könnte sich das Geld auf diese Weise wiederholen - aber ob das sofort und alles auf einmal geht, wage ich zu bezweifeln.
 
Mit Konkurrenz in der Topverdiener Liga die aus ihren verdienten Sportmilionen Milliarden macht wird’s halt eng für ihn. Das hat dann mehr was vom Opa der erzählt dass er auch mal gelebt hat.
 
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